Wie groß darf der Einkauf eines 13 Jährigen sein?

4 Antworten

Ein Kauf der von einem Minderjährigen getätigt wird ist schwebend Unwirksam. Heißt der Kauf liegt in der Schwebe bis der gesetzliche Vertreter den Kauf genehmigt hat, oder aber unwirksam, wenn die gesetzlichen Vertreter gegen diesen Kauf sind.

Also wenn sie es erlaubt haben, ist der Kauf gültig. Vielleicht aber noch einen unterschriebenen Zettel mitnehmen der Eltern wo sie es ausdrücklich erlauben. Sicher ist sicher.

Zur sicherheit kann er sich einen erlaubnis zettel von den eltern ausstellen lassen

Ob er es aber dennoch bekommt kommt auf den Verkäufer an

Ich weiß nicht wie das rechtlich ist, aber bei mir in dem Alter war sowas nie ien Problem.

Ne kannst machen und sie es dir net geben komme mit ner schriftlichen einferständnis Erklärung wieder

Einkauf bei Ebay über Button "Preisvorschlag"?

Hallo Gutefrage Userin und User,

Habe dem Verkäufer meine Willenserklärung abgegeben: Ware wurde für 29,00 Euro mit dem Abholvermerk angeboten, habe über Preisvorschlag gefragt ob 23,00 Euro Inkllusive Porto und Versand auch gehen würde.

Darauf hat der Verkäufer mir ein Angebot übermittelt.wo eine Kaufgarantie für die nächsten 48 Stunden in Höhe von 29,00 Euro reserviert wurden. (Siehe Bild)

Was war bei diesem Angebot jetzt gemeint?

a) Angabe dass das Angebot zumeinen Bedingungen akzeptiert wurde 23,00 Euro

oder

b.) Neues Preisgebot 29,00 Euro durch inklusive Porto und Versand

oder

c). 29,00 zuzüglichz Porto und Versand.

Was wurde jetzt eindeutig vom Verkäufer gemeint?

Meiner Meinung nach hat der Verkaüfer mein Angebot mit 29,00 Euro bestätigt,da er auf meine Anfrage dieses Angebot abgab, und er wissen mußte das der Endpreis ja 35,00 Euro beim normalen Kauf ohne Preisvorschlag wäre.

Aus diesem Grunde liegt eine vom Verkäufer beabsichtigte Verrwirrung vor, und somit hätte er die Klausel meiner Willenserklärung wiedersprechen müssen.

Deshalb ist der neue Preis 29,00 Euro als Inklusieve Porto und Versand zu verstehen.

Der Verkäufer hätte in diesem Fall keine neue Verbindlichkeit abgeben dürfen, er wuste ja von den Sonderleistung (Versandkosten frei)

Die in den Ebay-AGBs angegebennen Regeln sind ausdrücklich nach demim Bürgerlichen Gesetz Buch (BGB) handelden Recht zu akzeptieren, sonst würde kein Beitritt möglich.

Mit freundlichen Grüßen

Honcker

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Kaufrecht bei Minderjährigen...

Guten Abend, und ich bitte gleich mal um Entschuldigung für den etwas länger gewordenen Text !

Zur Vorgeschichte: Ich bin 16 jahre alt und wollte mir bei Mediamarkt / Saturn ein Smartphone kaufen. Alles schön und gut, war mir sicher, dass das natürlich ohne jegliche Komplikationen verlaufen wird. (das Geld ist ja schließlich meins, ich habs selber gespart). Das verpackte Gerät war in einem Glasschrank eingesperrt. Ich habe einen Verkäufer aus der Abteilung gebeten, mir das Smartphone im Wert von 400 € zu "geben", damit ichs an der Kasse bezahlen kann. (kein Vertrag, direkt per Barzahlung).

Doch dann kam die böse Überraschung: als Minderjähriger dürfe ich mir kein "hochwertiges Smartphone" kaufen. Jedenfalls nicht ohne Einverständnis meiner Eltern. Oder ich solle mir einen 18-Jährigen suchen, an den er es dann aushändigt. (was ich banalerweise am Ende auch getan habe) Das unnötige "Einverständnis" hatte ich sogar mündlich von meiner Mama , also wo ist denn das Problem?!? Ich habe den Chef herbestellt, damit er mir diese Unverschämtheit erklären durfte. So jetzt kommt der Fun-Part:

Aufgrund der Tatsache, dass Sie noch nicht volljährig sind, riskieren wir, dass wir das Gerät nicht mehr als Neuware verkaufen können und auf diese Weise viel Geld verlieren, wenn sie das Gerät wieder zurückgeben.

Bitte?! Natürlich bringe ich ein defektes Gerät zum Umtausch zurück. Das nennt man doch Garantie?! Und sowas darf man sich vom ABTEILUNGSCHEF anhören??? Pure Inkompetenz in meinen Augen, da überhaupt kein Grund. Jetzt die Frage: WELCHES Gesetz verbietet einer minderjährigen Person vom EIGENEN Geld LEGALE Sachen zu kaufen? Oder hat MediaMarkt so viel Geld dass es keins braucht? Die Rechtslage ist doch eindeutig?! **

Der Taschengeldparagraph besagt nämlich, dass bei Minderjährigen zwischen 13 bis einschließlich 17 jahren Kaufverträge als wirksam gelten, auch ohne Einwilligung der Eltern, wenn das Geld frei zur Verfügung gestellt wurde, sprich Geschenke, selbst verdient, usw.**

Gibts hier Rechtsexperten, die mir entweder Recht geben können oder mich doch eines Besseren zu belehren wissen?

MfG

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