Wie veröffentlicht man ein Buch? Rechte, Möglichkeiten usw

5 Antworten

Also bei der ersten Frage kann ich dir leider nicht helfen mit profesinellen Verlägen. Aber es gibt einige in glaube Fischer ist einer wenn ich mich nicht irre dort bekommst du 30% des Verkaufpreises und sie machen auch noch Werbung für dich dafür musst du am Anfang leider Geld zahlen da sie sonst nicht genug Exemplare drucken würden. Und es gibt auch Seiten dort kostet das Buch am Ende zwar viel Geld aber du kannst keine Verluste machen. Dort wird das Buch halt nur dann gedruckt wenn es jemand bestellt. Die letzte Seite ist BOD. Hoffe ich konnte dir trotzdem helfen!

Erstmal wird das wohl keiner unter deinen Namen veröffentlichen....keine Angst ;) Wie du das hinschickst ist ganz einfach du suchst dir die Adresse von einem Verlag raus und schickst denen einen Brief mit dem Buch.....wenn die das Buch ablehnen schicken die dir auch das buch zurrück damit du es an weitere Verläge schicken kannst....

Ein Buch bei einem seriösen Verlag zu veröffentlichen ist eigentlich ganz einfach: Man muss nur etwas schreiben, was die lesen wollen. Klingt banal, ist es aber nicht.

Drum suche dir einen Verlag, der ähnliche Bücher im Programm hat und mache dich auf dessen Internetseite schlau, in welcher Form er neue Manuskripte angeboten haben möchte. In Zweifel rufst du da an - und frage bei der Gelegenheit auch gleich nach dem Namen der oder des Verantwortlichen. Es macht sich immer gut, wenn man Menschen mit ihrem Namen anspricht.

ALLE seriösen Verlage wollen - wenn überhaupt - nur ein Exposé deines Manuskripts + eine Leseprobe von 20 bis 30 Normseiten + 1/2 Normseite "Über den Autor" + ANSCHREIBEN! In dem sollte man nicht vergessen zu erwähnen, was der Verlag mit den eingeschickten Seiten (bitte ungeheftet und ungelocht!) anfangen soll! Na, was denn? Richtig: Er soll es bitte prüfen uns dir mitteilen, ob er an einer Veröffentlichung interessiert ist. Dein Manuskript wäre nämlich etwas Besonderes, weil [hier die Argumente einfügen], es wäre im Stil von [Autor, Titel, ggf. Verlag, ISBN], wobei deins sich aber folgenden Punkten davon unterscheidet [Punkte].

(Was eine Normseite ist, kannst du hier sehen http://annjabusch.de/preise/normseite).

Sollte ein Verlag von dir Geld wollen - für was auch immer! - lass die Finger davon. Verlage zahlen an die Autoren Geld als Gegenleistung für ihr Manuskript (wenn sie es "kaufen") und nicht umgekehrt.

Und dann heißt es warten und warten und warten und warten. Es spricht überhaupt nix dagegen, wenn du dein Exposé an mehrere Verlag schickst, die ebenso geeignet sind. Aber vergiss nicht das Anschreiben zu individualisieren!

Wenn schließlich ein Verlag gefunden ist, wird er mit dir einen Vertrag abschließen, in dem du ihm für eine gewisse Zeit erlaubst, dein Manuskript drucken zu lassen und als Buch zu vertreiben. Davon bekommst du zwischen 5 % und 10 % des Nettoladenpreises ab. Das klingt wenig, ist aber angemessen, wenn man an die ganze Arbeit und die Kosten denkt, die einem Verlag entstehen, um dein Buch in den Markt zu bringen (Lektorat, Korrektorat, Druckkosten, Marketing, Werbung, Vertrieb). Also all die Jobs, die ein Autor gar nicht leisten kann, denn sonst hätte er keine Zeit zum schreiben mehr.

Viel Erfolg!

Ein gutes Buch zu schreiben und es zu veröffentlichen ist wie ein 6er im Lotto. Die Verlage werden mit Manuskripten überhäuft, daher die Chance sehr gering. Selbst wenn du phänomenal schreibst und gute Ideen hast ist es so.

Deine Geschichte sollte am besten neu und in den Geist der Zeit passen, dann sind die Chancen vielleicht minimal höher. Entscheidend sind aber auch dein Stil, deine Wortgewandtheit und Formulierungen.

Als Tipp kann ich dir geben dir Gleichgesinnte zu suchen und dich über deinen Schreibstil etc. auszutauschen, sodass du dich verbessern kannst. Ich weiß nicht wie alt du bist, aber es kann gut sein, dass sich dein Stil noch nicht gefestigt hat und es bedarf viel Arbeit, um gute Texte hervorzubringe. Eventuell wär das hier etwas für dich (dort sind auch veröffentlichende Autoren, die dir bei Fragen direkt helfen können, Schreibbereich unsichtbar):

fantasy-schreib-forum.forumprofi (.de)

Tausche dich mit Schreibern aus und erhalte Tipps wie du dich verbessern kann. Wenn dein Buch einmal fertig sein sollte such dir auf jeden Fall Betaleser^^

Hast du dir in z.B. Foren schon Meinungen der breiten Masse geholt (drauf achten, dass der Schreibbereich nicht einsehbar für Gäste ist!)? Das Werk muss lange nachdem es geschrieben wurde ruhen, danach kannst du dich an die Komplettbearbeitung machen und eben die besagten Betaleser einschalten. Danach folgen Anfertigung des Klappentextes, des Expose und der Autorenvita.

Hallo!

Erster Schritt: An Verlage schicken. Das Manuskript sollte dann aber perfekt sein (Rechtschreibung!) und auf Normseiten geschrieben. Was das ist, kannst du googeln. In Zeiten des Internets ist auch nicht mehr schwierig, an Verlagsadressen zu kommen. Schau einfach bei Amazon nach, welcher Verlag ähnliche Dinge veröffentlicht und schick sie dort hin. Es hat wenig Sinn, es bei einem Kochbuchverlag zu probieren. Haufenweise Adressen und Hilfen findest du bei http://www.uschtrin.de/ai.html

Zweiter Schritt: Wenn es keiner will, kannst du das Buch immer noch selber machen, dann musst du es aber auch selber verkaufen und vermarkten. Das geht heute um wenig Geld, google nach "books on demand".

Pass nur auf, wenn ein Verlag hunderte Euro an "Druckkostenzuschuss" verlangt. Anstatt dass der Verlag dann das Buch herausbringt, verkauft und dir Tantiemen zahlt (wie wenig das auch immer ist), zahlst du dafür, dass sie dein Buch veröffentlichen. Dann kannst du es gleich selber machen, das ist billiger.

Wie du dich davor schützen kannst, dass es jemand klaut, weiß ich auch nicht, aber das dürfte selten sein. Die Verlage bekommen so viele gute Manuskripte, die haben sicher nicht nötig, ihren Ruf aufs Spiel zu setzen.

Ergänzung: Also gut, gegen Diebstahl empfehlen manche Leute, das Manuskript per Post an sich selber zu schicken und den Umschlag nicht zu öffnen. Dann hast du das Datum des Poststempels drauf und kannst im Zweifelsfall beweisen, dass es zuerst deins war. Halte ich persönlich für übertrieben.

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