Wie viele Arbeitsstunden muss man in einer Woche arbeiten, damit das Jobcenter es akzeptiert?

5 Antworten

Der Sinn des JobCenters besteht darin dich von der Hilfe unabhängig zu machen. Wenn also seitens des JobCenters eine Vermittlung in eine Vollzeitstele möglich wäre, müsstest du auch dafür zur Verfügung stehen.

Wenn du so viel Geld verdienst das du das Jobcenter nicht mehr brauchst um deinen Lebensunterhalt zu bestreiten. Streng dich an und ziehe deine Weiterbildung bis zum Ende durch.

Du musst mit ihr reden ,den ohne das Jobcenter geht garnichts,du kannst dich da beweben,aber dan gibt es ärger beim Amt .Versuche es vielleicht klappt es ja.Du kanst ja einen zweitjob annhemen nur teilzeit eben 5 Stunden,nur so eine Idee von mir.Wen du da wo du arbeiten willst 10 Stunden arbeitest und zweitsele nur 5 Stunden kommt du auf die 15 Sdt die das Amt will.

Es geht darum einen versicherungspflichtigen Job anzustreben. Das wird mit zwei Minijobs aber eben nicht erreicht.

§2 SGBII besagt,daß man alles tun muss,um seine Bedürftigkeit zu senken. Allein deswegen kann das JC die Arbeitsaufnahme eigentlich nicht verhindern. Die Zeit spielt da keine Rolle. Allerdings solltest du mal schauen,ob es da nicht eine Klausel im Maßnahmevertrag gibt,die dir die Kosten der Maßnahme aufs Auge drückt,wenn der Job nicht sozialversicherungspflichtig ist.

Naja in der EGV vom Jobcenter steht drin, dass wenn ich die Weiterbildung aus einem von mir vertretbaren Grund nicht zu Ende führe, ich dann Schadensersatzpflichtig gegenüber dem Jobcenter bin. Andererseits steht auch drin, dass ich alles mögliche tun soll um die Hilfebedürftigkeit zu verringern oder zu beenden unabhängig davon ob ich eine Weiterbildung mache oder nicht.

@Oberlausitz

Wenn du einen Job annimmst, der dich an der Teilnahme einer Maßnahme des JobCenters hindert, tust du ja genau das Falsche. Du bleibst also (absichtlich?) in der Abhängigkeit.

@Oberlausitz

Die Genehmigung der Maßnahme kannst du quasi als befristete Freistellung von der Pflicht interpretieren, einen Job zu suchen, der mit der Maßnahme kollidiert.

@VirtualSelf

Schön wäre es ja...denn Eigenbemühungen darf man auch in dieser Zeit erbringen,ergo ist die Maßnahme auch nicht als Befreiung zu sehen.

@Werniman

Aus einer "Maßnahme" der Arbeitsagentur darf man jederzeit ohne Kostenrisiko aussteigen, um eine versicherungspflichtige Beschäftigung anzunehmen.

@Werniman

Genau lesen: Während der Maßnahme musst du i.d.R. keinen Job annehmen oder suchen, der mit der Maßnahme kollidiert. Der Vermittler kann deine Pflichten problemlso so definieren, dass § 2 SGB II kein Absolutum darstellt. Dass du dich also unter allen Umständen auf jeden Job bewerben muss oder jeden Job als Ablehnungs-/Beendigungsgrund einer Maßnahme anführen kannst, ist ein Irrtum. In dem Fall geht Fördern VOR Fordern.

Du machst also grade eine Fortbildung übers Arbeitsamt ? Die willst du jetzt schmeissen und dann für 75 Euro brutto die Woche arbeiten gehen? Und von was willst du leben??? Von den 300 Euro brutto im Monat?

Ich mache eine Weiterbildung zum Mitarbeiter für Schutz und Sicherheit, also Sicherheitsgewerbe mit anschließender IHK Prüfung und Waffenkunde. Das Problem ist aber, dass es nur 8 Wochen sind und alle die in dieser Weiterbildung sind inklusive mir Schwierigkeiten haben das Grundgesetz Artikel 1-20 und das komplette IHK Sachkunde-Buch mit über 200 Seiten in den Kopf zu bekommen. Das sowas nicht einfach ist, ist klar... Und ich geh lieber für 300 € arbeiten als dass ich so gut wie nichts bekomme an Hartz IV, da ich in einer Bedarfsgemeinschaft wohne.

@Oberlausitz

Dann setze dich auf deinen Hosenboden und lerne. Ich kenne Leute die haben in abgekürzter Zeit, eine Umschulung gemacht, die man eigentlich gar nicht schaffen kann und das mit über 50. Dazu noch mit einem ausgezeichneten Abschluß. Man muß alles dafür tun um im Leben weiter zu kommen. Solche Hilfsjobs bringen doch gar nichts..

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