Wie oft muss ein Vater sein Kind holen? Gibt es eine Gesetzliche Regelung?

5 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Schalte das Jugendamt ein und hol Dir dort Unterstützung. Üblich ist ein Besuch alle zwei Wochen. Eine gesetzliche Grundlage dafür gibt es nicht. Wohnt der Kindsvater sehr weit weg, arbeitet unregelmäßig etc.? Das spielt alles dabei eine Rolle. Und hier vermischt sich auch Dein Wunsch nach mehr "Freiheit" mit der "Sorge" um das Kind. Trenn auch das.

klar doch, erst trennen, dann vom Vater fordern, öfter für die Kinder da zu sein. Bin selbst betroffen und weiss wie das ist!. Tochter wohnt wegen Mutter 560 Km von mir weg. Um sie zu holen, sind 2 Tagesreisen vonnöten. Alleine die Zugfahrt kostet 450 Euro. Schönen Dank an meine EX!!!!

mir bleiben nur die Ferien, um meine Tochter zu holen.

@newcomer

Das ist natürlich mist..so sollte es auch nicht laufen! Bei mir war es anders...

@newcomer

Das machst Du ja wenigstens!!Ist doch okay!!Sei nicht so verbittert!

Bist Du verbittert? Zu einer Trennung gehören immer zwei und die Leidtragenden sind immer die Kinder!

@rompi

ich bin schon lange nicht mehr verbittert..die trennung ist lange her, ich liebe mein leben, ich bin unglaublich glücklich! Nur mein sohn eben nicht so wie er sollte..und das tut einem elternteil das sein kind liebt nunmal weh ;o)

@rompi

aber ich denke das ist nicht leicht...

@majamiafee

Wenn Dein Sohn alt genug ist, wird er Dich schon öfter aufsuchen.Du machst Dir ja wenigstens Gedanken..

huch das geht ja schnell hier, danke für die antoworten... Der Vater wohnt 1,5 std mit dem auto weg. Ja sicherlich sind es zwei seiten, selbstverständlich auch die das man als alleinerziehende IMMER im Einsatz ist, arbeit, kind täglich 150% und "freitheit" ab und zu wirklich gut tut...aber dennoch steht die sorge um den kleinen im vordergrund, da es mir wirklich selbst weh tut, zu sehen wie er leidet und zu wissen das ich erklären kann was ich will...sein vater versteht einfach nicht was ich meine...vielleicht sollte ich mir wirklich beim jugendamt rat holen das sie ihm notfals erklären was es für ein kind heisst immer so sehr unregelmäßig kontakt zu haben...vermutlich klingt es aus professioneller quelle glaubwürdiger...

Das es väter gibt die ihre kinder gar nicht sehen ist natürlich noch schlimmer für alle beteiligten..keine frage...

Ich meinte auch eher den Newcomer mit 'Verbitterung'..

man kan den vater zu nichts zwingen, es kann nur eine anregung geben mehr aber nicht

normalerweise alle 14 tage. das steht dem kind auch so zu. aber sei froh, das der vater ihn überhaupt mal holt. meine kinder haben ihren "vater" seit mehr als 4 jahren nicht gehört oder gesehen.

Ist das nicht schrecklich? Die armen Kinder!!

Kann Jugendamt das Kind wegnehmen, allein aus den Grund, dass der Prozess zum Umgangsrecht sich über 3 Jahre hinzieht?

Meine Freundin und ich brauchen bitte dringend Hilfe.

Meine Freundin hat einen 5-jährigen Sohn und ist seit ihrer Geburt alleinerziehend (ich kenne sie seit 1,5 Jahren). Sie hat das alleinige Sorgerecht. Mit den leiblichen Vater (hat KEIN Umgangsrecht) hat sie nichts zu tun und will es auch nicht. Sie hatte nur 2x Kontakt mit ihm gehabt. Seit vor der Geburt hat sie keinen Kontakt mehr mit ihm. Er wollte das Kind nie haben, hat sich nie für seinen Sohn interessiert und hat nie den Kontakt gesucht. Er ist Ausländer und hat nur deshalb eine Aufenthaltsgenehmigung, weil er in Deutschland geringverdienend ist (stockt mit Harz 4 auf). Er zahlt kein Unterhalt und will es auch nicht (das Jugendamt zahlt Unterhaltsvorschuss). Er versucht tatsächlich vorhandene Nebeneinkünfte aus Selbstständigkeit zu verstecken, damit er nicht zahlen muss.

Im Juli 2013 gab es eine Gesetzesänderung zur "Stärkung" der Väterrechte. Erst dann hat er sich gemeldet und forderte mit seiner Anwältin sein Umgangsrecht und gleichzeitig Sorgerecht ein. Sie will auf KEINEN Fall, dass er das Umgangsrecht bekommt, denn sie hat panische Angst, ihren Sohn auch nur eine Stunde alleine mit ihn zu lassen. Die Angst ist nicht unbegründet, denn er wolle sich an ihr rechen. Er habe ihr mündlich gesagt, dass er ihr Leben zerstören und ihr ihr Kind wegnehmen möchte.

Es begann ein gerichtlicher Prozess, den sie zu verhindern und zu verzögern versuchte. Der Vater hat nur auf Aufforderung des Gerichtes sein Kind 2x lieblos geschrieben. 2015 bis Anfang 2016 musste sie mit ihren Sohn alle 2 Wochen zum Eltern-Kind-Zentrum gehen, bei welchen das Kind an den Vater herangeführt werden soll. Anfang 2016 wurde dies durch die Kinderpsychologin, welche das Vorgehen betreut hat, aufgrund von Aussichtslosigkeit abgebrochen (Kind hat sich geweht, geschrien und will von dem Mann nichts). Der Vater soll auch nur gelangweilt dagesessen haben. Dann hat das Gericht eine Umgangspflegerin angeordnet, welche die Aufgabe hatte, das Kind nach dem Kindergarten abzuholen und zu dem Vater zu bringen. Dies ist auch gescheitert, da das Kind geschrien und sich mit aller Kraft gewehrt hat, mitzukommen. Meine Freundin hat sich von der Kinderärztin und einer Kinderpsychologin bestätigen lassen, dass das alles NICHT zum Wohle des Kindes wäre. Doch der Richter will dieses Gutachten nicht akzeptieren, sondern nur das negative Gutachten der Kinderpsychologin aus dem EKZ.

Jetzt kam Post vom Gericht, wo gedroht wird, dass das Jugendamt ihr das Kind wegnehmen soll. Ein Gutachten zur Erziehungsfähigkeit könne sie zwar beantragen, doch der Richter meint, dass es sowieso negativ ausfällt, alleine weile der Prozess schon 3 Jahre dauert.

Ist der Richter damit nicht befangen, wenn er sich schon vorher eine Meinung bildet?

Wie kann man das Schlimmste verhindern? Kann man irgenwas tun? Ist das zum Wohle des Kindes?? Kann man gegen Richter auf Befangenheit klagen oder gegen das Jugendamt

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