Wie viel Aktien sind ein Order?

5 Antworten

Du erteilst Deiner depotführenden Bank, eine Order auszuführen, zum Beispiel, den Handel einer bestimmten Anzahl an Aktien.

Es kommt darauf an, an welchem Handelsplatz gehandelt wird, ob alles in einem Rutsch gehandelt wird oder es zu Teilausführungen kommt.

Bei unterschiedlichen Banken und Handelsplätzen kann es zu unzterschiedlich hohen Spesen kommen.

Oft ist die Höhe der Spesen vom Handelsvolumen in Euro abhängig. Auch hast Du in aller Regel für die Spesen einen Sockelbetrag, der anfällt, egal, ob Du nur eine oder 40 Aktien handelst.

Ich persönlcih stehe auf dem Standpunkt, dass man Minimumm 5.000 bis 10.000 Euro in einer Ordner unterbringen sollte.

Bei zu kleiner Stückung ist die Relation Spesen zum Handelswert unwirtschaftlich.

Günter

Eine Order ist ein Auftrag. Egal, ob 10 Aktien oder mehrere Tausend. Die Gebühren richten sich nach der Höhe des anzulegenden Wertes. Meine Bank nimmt 1 % des Kaufwertes, unter 2.500 Euro Einsatz einen Festpreis, dazu kommt noch die Handels- bzw.Maklergebühr unter 1 Euro. Das gilt aber nur für Aktien eines Unternehmens. Wenn Aktien verschiedener Unternehmen gekauft werden sollen, sind das mehrere Order und werden auch getrennt berechnet.

Die Order kostet Geld.

Meistens gibt es einen Fixpreis und ein volumenabhängiges Entgelt.

Bei meinem Broker sind das 0,25% des Ordervolumens und 4,90 € bzw. 9,90 € pro Order. Dazu kommt noch die Handeslplatzabgabe (1,50 € bei deutschen Börsenplätzen).

Die Gebühr zählt für die Transaktion. Das heißt, ob du nun zwei Aktien kaufst oder zweihundert, die Gebühr bleibt immer gleich.

Eine Order zählt für alle Aktien zusammen. Wenn es zu Teilausführungen kommt, kann das anders sein. Das musst du bei deiner Bank erfragen.

Bei meiner Bank wird die Gebühr auch bei Teilausführungen nur einmal berechnet, und ich denke, das ist bei den meisten Banken so.

@Pangaea

Denken und Bankgebühren sind ein Widerspruch in sich.....

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