Wenn man beim zollamt die gekaufte ware ablehnt kriegt man die rückerstattung?

5 Antworten

Einfach so kannst du die Ware nicht zurückschicken lassen. Du musst die beim Zoll abholen, und wenn sie dir nicht gefällt, kannst du die ja immer noch zurück schicken. Die Kosten die auf dich zu kommen, sind halt das Risiko wenn man im Ausland was bestellt. Und entgegen einer Postfiliale, wo ein Paket nach einer bestimmten Zeit zurück geschickt wird, schickt der Zoll nichts zurück. Wenn du dein Paket dort nicht abholst, bekommst du irgendwann Post von denen, und dann darfst du zu den normalen Kosten auch noch Lagerkosten an den Zoll bezahlen.

wenns beim zollamt liegt, dann musst du es dort abholen und du musst dann auch eventuell anfallende einfuhrsteuer zahlen!

einfach ablehnen ist da nicht, du kannst das dort abholen und von zuhause wieder zurpck schicken, ja das geht aber es wäre sinnfrei.

lern einfach mal demnächst nicht ausm ausland zu kaufen!

Ihr habt ja niedliche Ansichten vom Handel.

Du hast Ware bestellt und geliefert bekommen - also hast Du zu zahlen.

Verweigerst Du die Annahme, kann und wird der Händler (hoffentlich) seine Aufwendungen für Kaufabwicklung, Verpackung, Versand, Material und Arbeitszeit geltend machen.

Bei Sendungen aus dem Ausland (sonst wäre es nicht beim Zoll) kann dieser Aufwand einen Gutteil des Kaufpreises ausmachen.

Was hat der Händler damit zu tun? Nichts!

Und der Zoll ist kein Postamt, wo man die Annahme mal eben verweigern kann. Wenn das paket für Dich ist, dann mußt Du auch alle Folgen tragen

Weil wenn ich das paket verweigere wirds ja automatisch zurückgesendet ! Die kohle verlang ich von ihm im endeefekt!

Bein ich hab das recht dazu! Haben die mir selber gesagt

@utaka

Wer hat das gesagt?

Warum fragst dann wenn dus eh besser weißt??

Der Zoll schickt gar nichts automatisch zurück!

Nein, nur weil du die Ware ablehnst erlischt doch nicht der Kaufvertrag, und die kosten der Rücksendung kommen auch noch auf dich zu!

Paketannahme verweigert – Wer ist in der Beweispflicht?

Ich habe neulich etwas bei einem Versandhaus bestellt, wollte die Bestellung aber widerrufen. Da das Paket bereits unterwegs war, wurde mir auf meinen Widerruf geraten, die Annahme zu verweigern, was ich getan habe.

Das Paket enthielt zwei Artikel. Einer wurde meinem Kundenkonto gutgeschrieben, der andere nicht. Mit dem Kundenservice bin ich bereits in Kontakt, die Rücksendung ist auch schon drei Wochen her. Allerdings behauptet der Kundenservice steif und fest es sei nur ein Artikel zurückgekommen, obwohl ein (!) Paket mit beiden Artikeln an mich rausging und die Annahme dieses Pakets verweigert wurde. Ich habe eine Versandbestätigung für beide Artikel mit der Sendungsnummer zu einem Paket. In der Sendungsverfolgung steht oben in „Rücksendung wurde eingeleitet“. Nachtrag: Das ist der Status oben in der Statusleiste, in der detaillierten Sendungsverfolgung sieht man, dass ich die Annahme verweigert habe und das Paket dem Händler per vereinfachter Firmenzustellung zugestellt wurde.

Nun zu meiner Frage: Wenn man die Annahme verweigert, bekommt man ja keinen Beleg und ich habe auch nichts unterschrieben. Ich habe also nur die Sendungsverfolgung als „Beweis", dass ich die Ware nicht habe. Reicht das? Muss ich irgendwie zusätzlich beweisen können, dass die Ware zurückgesendet wurde oder ist der Händler in der Beweispflicht und müsste mir nachweisen können, dass mir ein Paket mit dem 2. Artikel zugestellt wurde? (Was definitiv nicht passiert ist, dieser war ja im ersten Paket. Das war auch von der Größe her auf den angeblich nicht retourierten Artikel her passend, der andere, korrekt als Retoure verbuchte war sehr klein und hätte eines so großen Pakets nicht bedurft)

Hat der Händler irgendeine Handhabe, auf die Zahlung des durch Annahmeverweigerung zurückgesandten Artikels zu bestehen? Ein Widerruf ging wie oben geschrieben zusätzlich ein, die Frist wurde eingehalten.

Danke im Voraus :-)

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