Wie genau am sparsamsten Altbauwohnung heizen?

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Da du nur einen Raum hast, ist die Variante 1. die beste. Die Therme heizt nur, wenn es kalt ist. Evtl kannst du die Vorlauftemperatur etwas absenken, damit das Aufheizen gleichmäßiger ist. Ich persönlich lasse die Heizung durchgehend an, weil es ewig dauert, eine kalte Wohnung warm zu bekommen. In der Übergangszeit schalte ich die Heizung am Tag aus, heize nur am Abend ein bisschen.

An die Vorlauftemperatur habe ich überhaupt garnicht gedacht und ich glaube damit habe ich dann auch meine Lösung. Morgens kräftig lüften, dann aufheizen mit 60°c Vorlauftemperatur, dann den Tag über konstant halten mit 40°c Vorlauftemperatur und nachts alles ausschalten. So ist das Heizen - wie du sagst - viel gleichmäßiger, und nicht dieses ständige Schwanken zwischen 0°c und 60°c :-) . Vielen vielen Dank!

Würde mich der Meinung von hundeliebhaber5 voll anschliesen. Wenn Du ganz abschaltest und die Raumtemperatur dann deutlich abfällt, sparst Du in dieser Zeit. Man muss aber dann rechtzeitig wieder aufheizen und hat erstmal kältere Wände. Automatische Heizkörperventile mit Zeitsteuerung sind dazu sehr zu empfehlen. Gruß

Alles richtig, bis auf den letzten Satz. Ein Satz zuvor steht auch schon die Begründung:

Beim Wiederanheizen sind die Wände zuerst kalt. Hierbei besteht nun die Gefahr der Auffeuchtung und der Schimmelbildung.

Hallo,

Du bist ja ausgestattet. Messe doch einmal die Temperatur unter Deiner Decke (ca. 20 cm), wenn es "unten" so 20 °C ist. Würde mich einmal interessieren, so spartechnisch.

Gruß

Zugegebenermaßen heize ich schon garnicht mehr auf 20°c, sondern "nur" auf 18°c . Habe damit aber mal dein Experiment probiert, mit dem Ergebnis, dass bei 18°c Raumtemperatur "unten", es 20cm unter der Decke dann 19°c hat.

Gruß

@ReignOfLight

Hallo - das Ergebnis überrascht mich. Nur 1 °C Unterschied. Hätte auf > 5 °C getippt.

Ansonsten hat hundeliebhaber5 meinen DH erhalten.

Gruß

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