Wer haftet für den Verlust des Büroschlüssels, der angeblich auf dem Postweg (Einschreiben, Umschlag beschädigt) verloren gegangen sein soll?

4 Antworten

Du bist für den Versandt selber verantwortlich. Durch das Einschreiben wird nur die Zustellung des Briefes garantiert, nicht auf die unbeschadete Zustellung des Inhaltes des Briefumschlages. Vermutlich hast du den Schlüssel nicht gut verpackt in einem normalen Papierumschlag versendet, dann haftet die Post nicht für den Inhalt der Sendung. Wenn der Schlüssel zu einer Schließanlage gehört, könnten auf dich die Kosten des Austausches aller Schloßzylinder und aller Schlüssel kommen. Nur eine Berufshaftpflichtversicherung (incl. zusätzlichem Schlüsselverlust) würde die Kosten übernehmen.

Normalerweise läge die Schuld bei Dir, aber da Du ja vom Chef aufgefordert wurdest den Schlüssel per Einschreiben zu schicken, hat er das Risiko eines Verlustes durch den Postweg leider in Kauf genommen (unabhängig davon, ob der Schlüssel richtig verpackt wurde). Wenn der Umschlag beschädigt wäre, hätte der Postbote dies bei der Übergabe festgestellt (und die Versicherung der Post würde einspringen). Mache Dir daher mal keinen Kopf ;) aber das ist nur meine Einschätzung. Der Anwalt kann Dich in der Hinsicht wirklich besser beraten. 

Die Versicherung der Post kommt ganz sicher nicht auf, wenn die Verpackung unsachgemäß ist.

@Allexandra0809

Das ist klar, aber wir wissen ja nicht, ob die Verpackung unsachgemäß war ;)

Was für einen Umschlag hast Du denn genommen? Einen ganz gewöhnlichen Briefumschlag oder einen Luftpolsterumschlag? Bei einem gewöhnlichen Briefumschlag ist nicht sichergestellt, dass ein Gegenstand darin enthalten bleibt. Somit liegt die Schuld bei Dir.

Hey , also wirklich kenne ich mich damit jetzt auch nicht aus . Fakt ist aber das du dich an die Anweisung deiner "Vorgesetzten " gehalten hast . Dein Anwalt wird dir bestimmt gebautes erklären . Es kann ja auch sein das Sie dir dass nur anhängen wollen !! Ich würde nie ein beschädigtes Paket oder einen geschädigten Brief per einschreiben entgegennehmen . Mach dir da keinen all zu großen Kopf drum !! LG

Arbeitgeber hat angeblich keine Krankmeldungen erhalten?

Guten Morgen.

Ich bin dieses Jahr leider schon sehr oft krank gewesen. Erst eine dicke Grippe, nach kurzer Zeit arbeiten ein kaputtes Gleichgewichtsorgan mit längerem Krankenhausaufenthalt, und nun eine dicke Infektion die sich im Körper breit gemacht hat. Alles in allem also ein übles Jahr mit viel Krankheit.

Und wie auch bei früheren Krankheiten kamen sehr viele Krankmeldungen angeblich nie beim Arbeitgeber an (Postweg). Ich habe diese immer sofort am Tag der Ausstellung per Brief abgeschickt. Teilweise sind diese nie angekommen, manchmal erst wochen und Monate nachdem ich wieder gesund war wieder aufgetaucht......aktuell fehlen Krankmeldungen der letzten 3 Wochen.......was ich heute erfahren habe.

Nun heißt es es gäbe immer nur bei mir solche Probleme. Von Kollegen weiß ich, dass es diese Probleme auch bei Ihnen ständig gibt. Da es keine klare Regelung gibt wer die KRankmeldung zu erahlten hat gibt es Leute die sie schicken an: - Vorgesetzten - oder Sekreteriat der Abteilung - oder Presonalabteilung

Im Endeffekt heißt es immer Personalabteilung hat sie verloren, und die sagen sie haben nie eine bekommen. Die Strukturen hier sind auch sehr unübersichtlich und unklar geregelt.

Nun ist meine Frage wer trägt die Verantwortung? Ich habe ja nachweislich Krankmeldungen, kann der Arzt ja neu ausstellen. Ich habe auch Kopien, diese hatte ich auch per Mail geschickt, wurden aber nicht akzeptiert (nur originale).

Die letzte habe ich nun als Einschreiben mit Sendungsverfolgung und Rückschein geschickt.

Es wurde schon damit gedroht die Zeit sei unentschuldigt und wird nachträglich vom Gehalt abgezogen. Geht das so einfach? Und auch wenn ich die Meldungen nachreichen kann?

Ich fühle mich diesbezüglich mittlerweile ziemlich verarscht und habe das Gefühl das ist absicht. Es kann doch nicht sein, dass angeblich zig Briefe einfach nicht ankommen.

Danke für eure Antworten.

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Fristlose Kündigung in der Probezeit trotz Krankschreibung?

Einen Wunderschönen guten Abend,

bei mir läuft es zurzeit gar nicht rund im Leben :(. Hatte vor 2 Wochen einen Verkehrsunfall wo ich die Teilschuld bekommen habe, und jetzt noch das. Also ich erzähle es euch mal. Ich bin 23 Jahre jung und habe meinen Arbeitsplatz gewechselt, Ich habe meine neue Beschäftigung am 1.12.2015 begonnen, der Arbeitsvertrag ist befristet bis 01.06.2016 und ich habe 3 Monat Probezeit. Jetzt war ich am Montag im Betrieb (Spätschicht von 14:15 - 00:00Uhr), wo man sehr mit dem Rücken arbeiten muss, sprich die arbeit geht richtig in den Rücken. Am Dienstag morgen wachte ich auf und konnte mich kaum bewegen, ich bin also am Dienstag trotz der Schmerzen in den Betrieb gegagnen, ich meinte zum Chef das ich starke Schmerzen habe und ob es evtl. möglich wäre an eine andere Position zu gehen wo ich mein Rücken nicht so überanstrenge, er meinte nein wenn es mir nicht gut geht soll ich nachhause gehen und eine Krankmeldung hollen. Wie er das sagte hollte ich meine Sachen und ging, er fragte mich am rausgehen wohin ich gehe, ich sagte ihm: Wie Sie mir sagten ich soll zum Arzt und mich krankschreiben lassen, er erwiderte du willst "krankmachen" mit Ansage das gibt Konsequenzen für Sie, ich ging zum Arzt und er sagte ich habe einen total versteiften Nacken und ich muss mich aufjedenfall erhollen er schrieb mich Krank! Gestern Morgen lag ein Bescheid von der Post in meinem Briefkasten, ich solle zur Postfilliale gehen und ein per Einschreiben mit Rückschein frankierten Brief abzuholen, ich hollte den Brief und in dem Brief stand drinen, Fristlose Kündigung Sehr geehrter Herr ....

hiermit kündigen wir das mit Ihnen bestehende Arbeitsverhältnis fristlos zum 23.02.2016

Bis zum 23.02.2016 stehen Ihnen 7,5 Tage Urlaub zu. Genommen haben Sie bis jetzt 3 Tage Urlaub. Somit verbleiben 4,5 Tage Resturlaub und 9 Überstunden, die wir mit der nächsten Lohnabrechnung ausbezahlen.

Mit freundlichen Grüßen

.......

Jetzt meine Frage an euch darf er mich einfach so entlassen obwohl er mich heimschicken ich soll eine Krankmeldung hollen, die ich auch hollte. Sprich ich bin jetzt Diese Woche noch Krankgeschrieben. Ich wollte heute zum Arbeitsgericht gehen, aber ich bin unsicher und will nicht dort dumm dastehen und das die Leute dann vom Amtsgericht mir sagen das es gültig ist und ich dagegen nix tun kann. Ich weis nicht was ich machen soll. Ich bin am verzweifeln.....

Ich freue mich und bedanke mich sehr herzlich für eure Erfahrungen oder eure TIPPS.

BESTEN DANK

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Vermieterin ignoriert Schreiben zu Kaution

Aus Mangel an Erfahrung mit diesem Thema, suche ich nun hier Rat:

Ich habe meine erste eigene Wohnung zum 31.8 gekündigt, zum 1.9 ist direkt eine Nachmieterin eingezogen.

Da ich als Studentin auf die doch beträchtliche Kautionssumme angewiesen bin, schrieb ich meiner Vermieterin vor 4 Wochen einen Brief, dass sie mir doch bitte bis zum 31.10 mitteilen möge, wann in etwa ich mit meiner Kaution rechnen könne. Dieser Brief wurde komplett ignoriert, telefonisch ist die Dame auch nicht zu erreichen. Was mache ich also, wenn meine Vermieterin sich tot stellt? Das war während der ganzen Mietzeit ein Problem - getroffen habe ich meine Vermieterin nur ein einziges Mal : Bei meiner Wohnungsübergabe vor 2 Jahren, als sie mir die Schlüssel in die Hand drückte und wieder ging (ist eine ältere Dame & die DG-Wohnung lag ihr zu hoch) es gab nicht mal ein Übernahmeprotokoll. Meine Wohnungskündigung wurde mir auch nie schriftlich bestätigt, dafür wurde mir kommentarlos 3 Wochen vor Mietende ein Makler auf den Hals gehetzt (nachdem ich ein weiteres Einschreiben mit dringender Bitte um Kündigungsbestätigung versandt hatte) der der neuen Nachmieterin die Wohnung vermittelte. Mit der Nachmieterin habe ich gesprochen, sie wohnt seit 2 Monaten in der Wohnung und hat bei der Vermieterin auch keine Schäden gemeldet.

WIe kann ich also weiter verfahren? Abwarten und Tee trinken und hoffen, dass ich irgendwann meine 700€ wiederbekomme, oder noch einmal der Vermieterin schreiben und dann in wie fern Druckmittel nutzen?

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