Wer hat das Recht auf das Geld beim PayPal-Käuferschutz?

5 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet
mich würde mal interessieren wer den Käuferschutz bekommt, wenn bei ebay-kleinanzeigen der Käufer behauptet, dass er eine falsche Ware bekommen hat.

Da bei Ebay-Kleinanzeigen der Kauf via PP "Waren und Dienstleistungen" die absolute Ausnahme darstellen dürfte, und es nur dort überhaupt den Käuferschutz gibt, ist die Frage wohl sinnfrei. Andernfalls in vermutlich 99% aller Fälle der Käufer, da PP grundsätzlich immer dem Verkäufer die Beweislast auferlegt.

Man kann ja viel behaupten, man muss es aber auch beweisen.

Ein Antrag auf Käuferschutz wird von PayPal geprüft und im "Normalfall" bekommt der Recht, der Recht hat.

Viele Grüße

Michael

In der Theorie ist das so.

In der Praxis bekommt bei solchen Fällen der Käufer recht, da der Verkäufer in der Beweispflicht steht und die so gut wie nie erbingen kann.....

@Orothred23

Wieviele solcher Fälle hast du denn schon persönlich erlebt?

Wenn der Empfänger irgendwas hehauptet, dann ist er in der Beweispflicht.

Außerdem gibt es auch noch den Verkäuferschutz.

@19Michael69

Du hast noch nicht so viel mit Paypal zu tun gehabt, oder?

Paypal kontaktiert nach einem geöffneten Käuferschutzfall dein Verkäufer, wenn dieser keine stichhaltige Aussage treffen kann, wird dem Käufer das Geld gutgeschrieben und dem Verkäufer belastet.

Der Käufer muss sich zu dem ganzen Thema keinerlei Beweise vorbringen....

Der Verkäuferschutz bei Paypal hat hiermit überhaupt nichts zu tun....

@Orothred23

Was redest du da?

Der Verkäuferschutz ist dafür da, unberechtigte Käuferschutzanträge "abzuwehren".

"Der Verkäuferschutz gilt auch, wenn Sie fälschlicherweise Zahlungen erhalten haben, ein Käufer einen unberechtigten Antrag auf Käuferschutz stellt oder aus einem dieser Gründe eine Rücklastschrift oder Kreditkartenrückbuchung erfolgt."

https://www.paypal.com/de/webapps/mpp/paypal-safety-and-security

@19Michael69
Wieviele solcher Fälle hast du denn schon persönlich erlebt?

Das ist gar nicht nortwendig, weil man das in allen Foren so nachlesen kann. PP gibt in 99% aller Fälle immer dem Käufer Recht, deswegen sollte man das auch als Verkäufer nur dann anbieten, wenn man die Abläufe alle im Griff hat - respektive die Ware so billig ist, dass der Verlust/Gewinn den Betrugsaufwand nicht lohnt.

Wenn der Empfänger irgendwas hehauptet, dann ist er in der Beweispflicht.

Aber nur zivilrechtlich, nicht gegenüber dem Zahlungsdienstanbieter. PP ist hier nur umsatzorientiert. Ob der Verkäufer dabei betrogen wird, interessiert PP nicht. Dafür gibt es Gerichte. Und der Verkäuferschutz ist Tünnef. Man lese mal genauer:

"Melden Sie uns das Problem und wir prüfen Ihren Fall."

Eben. Nach welchen Kriterien hier gearbeitet wird, bleibt ebenso im Dunkel, wie die Erstattungsquote.

@19Michael69

Es ist ja schön, dass du alle tollen Regeln und Paragraphen und AGBs kennst, nur erzähle ich dir, wie die Realität läuft, da kannst du jetzt noch zwölf verschiedene Texte posten :-)

@19Michael69

*hüstel*

Zitat von der PP Webseite:

"Melden Sie uns das Problem und wir prüfen Ihren Fall."

Ebent. Von Anspruch auf Erstattung steht da rein gar nichts. Auch nicht, was und wie gründlich hier angeblich geprüft werden soll. Die Tatsachen sprechen leider für sich; im Zweifelsfall (und das betrifft bestimmt 90% aller Anfragen) entscheidet PP immer zugunsten des Käufers.

@FordPrefect

Wenn ihr meint ...

Dann frage ich mich allerdings, warum überhaupt so viele Bezahlung per PayPal akzeptieren.

@19Michael69

DAS ist eine SEHR gute Frage.....

@19Michael69

oder gar anbieten, ohne zu Wissen worauf sich eingelassen wird!

@19Michael69

Arbeitest Du bei Paypal?

Kein privater Verkäufer sollte Zahlung per Paypal akzeptieren. Viel zu riskant. Da muss ich keine Paypal-Klauseln lesen, sondern 5 Minuten im Internet recherchieren.

@Zappzappzapp

Klar, mir gehört PayPal ...

Das sagt der Name ja schon.

KÄUFER-Schutz und nicht VER Käuferschutz.

Der Käufer wird das Geld zurück bekommen und der Verkäufer muss sehen, das er die Ware zurück erhält.

der Verkäufer muss sehen, das er die Ware zurück erhält.

Oder dass er die versicherte Summe vom Paketdienst erhält.

@PatrickLassan

Da der Paketdienst ordnungsgemäß zugestellt hat und der Käufer einfach sagt es wäre was falsches verschickt worden ist der Paketdienst raus.

Es gibt auch den Verkäuferschutz.

Einfach mal was behaupten funktioniert nicht - und das gilt für beide Seiten.

Gruß Michael

@19Michael69

Der ist ein Märchen.

Drei mal darfst du raten, warum es Käuferschutz heißt.

PS: Käuferschutz gibt es bei Ebay-Kleinanzeigen übrigens nicht.

@PatrickLassan

Selbstverständlich, der Paypal-Käuferschutz funktioniert völlig unabhängig von der Verkaufsplattform.

@PatrickLassan

Wenn du über "Geld senden an Freunde & Familie" gehst, dann nein, sonst ja.

Bei ebay-Kleinanzeigen gibt es den Käuferschutz gar nicht.

Bei ebay selbst schützt der Käuferschutz den Käufer vor Missbrauch durch den Verkäufer, deswegen heißt er so.

Wo kann man das nachlesen? bin gespannt ...

Bei ebay-Kleinanzeigen gibt es den Käuferschutz gar nicht.

Dummes Zeug, der Paypal-Käuferschutz funktioniert völlig unabhängig von der Verkaufsplattform.

@NoName08154711

Voraussetzung man zahlt per Waren/Dienstleistung

@NoName08154711

1. Nur für Zahlungen die nicht mit der privaten Zahlungsfunktion getätigt wurden.

2. Die Frage wurde dahingehend abgeändert, der PayPal-Käuferschutz greift bei nicht privaten PayPal-Zahlungen natürlich auch auf ebay-Kleinanzeigen.

Bei eBay-Kleinanzeigen gibt es den keinen eBay-Käuferschutz. Gefragt wurde aber nach dem PayPal-Käuferschutz.

@Ifm001

Die Frage wurde abgeändert, bei nicht-privaten Zahlungen über PayPal greift der Käuferschutz natürlich auch auf ebay-Kleinanzeigen.

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