Wie funktioniert Akquise im Bereich Versicherungen?

5 Antworten

Zum größten Teil werden bestehende Kunden telefonisch kontaktiert und um einen Gesprächstermin gebeten. Oftmals ergeben sich aus diesen Gesprächen Empfehlungen und bei zufriedenen Kunden auch neue Kontaktadressen. Auch werden Kunden oder Berufsanfänger angeschrieben und ihnen Angebote unterbreitet. Dabei greifen die Versicherungen gern zu den Anschriften, die von Schulabgängern in den Zeitschriften veröffentlicht werden. Auch Hochzeits- und Geburtsanzeigen werden gern verwendet. Lg Renate

Also die besseren haben ein eigenes Büro und vertreten sogenannte renommierte Firmen. Da wirst Du auch im Internet einiges dazu finden:

Googel doch mal:

ergo drückerkolonne

Oder geh bei GuteFRage oben rechts in das Suchfeld und gebe ein

Versicherung abschliessen ergo

Also zusammengefasst , das Idealbild des Versicherungsvertreters ist der freie unabhängige Versicherungsmakler. Die haben auch einen Verband. Ansonsten ist was Du hier fragst ein Beruf der in der Drückerkolonne endet.

Aha, ein Auschließlichkeitsvertreter ist also besser als ein Makler, der viele verschiedene Gesellschaften anbietet (wenn auch nicht alle)???

Das bedeutet also, dass der Vertreter, der rechtlich ausschließlich gegenüber seinem Unternehmen (Arbeitgeber) verpflichtet ist, DESSEN Interessen zu vertreten besser ist, als der freie Makler, der rechtlich ausschließlich verpflichtet ist, die Interessen seiner Kunden zu vertreten. Wieder was gelernt. ....

Zudem ist es besser, wenn ein Versicherungsvertreter unter dem Haftungsdach seines Arbeitgebers rechtlich gesehen keinerlei Ausbildung benötigt, der Makler jedoch eine Ausbildung sogar nachweisen muss, um überhaupt Produkte verkaufen zu dürfen?

Die Strukturvertriebe (die zu den Ausschließlichkeitsvermittlern zählen, z.B. HMI, DVAG usw.) sind also besser als ein unabhängiger Makler?

Was ich heute nicht alles dazugelernt habe........Fazit von sakbm: jemand, der nur ein Produkt verkauft ist immer besser als jemand, der viele Produkte verkauft. Begründung, weil der der mehrere verkauft, nicht alle anbieten kann.

Eine sehr sehr logische Begründung ;)

Hallo!!! "Idealbild des Versicherungsvertreters ist der freie unabhängige Versicherungsmakler" bitte lasst diese Aussagen, denn die stellt alle seriösen langjährigen und erfolgreichen " "Einparteien Versicherungsvermittler" auf eine Stufe mit den Struckis und Drückern!

Auch ein "freier und unabhängiger" Makler lebt nur von Provisionen aus vermitteltem Geschäft. Und da sage ich: Lieber einen Vetreter eines Unternehmens. Da weiß ich, daß er nur die Produkte seines Versicherers anbieten kann. Beim Makler kann es ja durchaus sein, daß er das anbietet, was ihm am meisten Provision bringt. Das dann verpackt in "frei und unabhängig" ist für mich ganz klar Verarsche! Oder haben Sie mal erlebt, daß ein "freier und provisionsabhängiger (nicht unabhängiger)" mal einen Direktversicherer anbietet, bei dem es keine Abschluß- und evtl. Folgeprovision gibt?

Wirklich frei und unabhängig sind nur die gerichtlich bestellten und zugelassenen Versicherungsberater!

Da ist es wieder, das alte nicht halbare Vorurteil das immer gerne von Einfirmenvertretern benutzt wird um den Kunden doch noch zu kriegen.

Scheinbar hast Du keine Ahnung von der Rechtsstellung des Versicherungsmaklers der per Gesetz Treuhändischer Sachverwalter des Kunden ist und nur dem Kunden gegenüber verantwortlich ist. Und auch für seine Beratung haftet !

Außerdem werden immer mehr Produkte auch von Maklern über Maklerpools eingereicht und die Provisionen sind dort alle fast identisch.

Wohingegen der Einfirmenvertreter die Produkte seines Brötchengebers anbieten muß auch wenn er weiss dass er ein mittelmäßiges bis schlechtes Produkt/Tarif hat. Und den Kunden zudem noch mit einem 3 Jahresvertrag gängeln muss weil er sonst keine oder nur Mini Provision kriegt.

Zum Thema Direktversicherer:

Der Vertreter darfs nicht und der Makler brauchts nicht weil er im Portfolio genügend Anbieter hat die er in Leistung und Preis besser anbieten kann.

Zum letzten Satz:

Der gerichtlich zugelassene Versicherungsberater muss ein Honorar verlangen und ist in der Anbieter Auswahl stark eingeschränkt weil es nicht viele Anbieter von " Nettotarifen " gibt. Und sind diese Tarife dann auch wirklich besser ?

Der Spruch mit der " Vera...e trifft dann doch wohl eher auf Deine Antwort zu.

Über Werbung in jeglicher Form.....ausgenommen Tür-zu-Tür-Geschäfte..... also Zeitungsinserate, Fernseh- und Radiospots, Internetmarketing!

Was möchtest Du wissen?