Wer übernimmt Gewährleistung für ein "bauseitiges Fundament"?

4 Antworten

tja, da fragt man sich was du dir dabei gedacht hast.

Bevor man ein Fundamant macht, muss man wissen wie hoch die Tragkraft sein muss, danach richtet sich Tiefe und Stärke der Fundamente.

Dafür gibt es Statiker.

Vom angucken allein kann niemand wissen bzw. sehen wie das Fundament ausgelegt ist.

Man könnte der Firma lediglich den Vorwurf machen, dass sie dich ggf. nicht aufgeklärt haben, was für ein Fundament gebraucht wird und dich darauf aufmerksam gemacht hat, dass ein Statiker gefragt werden muss.

Gewährleistung muss dir die Firma nicht leisten.

Natürlich Du selbst. Wer denn sonst?

Deshalb ist das Fundament ja "bauseitig". Ich habe keine Ahnung, wie man ein "Fundament" bauen kann, ohne die einzuleitenden Kräfte zu kennen.

Und wie sollte eine Firma ein Fundament durch "Inaugenscheinnahme" auf Eignung beurteilen? Da kann man weder die Gründung, noch die Armierung und auch nicht die Betongüte "sehen".

Keinen Statiker mit der Prüfung beauftragt?

Bauseitig: Du haftest! Die Wintergartenfirma ist fein raus. - Lies einmal das Kleingedruckte im Vertrag!

Manchmal kann man doch nur den Kopf schütteln über soviel Naivität.  Gerade Fundamente würde ich nie in Eigenleistung bringen.

Ich kann da auch nur den Kopf schütteln. Wobei man das Kleingedruckte nicht mehr lesen muss: alleine das Wort "bauseitig" genügt...

Für das Fundament bist du selber verantwortlich, niemand anderer. Sorry

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