Wie fließen die Dividendenzahlungen in die Berechung des DAX ein?

2 Antworten

Es ist mir neu, dass der Aktienkurs um die Höhe der Dividendenzahlung sinkt. So wie ich das kenne, ist das allerhöchstens bei bestimmten Fonds (z.B. Immobilienfonds) so. Bei den DAX-Werten bleibt der Kurs durch die Dividendenzahlung unberührt.

Sorry jhaert und Zakalwe - aber nach meiner Meinung sind eure Antworten falsch.

Der Dax ist ein Performanceindex, das heißt neben der Kursentwicklung fließen eben auch die ausgeschütteten Dividenden mit in die Berechnung mit ein. Und zwar 1:1. Sprich 3 € Kurswert von Siemens werden genauso bewertet wie 3 € Dividende.

Nachzulesen u.a. in http://de.wikipedia.org/wiki/DAX

Folglich sind Zertifikate auf den Dax auch "faire" Angebote, da die Dividende einen nicht unerheblichen Teil der Performance ausmacht.

Grüße warrenbuffet

PS: es gibt den Dax auch als Kursindex, also ohne Dividenden. Doch dieser dax spielt in der Praxis keine Rolle - man findet ihn z.B. in keiner Zeitung abgedruckt

Ich hatte auch nicht behauptet, dass beim DAX die Dividendenzahlung nicht mit einfließt, sondern dass der Kurs durch die Dividendenzahlung unberührt bleibt. Ist die Antwort falsch? Gruß Zakalwe

Rückzahlung Gratifikation durch Kündigung

Hallo,

ich habe folgendes Problem:

Ich habe am 29.12.2012 bei meinem noch aktuellen Arbeitgeber gekündigt, das Arbeitsverhältnis endet zum 1.2.2013.

Es wurde mir Weihnachtsgeld gezahlt, das mir mein Arbeitgeber nun vom nächsten Lohn wieder abziehen möchte. Daher bleiben mir ca. noch 300 Euro zum Leben...

Die Höhe des Weinachtsgeldes lag unter einem moNAtslohn.

Nun habe ich mich natürlich im Internet schlau gemacht und herausgefunden, dass dies gar nicht rechtens ist, soweit keine spezielle Klausel zum Thema Rückzahlung der Gratifikation vermerkt ist.

Im Arbeitsvertrag steht lediglich:

7.Gratifikation: a)die Zahlung von etwaigen gratifikationen, mit denen ausschließlich die erbrachte oder die zukünftige betriebstreue honoriert wird, erfolgt stets freiwillig mit der Maßgabe, dass auch durch eine wiederholte Zahlung kein rechtsanspruch des arbeitnehmers - weder dem grund noch der höhe nach, weder für die vergangenheit noch für die Zukunft- begründet wird. b) etweige weitere sonderzahlungen mit denen auch die erbrachte arbeitsleistung honoriert wird, erfolgen stets unter dem vorbehalt des wiederruf. der widerruf kann ausgeübt werden, wenn ein dirngendes betribliches erfordernis vorliegt, insbesondere wenn der jahresgewinn des arbeitgeebser unter 5 prozent des Jahresumsatzes sinkt.

bei dem unterpunkt kündigung finde ich ebenfalls keine klausel, die das besagt, dass die gratifikation rückerstatter werden muss.

  1. Frage: darf mir der arbeitgeber das weihnachtsgeld einfach vom nächsten lohn abziehen?

2.Frage: darf er das weihnachtsgeld überhaupt zurück verlangen?

wäre für eure antworten sehr dankbar, da wir bald unser 1. kind erwarten und das geld momentan dringend brauchen.

DANKE im voraus :-)

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Wie berechnet sich der Wohngeldsatz?

Hallo allerseits, ich werde leider auf der Internetseite nicht ganz fündig, wie sich der Wohngeldbetrag zusammensetzt und wie ich die maximal mögliche Höhe ermitteln kann.

Zunächst konstruiere ich einen fiktiven Fall:

Wohnort: Bremen Mietstufe: 4 Haushaltsmitglieder: a) 2, b) 3 Einkommen: Person A: 350€, Person B: 800€ und Person C ist ein Säugling.

Miete, die an den Vermieter überwiesen wird: Wohnung, Garage, Heizung, Müllabfuhr und alle Kosten die in enger Verbindung mit dem Gebäude stehen: 730€ für 74m² Nebenkosten, die nur für die Wohnung zu berechnen sind: Telefon (15€), Strom + Wasser 100€, Mobiltelefone für A und B zusammen 40€. (Es würde mich wundern, wenn Mobiltelefone mit berücksichtigt werden.)

Da Person A bei diesem Einkommen vermutlich auf die Grundsicherung verwiesen werden würde, ein Zusatz: Person A ist Student und nicht Bafögberechtigt, wegen Überschreitung der Förderungshöchstdauer oder irgendwas anderes, was ihn vom Bafög disqualifiziert.

Nun habe ich folgende Fragen: Wie ist es Sinnvoll den Wohngeldantrag zu stellen? Sollte Person A und B einen Antrag stellen? Wie hoch sind die Aussichten für A? Angenommen das Einkommen von B sinkt ab April auf 600€ Macht es dann auch für B Sinn einen Antrag zu stellen?

Soweit ich das bislang sehe gilt folgendes: Jedes Haushaltsmitglied stellt ausschließlich für sich selbst einen Antrag. Berücksichtigt wird der tatsächliche Anteil der Miete, insofern dieser geringer ist, als die übliche Mietsumme für das Mietgebiet. Wie sich nun die Wohngeldsumme berechnet ist mir schleierhaft.

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