WG gründen! Einer bezieht ALG2, einer arbeitet!

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Klär das vorher schriftlich mit dem Jobcenter ab, dass die akzeptieren, dass ihr eine WG und keine Bedarfsgemeinschaft seid. Die Miete wird geteilt. Deine Hälfte zahlt das Jobcenter.

Hallo, sprich mit dem Jobcenter, die Frage ist doch wieviel Miete du zahlen musst. Das sollte schon mit Nebenkosten hälfte/hälfte ausmachen. Zudem würde ich natürlich zusehen, dass du von deinem Geld überleben kannst. Ne leider haben andere Frauen in einem guten Job auch nicht mehr übrig - man glaubt es nicht - ist so: Habe ich seit Jahren beobachtet, befragt, berechnet. Ich würde hierzu aber empfehlen: Wenn es irgendwie möglich ist: ab in einen Job. Warum: Soziale Kontakte sind wichtig zur Selbsterhaltung. Konfrontation - ja sogar Ärger auf der Arbeit ist manchmal wichtig, denn an einem Gegenpart wächst man. Bis dato: Ich kenne ja deine Situation nicht, würde ich vorschlagen: Du kümmerst dich - falls du ganztags zu Hause bist um günstige Einkäufe -Prospekte und Angebote lesen und das Geld wird auch halbiert. So kannst du zeittechnisch ha eher danach sehen, bzw. was ihr im Haus habt nach Rezepte googeln. Es hilft, wenn man das was man im Kühlschrank z.B. an Reste hat, diese einzugeben und dann Rezept. Da kommen gute günstige Ideen heraus. Zudem kann man auch einem Arbeitenden eine Freude machen, wenn man kostenlos draußen einen Zweig abschneidet in eine vorhandene Vase setzt und beim Essen ein Teelicht anzündet. Im Gegenzug sollte die arbeitende Person natürlich im Gegenzug zumindest am Wochenende oder im Urlaub natürlich dich verwöhnen, mit Essen oder dich zu einem Event einladen. Das würde ich auf jeden Fall im Vorfeld in einer angenehmen Situation zumindest theoretisch durchspielen. Du bist ja als Mensch nicht weniger wert, wenn du Arbeitslos bist, aber vielleicht kann sie dich animieren und umgekehrt! Im Vorfeld theoretisch durchsprechen, damit es keine bösen Überraschungen gibt. Und verteidige dein Feld auch. Erzähle ihr, wie du deinen Tag verbracht bzw. was du vollbracht hast, damit sie erkennt, dass du nicht den ganzen Tag auf dem Sofa vor der Glotze verbringst. Wäre doch ein Vorschlag,oder? Was man selbst im Gespräch an Eigenleistung bringt, führt zum gegenseitigen Verständnis. Nur um Missverständnissen oder spätere Vorhaltungen zu entgehen. Dann kannst du auch für dich sagen: War so abgesprochen und dein Gegenüber ist auch informiert. Wie in einer Beziehung, wenn man zusammen lebt. Nur so geht`s. Niemals in Vorwurfshaltung gehen, sondern nur einfach sagen: Ich empfinde und fühle das so und so... Viel Glück!

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