Wettbüro eröffnen , Kapital? Vor-Nachteile?

4 Antworten

da haben wohl einige nicht richtig gelesen !?

der fragesteller möchte ein wettbüro eröffnen und nicht selber buchmacher werden und was der bericht über die spielhallen hier soll verstehe ich auch nicht so ganz

in berlin gibt es mittlerweile sehr viele wettbüros-da noch einen guten standort zu finden wird sicher nicht so einfach-also mußt du besser sein als deine mitbewerber und dir etwas einfallen lassen-z.b besseren service und einen anbieter der besser ist als die anderen

und das man als betreiber eines wettbüros erfahrung benötigt ist auch quatsch-die systeme sind idiotensicher und kinderleicht zu bedienen-man kann sich alles aneignen und lernen

natürlich ist es vorteilhaft wenn der betreiber sich zumindest sehr gut mit fußball auskennt aber es reicht auch eine hübsche frau mit kurzem rock und großen ausschnitt hinter die theke zu stellen-es gibt immer mehrere möglichkeiten zum erfolg

falls du noch fragen haben solltest seh dich einfach mal auf www.wettbüro-eröffnen.de um

Das größte Problem ist, dass die gesetzliche Grundlage für Buchmacher in Deutschland nicht stabil ist. Es wird Dir daher keine dauerhafte Grundlage für ein Geschäft geboten. Zudem sind ausländische Anbieter via Internet eine sehr große Konkurrenz. Sie können nach ausländischem Recht andere Wetten und Konditionen anbieten. Zu den Voraussetzungen gehören äußerst gute Kenntnisse zu dem jeweiligen Gebiet (z.B. Pferdewetten). Mitarbeiter, die iin der Lage sind die Kunden, seine Wünsche, seine Risikobereitschaft und den Wettmarkt so ein zu schätzen, daß der Kunde gerne wettet und trotzdem immer wieder kommt. Ich halte es für fast unmöglich erfolgreich ein zu steigen, wenn man nicht selbst bereits als Buchmachergehilfe gearbeitet hat.

Nur nett bei kunden sollte man sein , weil wer süchtig ist bleibt süchtig nach Wetten,

Kann man nicht ein Buchmacher in der Seite haben ?

@cockta

Die Süchtigen sind ehr die Ausnahme. Da gibt es einige, die quasi beruflich wetten und davon auch ganz gut leben können.

Wenn es Dich interessiert, ich habe eine Bekannte, die 8 Jahre als Buchmachergehilfin gearbeitet hat und gerne wieder einsteigen würde. Zudem hat sie auch Erfahrung in der Gestaltung und im Betrieb einer zugehörigen Webplattform. Ein Umzug nach Berlin stellt für sie auch kein Problem dar. Melde Dich einfach, wenn das relevant ist.

Hallo deine Geschäftsidee gehört dazu. Wenn du total neu bist, würde ich mir das 2X überlegen. LG babs Der Boom neuer Spielhallen in Berlin hat sich im vergangenen Jahr deutlich abgeschwächt. Waren 2010 noch 130 neue Erlaubnisse ausgestellt worden, waren es 2011 nur noch 61. Das ist offensichtlich eine Folge des seit Juni 2011 geltenden Gesetzes, mit dem Abgeordnetenhaus und Senat die unkontrollierte Ausbreitung der Geldspielautomaten bekämpfen wollen. In einigen Bezirken ist die Zahl der Spielhallen sogar zurückgegangen, so in Neukölln, Marzahn-Hellersdorf und Tempelhof-Schöneberg. Insgesamt existierten in Berlin zum Ende des Jahres 2011 584 Spielhallen-Genehmigungen. Es gab 409 Standorte mit insgesamt 5398 Automaten. Vier Jahre zuvor gab es erst halb so viele Erlaubnisse und halb so viele Automaten. Lizenz verweigert "Das Gesetz wirkt. Wir haben die Spielhallenflut bremsen können", sagte der SPD-Abgeordnete Daniel Buchholz. Auf seine Anfrage hin hat die Senatsfinanzverwaltung jetzt die neuen Daten zusammengestellt. Der Spandauer war eine der treibenden Kräfte hinter der parlamentarischen Initiative. Buchholz musste in seinem Spandauer Wahlkreis beobachten, wie fast jedes freie Geschäft in eine Spielhalle umgewidmet wurde. Jetzt wird ein Mindestabstand von 500 Metern zu bestehenden Spielhallen, zu Schulen oder Jugendklubs verlangt. In der Innenstadt ist es darum leichter geworden, Antragsstellern die Lizenz zu verweigern. So haben Friedrichshain-Kreuzberg und Tempelhof-Schöneberg keine Spielhalle mehr genehmigt, seit das Gesetz in Kraft getreten ist. In Spandau kam seit dem Sommer 2011 eine hinzu. Einen Vorteil hatte das Wachstum des Automatenglücksspiels immerhin. Das Land Berlin konnte seine Einnahmen aus der Vergnügungsteuer, deren Satz zum 1. Januar 2011 auch noch angehoben worden war, deutlich steigern. 2009 flossen noch 12,3 Millionen aus den Spielautomaten in die Landeskasse, im Jahr darauf waren es 17,2 Millionen. 2011 konnte der Finanzsenator 28,7 Millionen Euro verbuchen, mehr als die erwarteten 25,4 Millionen. Andere Orte stärker reglementieren Zwar ist die Zahl der Spielhallen insgesamt in Berlin deutlich gestiegen. Die Zahlen der Finanzverwaltung belegen jedoch, dass es auch schon in der Vergangenheit zwischen den Bezirken deutliche Unterschiede im Umgang mit Anträgen gegeben hat. So blieb in Neukölln die Zahl der Spielhallen seit 2009 annähernd konstant und liegt heute bei 50. In Lichtenberg kamen zwei neue Lizenzen hinzu. In Mitte hingegen hat sich die Zahl der Spielhallen von 71 auf 147 mehr als verdoppelt. In Spandau explodierte die Zahl sogar um rund 150 Prozent von 22 auf 54. SPD-Politiker Buchholz macht dafür das Vorgehen der Bezirksämter verantwortlich. Denn auch vor dem Spielhallen-Gesetz hätten einige es geschafft, die unkontrollierte Ausbreitung der Automatenkasinos zu verhindern. Wenn man das Glücksspiel weiter eindämmen wolle, müsse man auch die anderen Orte strenger reglementieren, wo Automaten stehen. Denn in Kneipen, Imbissen oder Vereinsheimen ist die Zahl der Geldspielgeräte nach einem Rückgang 2010 mit nun 6441 wieder auf das Niveau von 2009 gestiegen. "Wo sie keine Spielhallen aufmachen dürfen, weichen viele Anbieter auf Gaststätten aus", sagte Buchholz. Nach Angaben des Senats sind in Berlin rund 34.000 Menschen süchtig nach Glücksspiel.

Für'n anstaendiges Tipico brauchste minimum 150.000€ , Tipico kassiert 50% alle 14 Tage, die nötigen Kontakte in der Szene sollten auch nicht fehlen

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