Wie kann ich verhindern dass der Überweisungsträger nicht eingelöst wird?

5 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Eventuell kann deine Bank die Überweisung noch stoppen,jedenfalls mußt du dort vorsprechen und erreichen,daß in den nächsten Tagen keine Lastschriftt eingelöst werden kann. Oder wenn du keinen Dispo hast,hole dein Geld runter und er kann die Überweisung sowieso nicht abbuchen lassen.Wieso wurdest du genötigt zu dieser Zahlung?Das kann nicht mit rechten Dingen zugehen,vieleicht solltest du doch mal zu einem Anwalt gehen. Grundsätzlich keine Vertreterbesuche mehr annehmen ausser vonVersicherungen,die wirklich seriös sind-kann ich dir nur raten.

Wenn du keinen Dispo hast,also nicht überziehen kannst,Wird die Bank den Scheck nicht einlösen. Ich wünsche dir jedenfalls viel Glück,ansonsten lege Widerspruch ein und hole dein Geld wieder zurück.

@polditier

Danke für die gute Bewertung

ruf die bank an, dass diese überweisung nicht getätigt werden darf und wenn dein konto eine überziehung nicht zulässt, räum einfach dein konto ab, dann kann gar nichts schiefgehen. geht das geld erst mal raus, wird es schwer, das zurückzukriegen, wobei ich DIESEN vertreter für äusserst unseriös halte. ich weiß ja nicht um was es hier geht, aber evtl. steht ja hinter diesem vertreter eine firma und ich würde mich beim chef über die art und weise seines mitarbeiters beschweren, am besten schriftlich, dann hast du auch den hick hack um die 102,- € schon im keim erstickt

Rechtlich ist der Überweisungsträger nichts anderes wie der Auftrag an Deine Bank, eine bestimmte Summe an ein bestimmtes Konto zu überweisen. Entsprechend kann so ein Auftrag natürlich auch widerrufen werden, wozu die Bank auch berechtigt ist.

Teile dem Versicherungsvertreter möglichst in schriftlicher Form mit, dass du den Zahlungsauftrag widerrufst.

Zm weiteren musst du dich schnellstens mit dem Kundenberater deiner Bank in Verbindung setzen und nach Möglichkeiten zur Sperrung fragen. Verpflichtet wird die Bank hierzu kaum, ebenso nur bedingt dazu technisch in der Lage, da die Überweisungsträger maschinell eingelesen, disponiert und weiterverarbeitet werden.

Natürlich gibt es auch Möglichkeiten für die Bank, diese Überweisung abzufangen (Umstellung des Kontos auf manuelle Disposition), diese ist allerdings etwas aufwendig und ggf. mit Kosten verbunden.

Wenn alles v.g. gelaufen ist, dann sich mit dem Arbeitgeber (Versicherungsgesellschaft) zu den machenschaften ihres Fachpersonals in Verbindung setzen.

Bist du verrückt?? Den Vertreter Trottel hätte ich zum Teufel gejagt. Du kannst dich doch nicht einfach so dazu überreden lassen deine Unterschrift zu geben!! Das sind allesamt Gauner die jeden Trick anwenden um dir Geld aus der Tasche zu ziehen. Hast du einen Anwalt?? Sofort anrufen oder hingehen und den Fall schildern.

Aber die warten auf genau solche Leute wie den Fragensteller.

Wer sich "überreden" lässt, etwas zu unterschreiben, der ist selbst schuld.

Geh zur Bank und frage dort nach. Den Vertreter würde ich anzeigen und seine Gesellschaft über das Vorgehen informieren.

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