Werkstatt weigert sich mein Auto zur Reperatur anzunehmen

5 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Hallo,

ich würde zum ADAC fahren und dort alles überprüfen lassen. Das ist nicht normal !

Guter Kunde hin, guter Kunde her, es kann sein, daß die etwas verpfuscht haben und wollen deswegen nicht mehr reparieren.

Du solltest alle letzten Rechnungen auch mitnehmen und vom ADAC überprüfen lassen.

Ich hoffe, es wird sich klären lassen.

Emmy

Danke schon einmal für die Antwort. Ich habe ja auch das Dumme Gefühl, dass die irgendetwas verpfuscht haben und sich deswegen weigern mein Auto erneut zur Reperatur anzunehmen. Die Rechnungen habe ich zum Glück noch. Wenn ich das beim ADAC prüfen lasse, würden die es denn auch reparieren?

@Minimilk

Wenn du die vorherigen Rechnungen zeigen kannst, umso besser !

@emily2001

Noch eines :

Auf jede Reparatur ist Garantie !

Für etwaige Folgeschäden haften sie sowieso !

Emmy

@emily2001

Geh zum ADAC und beschreib das Problem, vielleicht hat die Werkstatt wirklich etwas verpfuscht!

@emily2001

Danke für die Bewertung !

Emmy

Ja, der Inhaber kann so eichfach ablehnen, dein Auto zu reparieren. Niemand kann ihn dazu zwingen. Wenn es dir wichtig ist, dann rede nochmal mit ihm, aber mach das am besten persönlich.

Es gibt doch auch andere Werkstätten, die das mit Freuden machen wollen, er wird doch nicht der einzigen sein. Mir ist zwar unverständlich, warum er es nicht macht, aber er wird schon einen Grund haben. Und eine Reparatur kann er auch ablehnen, aus welchen Grund auch immer !!

Hallo Minimilk,

das klingt tatsächlich etwas eigenartig.
Ich würde einen Termin mit dem Werkstattinhaber vereinbaren, mich persönlich mit ihm treffen und die Sachlage klären.

Du bist ja immerhin langjähriger Kunde, da kann man sich schon einen gewissen Service erwarten.

Alles Gute

Zeuge mitnehmen !

Ja klar kannst du nochmal mit dem Inhaber reden. Am Besten dann aber persönlich. Ansonsten kann er natürlich deinen Auftrag ablehnen. Ist sein gutes Recht.

Probier es, fahr hin und versuch in Ruhe ein Gespräch mit ihm zu führen.

Viel Erfolg.

Auto in die Werkstatt zum Bremsen wechseln - plötzlich ist die Steuerkette gesprungen - Motorschaden, wer Haftet?

Hallo zusammen, ich hoffe mir kann jemand bei meinem Problem helfen. Also ich habe mir vor ca. 3 Jahren einen Peugeot 207 cc gekauft. Baujahr 2007, KM 105.000. Nach einem Jahr fing der Spaß an, die Kontrolleuchte leuchtete und im Bordcomputer waren auf einmal Fehler ohne Ende. Bin dann zu einer freien Werkstatt gefahren, die mir dann für ca. 1.000 € neue Zylinder, Motorspülung, Ölfilter, Ölwechsel, vorne Bremsen und und und fertig gemacht haben. Damals ist dann raus gekommen, dass der wo ich das Auto gekauft hat beim letzten Öl wechsel, falsches Öl verwendet hat.

Jetzt habe ich vor drei Wochen mein Auto in eine freie Werkstatt gebracht um die hinteren Bremsklötze zu wechseln. Dabei wurde dann aber noch die Scheiben, Radlager und und und getauscht weil das wohl auch alles defekt war. Kosten um die 960 €. Dann ruft mich der Meister an und sagt, das Auto würde nicht mehr anspringen (einfach so, evtl Batterie oder Wegfahrsperre..) Er hätte den Wagen in die Werkstatt geschoben um schonmal die Bremsen zu machen und wollte danach nach dem Motor gucken. Er hat dann den Wagen in eine weitere Werkstatt gebracht, die aber nicht das passende Werkzeug hatte und deswegen steht der Wagen jetzt in der dritten Werkstatt und die sagen, die Steuerkette übergesprungen ist, und das ein folge Schaden von dem falschen Öl von vor vier Jahren ist. Man könnte die zwar austauschen, würde aber auch 1.000 € kosten und ich habe keine Garantie das mein Auto danach wieder läuft. Der Mann aus der ersten Werkstatt hat mir geraten, kein Geld mehr in das Auto zu stecken, will natürlich auch noch 1.000 € für die Bremsen und hat mir vorgeschlagen das Auto an einen polnischen Händler zu verkaufen.

Ich habe auch gestern mit einem anderen Autohaus telefoniert und die meinten so aus dem Bauchgefühl würden die auch kein Geld mehr in den Wagen stecken, aber ich sollte besser den Wagen als Anzahlung für einen neuen nehmen, oder an einen Händler meiner Wahl verkaufen.

Natürlich werde ich den Wagen nicht nach Polen verscherbeln, aber im Allgemeinen fühle ich mich vollkommen hintergangen und über den Tisch gezogen!

Kennt sich eventuell jemand mit sowas aus und könnte mir einen Rat geben? Bin echt am Ende und weiß nicht wo vorne und hinten ist, wer was zahlen muss und so weiter...

Zur Info: Ich bin Autorechtsschutzversichert.

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?