Wie sicher ist es seine IBAN nummer rauszugeben?

2 Antworten

Selbst wenn es jemand versuchen würde - man kann unberechtigten Abbuchungen innerhalb von 13 Monaten widersprechen und bekommt sein Geld zurück. Innerhalb der ersten acht Wochen geht das völlig unkompliziert und ohne Angabe von Gründen, danach nur noch, wenn der Abbuchende kein gültiges Lastschriftmandat hat.

Es gibt also keinen Grund, deswegen Angst zu haben, solange man regelmäßig seine Kontoauszüge prüft. In den über dreißig Jahren, die ich jetzt Girokonten und Zahlungen per Lastschrift nutze, hatte ich aber noch kein einziges Mal einen solchen Fall.

Nein, das ist absolut nicht unwahrscheinlich. Und gut, dass Deine Alarmglocken schrillen! Verboten ist es aber auch nicht und manchmal ist es notwendig. Was aber noch viel notwendiger ist, ist das angucken Deiner Kontobewegungen: Was wurde abgebucht von wem? Und wenn Du feststellst, dass etwas unberechtigterweise abgebuch wurde, kannst Du es zurückbuchen lassen. Jedoch kostet dies Gebühren, wenn Du nicht im Recht bist. Besser ist es also, sich GUT zu überlegen, wem man seine IBAN gibt und ob da unbedingt im Internet sein muss. Kartenzahlungen oder auch Paypal (ohne Werbung machen zu wollen) sind da gute Alternativen.

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