Wenn man den Führerschein zwei Mal wegen Alkohl am Steuer verloren hat...

5 Antworten

In jedem Fall müsste "man" dann eine MPU - vulgo Idiotentest - erfolgreich bestehen, was schon nicht ganz einfach ist.

Ausserdem könnte das Gericht beim Entzug festlegen, wieviel Zeit vergangen sein muss bis zu einer erneuten Führerscheinprüfung und es könnte festlegen, dass "man" vor der Prüfung sich einem speziellen medizinischen Test unterziehen müsste, um festzustellen, ob "man" immer noch an der Flasche hinge.

Hallo, wenn Du dem Psychologen bei der MPU glaubhaft versichern kannst,abstinent zu leben dann könnte es klappen.....aber es wird schwer"!Sollte es ein 3.Mal passieren,dann dürfte es das wohl gewesen sein.....weise erst einmal 1 Jahr Abstinenz nach,dann kannst Du versuchen,den FS wieder zu kriegen.... MfG

Hallo, die gesetzliche Pflicht, einen Führerschein für ein Kraftfahrzeug machen zu müssen geht von der Überlegung aus, weil der Gesetzgeber bei Einführung dieser Pflicht erkannt hatte, dass von einem Kfz eine ganz große Gefahr für die Allgemeinheit ausgeht.

Wer dann also durch sein Verhalten (Alkohol) beweist, und das dann auch gleich zweimal, dass er charakterlich nicht gefestigt ist ein Kfz. sicher im Öffentlichen Verkehr zu bedienen, dem wird die Erlaubnis (Führerschein) die Waffe (Auto) zu bedienen, regelmäßig entzogen.

Sicherlich kann derjenige den Antrag auf erneute Erlaubnis stellen, der Zugang dazu aber wird ihm sehr sehr schwer gemacht in Form einer Zusatzprüfung (MPU = Medizinisch Psychologische Untersuchung). Der Prüfer, der diese Zusatzprüfung abnimmt, übernimmt eine sehr hohe Verantwortung, ob der Antragsteller soweit gefestigt ist, dass man ihm die Waffe wieder in die Hand geben kann, oder eben niemals, weil er nach wie vor eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit darstellt.

Rein rechtlich würde ich sagen, dass mind. 5 - 10 Jahre der persönlichen Entwicklung zwischen Entzug und Wiedererteilung liegen sollten, rein persönlich würde ein solcher Mensch von mir den Lappen NIE WIEDER erhalten.

lese einmal die Richtlinien von Gf-Net durch, da steht unter Punkt 3 folgendes:

Wenn Du eine Antwort nicht weißt oder keinen Rat geben kannst, übe Dich bitte in Zurückhaltung. Bei gutefrage.net geht es um qualifizierte, hilfreiche Antworten und nicht darum, überall seine Meinung zu präsentieren.

@ginatilan

Geiler Kommentar, wäre ich nicht drauf gekommen. Ironie aus

@VersBerater

wäre ich nicht drauf gekommen

dachte ich mir, deswegen schrieb ich ihn ja auch. Ironie aus

Wenn du deinen Führerschein schon Mal wegen Trunkenheit verloren hast, hast du bestimmt schon Mal eine MPU gemacht, hast sie offensichtlich auch bestanden und hast die zweite Chance verspielt in dem du es wieder getan hast.

Ich denke mal das du im Ergebnis keine positiven Erwartungen haben kannst. Weg ist dann definitiv weg, weil du als untauglich giltst ein KFZ zu führen!

, hast du bestimmt schon Mal eine MPU gemacht,

muss nicht sein, außer die erste TF war über 1,6‰

Hallo dasistsparta

sicherlich bekommst du ihn wieder, aber erst nach einer MPU

siehe:

2. ein medizinisch-psychologisches Gutachten beizubringen ist, wenn

b) wiederholt Zuwiderhandlungen im Straßenverkehr unter Alkoholeinfluß begangen wurden,

eine Fahrt über 1,1‰ bleibt 10 Jahre in deiner Akte, eine Fahrt unter 1,1‰ bleibt 5 Jahre in deiner Akte.

solltest du die zweite Trunkenheitsfahrt innerhalb diese Zeit (ich kenne ja nicht deine Promille der ersten Trunkenheitsfahrt) getätigt haben wird dir die MPU als Wiederholungstäter angeordnet.

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