Wie GEZ-Gebühren verbuchen?

3 Antworten

Mit welchem Kontenrahmen arbeitest Du? Hast Du da "sonstige Abgaben" oder auch "sonstige betriebliche Aufwendungen" zur Verfügung oder kannst Du Dir ein solches Konto einrichten? Versuche es damit! Brauchst ja nicht unbedingt den vollen Text dazu schreiben.

Verbuchen?? Verbindlichkeiten an Aufwand (für die doppische Buchführung)... Die GEZ ergibt sich aus dem Gesetz und ist eine Gebühr die UNABHÄNGIG von der tatsächlichen Nutzung gezahlt werden muss (= Legaldefintion) im Gegensatz zu anderen Abgaben. Diskussion zwecklos!

Ich habe gelesen dass die GEZ-Gebühr als Betriebsausgabe nicht anerkannt wird, deshalb die Frage.

@FrageAndy

Das ist auch korrekt! Auf dem Betrag bleibst du "sitzen", so wie ich und alle anderen auch!

@Joe17

Ich arbeite mit Wiso Mein Büro 2009 und habe keine doppelte Buchhaltung. Auf welchen Konto wäre denn die GEZ-Gebühr sicher gebucht?

@FrageAndy

Das war auch nur ein buchhalterischer Spaß, weil du gefragt hast, wo du verbuchen sollst. Leider kenne ich WISO nicht ...

Als Betriebskosten. Genauso wie Miete, Gema, Strom etc.

Eigenheimfinazierung möglich?

Liebe Forenmitglieder,

zurzeit spiele ich mit dem Gedanke ein Eigenheim zu finanzieren. Aufgrund dessen, dass ich meinen Studienkredit + Autokredit vorzeitig getilgt habe, geht mein Eigenkapital gegen 0.

Bei dem Objekt handelt es sich um ein Neubau, erstbezug. Wert 430k. Keine Maklergebühren. Somit inklusive NK etwa 455k.

Nun habe ich alles mal in excel (für die nächsten 10 Jahre inkl. 2,5% Inflation auf Kostenseite) durchgerechnet. D.h. Fahrzeugunterhalt, Essen, Haushaltsgeld, Strom, Gez, Versicherungen, Telefon und Internet und Sport + supplements, also alles was so an Kosten anfällt mit einbezogen. Diese belaufen sich auf 700 Euro. Dazu habe ich noch ein Taschengeld für Urlaub/Klamotten und sonstiges i.H.v 500 Euro hinzugerechnet. Somit belaufen sich meine Kosten pro Monat auf 1200 Euro. Bis letzten Monat hatte ich kosten i.H.v 850 Euro für den Studienkredit und Autokredit. Bisherige Miete belief sich auf 550 Euro.

Meine Einkünfte belaufen sich auf regelmäßig 3600 Euro netto pro Monat + Variablen Anteil i.H.v. Durchschnittlich 6k p.a. Die Zielrate sollte etwa 1500-1600 Euro pro Monat sein, da ich die 2000 Euro pro Monat inkl. Hausgeld und Rücklagen für die Wohnung nicht überschreiten möchte.

Wenn ich die Daten durch einen Kreditrechner jage, so sehe ich auf dem ersten Blick erst einmal kein Problem.

An Sicherheiten könnte ich zudem noch eine selbtschuldnerische Bürgschaft (Verwandte) oder die Beleihungen der Immobilie meiner Eltern über 100k (wert 300k) anbieten.

wäre eine Finanzierung unter diesen Umständen möglich?

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GKV Familienversicherung schwankendes Einkommen aus nebenberuflicher Selbstständigkeit wie wird es gewertet - Zählt nur der Durchschnitt im Jahr?

Hallo ich bin in der Familienversicherung meines Mannes und plane nächstes Jahr eine nebenberufliche Selbstständigkeit. Nächstes Jahr liegt die Einkommensgrenze bei 425 Euro pro Monat. (2017) Ich möchte** auf jeden Fall** in der Familienversicherung bleiben. Wie kann ich den max. Gewinn herausholen um trotzdem in der FV zu bleiben?

Dürfte ich auch in nur 6 Monaten das Gesamteinkommen erhalten ((max. 12 x 425 (2017) =5100 Euro) also in nur 6 Monaten die 5100 Euro wäre das rechtmäßig?

****Wie rechnen die Kassen?**** Bsp.: Teilen Sie das Geamteinkommen einfach durch 12 um zu sehen dass man die Grenze nicht übersteigt? (max. 12 x 425 (2017) =5100 Euro

Oder sehen Sie sich auch genau die einzelnen Monate genauer an? Was ist bei schwankendem Einkommen zu berücksichtigen? (Beratungstätigkeit als Freiberufler) Bsp: Jan (359) Feb (400) März (500) April (600) Mai (700) Juni (100) Juli (59)....... im Durchschnitt wäre man aber unter der Grenze - machen dann die paar Monate etwas aus in denen man über 425 Euro lag?

Ist bei der 425 Euro Grenze der Reingewinn (minus Betriebsausgaben gemeint) oder nur der Umsatz?

Darf ich monatlich über die 425 Grenze gehen um die Betriebsausgaben so reinzuholen um am Jahresende das max. Einkommen zu haben (sprich (max. 12 x 425 (2017) =5100 Euro Betreibsausgaben: 150 Euro pro Monat durch ein Arbeitszimmer --> 12 x 150 = 1800

Monatliche max. Einnahme von 425 + 150 =575 wäre das zulässig?

wäre es auch zulässig wenn ich darüberhinaus noch 2 schwnkende Monate hätte die mehr Einnahmen von ca 800 Euro mitsichbringen würden - wohlgemerkt alles als nebenberufliche Selbstständigkeit, da mein Mann Hauptverdiener ist und ich nicht wäre....

Danke für eure Hilfe!

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