Wie groß darf eine Wohnung für alleinerziehende Mutter mit einem Kind sein?

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Es gibt keine bundeeinheitliche Definition von ''angemessener'' Wohnung.

Hier http://www.harald-thome.de/oertliche-richtlinien.html eine Liste von Städten/Gemeinden, wo man nachschauen kann (von freundlichen Helfern freiwillig zusammengetragen, deswegen nicht komplett alle Regelungen in der ganzen BRD).

Wenn die Stadt/Gemeinde deiner Schwester da nicht drauf ist, muss sie in ihrem zuständigen Amt fragen.

Nicht größer als 70 m²! Der sogenannte Haushaltsvorstand 47 m²für jede weitere Person bis 23 m².So ohne Weiteres darf die ARGE aber bestimmte Wohnungen nicht verweigern,auch wenn sie die größenmäßigen Anforderungen nicht erfüllen. Es zählt allein der Wohnraum, der örtlich als Maßstab (Also der Durchschnitt!) "angemessen" gilt.Wenn örtlich im Durchschnitt 70m²,400€ - angenommen 600€ üblich sind,dann muß das als angemessen angenommen werden! Lasse dir von der ARGE nicht auf der Nase rum tanzen.Gehe zum Sozialgricht oder zum Anwalt für Sozialrecht und erwirke eine einstweilige Anordnung gegen die ARGE.der Anwalt kann Akteneinsicht erwirken und dem Sozialgericht gegenüber muss die ARGE genau begründen, warum genau diese Entscheidung getroffen wurde.

um dir eine kleine hilfe zu geben: deine schwester kann eine wohnung zw. 60-65qm haben. als zweites kriterium gilt die kaltmiete u. die betriebskosten. diese kriterien soll sie sich bei der arge erfragen u. dann dannach suchen. dann braucht sie auch nicht ständig absagen kassieren. wo wohnt sie denn jetzt, wie groß ist die wohnung u. wer finanziert den umzug. ist der umzug wichtig?

Sie wohnt jetzt im Ruhrgebiet und sucht eine günstigere Wohnung, daher der Umzug.

Intensiv Betreuung durch das Arbeitsamt

Morgen an alle,

vielleicht kann mir jemand helfen. Mein Lebensgefährte hat einige schlimme Jahre "Suchterfahrung" hinter sich und hat aus diesem Grund auch nicht gearbeitet. Diese Zeit ist aber nun vorbei, nur sieht sein Lebenslauf natürlich auch dementsprechend mies aus. Der bewirbt sich bis zum abwinken und bekommt nur Absagen.....Ja, weiss ich ja, das so ein Lebenslauf nicht unbedingt von Vorteil ist, aber eine Chance hat ja eigentlich jeder verdient. Das Arbeitsamt sieht sich dann seine Bemühungen und Absagen an, trägt das in den PC ein und gut ist. Die sollen doch mal was tun diese Leute!! Ich als Lebensgefährtin bekomme nichtmal Auskunft oder eine Chance auf einen Termin bei dem entsprechenden Sachbearbeiter, soll aber als alleinerziehende Mutter meinen Lebensgefährten, weil in einer Eheähnlichen Beziehung lebend, noch durchziehen. Was tun diese Leute vom Arbeitsamt eigentlich?? Mein Freund möchte arbeiten und bekommt aufgrund seiner Vergangenheit keinen Job....grade dafür müsten die im Arbeitsamt doch da sein....für Problemfälle. Die müssen doch mal was tun für Leute und nicht nur Anträge verteilen, Absagen dokumentieren und Menschen in solchen Lebensweisen werden einfach ignoriert und abgefertigt. Wo kann ich hingehen, wen kann man anrufen damit man mal Ernst genommen und nicht nur abgefertigt wird. Es muss doch eine Art Intensiv Beratung für solche Menschen geben? Weiss jemand ob es sowas in der Art gibt? Wo kann man dem Arbeitsamt da mal auf die Füße treten?

Mit freundlichem Grüß

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