Wie am besten beim Arbeitsamt abmelden,wenn man sowieso keine Leistungen vom AA erhält?

5 Antworten

Ich bekomme auch keine Leistungen vom AA. Weil mein Ehemann genug für uns zwei verdient, habe ich keinen Anspruch darauf. Habe mich trotzdem beim AA gemeldet. Wenn nachher das Rentenalter kommt dann kannst du angeben , dass du bei der AA gemeldet warst und damit wirst du einen Lückenlosen Antrag bzw. Lebenslauf haben. das ist das wichtige. Das habe ich von meiner AA erfahren.Also nicht abmelden!!!

Ja, du bist verpflichtet beim Arbeitsamt zu den Terminen vorstellig zu werden (Voraussetzung: du beziehst Arbeitslosengeld), sonst können Sie dir dein Geld streichen. Du hast eine sogenannte Meldepflicht. Das Amt kann dir zwar stellenausschreibungen zuschicken aber grundsätzlich bist du so oder so verpflichtet, dich selbst zu bewerben. Also... Zähne zusammenbeißen und ab zum Amt, auch wenns lästig ist.

Du kannst jeder Zeit sagen das du von denen nicht mehr vermittelt werden willst. Aber erstens hast du da kein versicherungsschutz und zweitens, was stört es dich aller 3 Monate dort hinzugehen? Arbeit kannst du ja auch selbst suchen, auch wenn du bei denen Gemeldet bist.

Musst du dich beim Arbeitsamt abmelden? Ich mein mal agbesehen das es eh nix tut, bezahlt es dir doch wenigstens die Bewerbungskosten, oder? Kümmer dich selbst aber leg denen was vor damit du wenigstens das Geld bekommst, oder was genau meinst du damit das du keine Leistungen erhälst?

Geh hin, melde Dich ab. Danach gibt es keine Leistungen mehr vom AA. Keine KV einfach nix.

Verfahrensfehler Arbeitsamt

Hallo, wieviel Aussicht auf Erfolg hätte eine Klage gegen das Arbeitsamt vor dem Sozialgericht?

Sachverhalt: Bei mir geht es um eine Umschulung (berufliche Reha). Habe im vergangenen Jahr Antrag auf Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben (LTA) beim Rententräger gestellt, die haben auch im Widerspruchsverfahren abgelehnt. Mit dem Ablehnungsbescheid aus dem Mai bin ich zur Arbeitsagentur und musste im August zum Amtsarzt, mit dem Ergebnis, dass ich was anderes machen soll, von einer Rückkehr in den alten Beruf ist abzusehen. In der Zwischenzeit habe ich Hörgeräte bekommen. Das war der Grund, dass das AA mich nochmal zum Antrag auf LTA beim Rententräger aufgefordert hat. Ist jetzt ebenfalls abgelehnt worden. Im September habe ich Beschwerde beim AA gegen den Beschluss wegen der LTA beim Rententräger eingelegt, wenige Tage später ist mein ALGI ausgelaufen. Inzwischen bin ich beim Jobcenter. Meine Beschwerde ist aber noch nicht abschliessend bearbeitet. Habe nur die telefonische Bestätigung, dass ein Verfahrensfehler seitens des AA vorliegt, dieser lässt sich aber auch anhand der Dokumentation nachweisen. Ich hätte sofort ins Reha-Verfahren einsteigen können, der Umweg über die Rentenversicherung war unnötig und hat mich in erhebliche (finanzielle) Schwierigkeiten gebracht. Nach neuen Ablehnung vom Rententräger habe ich vor wenigen Tagen erneut Beschwerde beim AA eingelegt, u.a. weil da ja noch immer meine Beschwerde offen ist. Das Jobcenter erkennt die BU vom AA nicht an, für die bin ich kein Reha-Fall.

Macht es Sinn, das AA auf Übernahme der Umschulungskosten incl. der Zahlung von Übergangsgeld zu verklagen? Der Fehler liegt hier eindeutig beim AA, mir fehlen derzeit etwa 500 eur im Monat und das Jobcenter wird diese nicht ausgleichen!

Hoffe, ich habe nicht zu verquer geschrieben und einer kann mir helfen. Danke & Grüße Sonja

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