WG- Wieviel Miete ist angemessen?

5 Antworten

Im Ernstfall seid Ihr alle zusammen eine Bedarfsgemeinschaft

Klärt die Frage mit Euren Sachbearbeitern, bevor Ihr irgendwelche Änderungen vornehmt, sonst dürfte es erst recht schwierig werden

Na das bezweifel ich stark dass die versuchen uns als BG hinzustellen xD Wir sind ja ein Pärchen+ Kind und eine alleinerziehende Mama +2 Kinder. Ist ja recht deutlich dass wir keine BG sind.

@frauschmidt123

Das wäre bei Selbstzahlern natürlich völlig ohne Belang ...

Trotzdem: Ihr könnt unter den beschriebenen Umständen Eure Wohnsituation nicht ohne vorherige Klärung mit der ARGE oder dem Jobcenter ändern, ohne Sperren zu riskieren.

Und Ihr erfahrt dann auch, was geht und was nicht

üblich ist, in nicht überlaufenen gegenden, bis 250 warm pro zimmer . inklu wlan! las ich die letzte zeit immer. (dafür gibts ganze einzel mini buden - in ... den.. letzten absteigen der städte :-) )

in mangelgegenden natürlich mehr...

Ich würde zuerst den Vermieter fragen, den eine Bekannte von mir hatte mit der Zustimmung keinen Erfolg, und als er "einverstanden war" war der Untermieter weg, da er schon was anderes gefunden hatte.

Und wenn sich die Personenzahl ändert könnte der VM mehr Geld für Wasser und für die Müllabfuhr nehmen.

wende Dich besser an Erwerbslosenforum. Oder an das KALZ Köln.

In einer WG - mit zwei BG - ( Bedarfsgemeinschaften ) ,steht jeder BG - die angemessenen KDU - Kosten der Unterkunft und Heizung ( Warmmiete ) zu !

Das würden dann z.B.bei der Größe jeweils für den Antragsteller 45 qm - 50 qm machen + für jede weitere Person der BG - noch einmal 15 qm dazu,also dann insgesamt zwischen 75 qm - 80 qm und das ganze mal 2,also ca.150 qm - 160 qm.

Und das trifft dann auch auf die angemessenen Kosten zu,also jeweils für 3 Personen und das ganze 2 mal.

wollte ich nicht soo sagen, direkt

weil hier n PAAR doofe wortfruppel on sind, die zerreisssen solche fragen...

deswegen schrieb ich ca, 250, pro nase, weil der städtische höchstbetrag pro nase nicht-arbeiter bis 350 geht (ausser gross-stadt..), damit wäre ne wg-miete überbezahlt.

üblich bei sowas ist, meine ich, die miete zu teilen, durch den sachbearbeiter.. einzellösung. (gibt auch leute die machen gewinn-kohle durch amt-miete - das halte ich zb für ziemlich böse..)

bei günstigen zu grossen alten z b bauernhäusern stellen se sich an,. zahlen lieber höhere miete als ne wg-geschichte.

das gibts auch..

das war jetz kurz-version eines aktuellen themas dieser zeit..

am besten ist - jemand der eigenes geld hat, arbeitet oder rentner ist, macht den hauptmieter...

(am besten wäre - wäre.. jder hätte genug eigen-geld, seine lieblings-wohn-situation selber gestalten zu dürfen, oder die mieten wären bezahlbar, ich z b komme nicht klar mit "nur wohnen" ohne bauen, werkstatt und lagern. so. - sonst wirds n roman )

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