wenn mit Gläubiger außergerichtliche Ratenzahlung vereinbart wurde, muss er Kontopfändung zurücknehmen?

6 Antworten

Die Pfändung wird dann "ruhend gestellt" d.h. Du kannst wieder verfügen und er hat die Sicherheit dass er sofort Zugriff hat, wenn was schief läuft, das muss aber so vereinbart werden mit dem Gläubiger. Eine Verpflichtung gibt es nicht.
Du kannst dir aber ein pdändungsschutzkonto einrichten ... Wenn du dazu Infos brauchst sag bescheid
Ich hoffe ich konnte helfen

Eine Pfändung ruhigstellend ,das war mal ,aber da machen die Banken nicht mehr mit,dafür gibt es jetzt das P- Konto.

Du musst ja aber kein p Konto einrichten.

Müssen tut er gar nichts. Wäre nur sinnvoller damit sichergestellt werden kann dass du die Ratenzahlung problemlos vornehmen kannst. (außerdem würde er sie maximal ruhend stellen, nicht aber zurücknehmen)

Der Gläubiger muss gar nichts, außer es wurde mit der Ratenzahlung ausdrücklich so vereinbart.

Der Gläubiger wird kaum die Pfändung zurücknehmen,das wirst du wohl erst alles abzahlen müssen.

hi cifcina55 - na das is doch der Zweck von die aussergerichtliche Vereinbarung, dass de Raten anbietest und wenn er das akzeptiert, muss er logo Kontenpfändung oder überhaupt Gerichtsvollzieher zurücknehmen. Also: entweder freiwillig Raten oder Pfändung. Beides is nicht. Wenn er weiter dein Konto pfändet, dann biste doch an die aussergerichtliche nicht gebunden. Und er kriegt nicht n Cent von dir freiwillig, wa?

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