Wenn man als Dozent/Lehrer dabei ertappt wird, dass man den Lehrinhalt nahezu NIE vermittelt, sondern immer nur Kaffee trinken anbietet, etc, kann man gleich?

3 Antworten

naja, zumindest bei Lehrern gibt es einen Haufen Möglichkeiten, bzw. Abstufungen!

-Gespräch mit dem Direx

-StundenBesuch vom Direx, Fachobmann, Fachbeauftragten des Schulbezirks, Schulamt

-Vorlage der Unterlagen, Klassenarbeiten, BewertungsAufzeichnungen

wenn alles nyx nutzt, kann man an eine andere Schule versetzt werden, teilweise an eine andere, niedrigere Schulform (kein LK/Oberstufe mehr), oder in bestimmten Srufen, oder Lerngruppe nicht mehr eingesetzt werden.

bis jemand als Lehrer rausgeschmissen wird, muss tatsächlich ziemlich viel, bzw. etwas SEHR HEFTIGES passiert sein! Allerdings kann man sich auch über Storys von Schülern manchmal ziemlich wundern...

Arbeitsrechtlich muss erst abgemahnt werden, es sei denn, es ist extrem (z. B. kriminell, rufschädigend, gesundheitsgefährend, ...), was der Arbeitnehmer sich leistet.

Dozenten und Lehrer werden wegen Unfähigkeit nicht entlassen werden. Dann müsste ja der Dienstherr zugeben dass sie eine Pfeife eingestellt haben. Oder das Schulamt, dass sie einen Unfähigen zum Lehrer gemacht haben.

Klassenfahrt Lehrer usw

Hallo, liebe com :D mir ist egal ob meine frage fehler hat oder nicht :) beantwortet sie bitte einfach

Also kommen wir zu frage vor ca einer woche waren wir auf klassenfahrt (Holland) Die ersten tage war alles gut doch dann hatten die lehrer die vermutung wir würden kiffen etc also beobachteten sie uns vom fenster aus (wir hatten bungalows) kamen 5-6 mal am tag in unser haus und schauten nach und rochen halt ob es nach cannabis riecht dann bemerkten wir das nach unserem ausflug unser bungalow durchsucht wurde (haben wir eigentlich auch erwartet) das war schon sehr schlimm für uns aber wir hatten uns damit abgefunden doch am nächsten tag kam für mich der tropfen der das fass zum überlaufen brachte als ich gerade einkaufen war und meine mitschüler im bungalow saßen kam unsere lehrerin rein und hat meine tasche kontrolliert also einfach hinein geschaut und so als ich das erfuhr und meine lehrerin wieder kam bin ich ausgerastet und habe sie als stalkerin etc bezeichnet sie solle sich um ihre eigenen angelegenheiten kümmern .... nun wie sieht es aus darf sie meine sachen kontrollieren eigentlich nicht oder immerhin habe ich ein recht auf privatsphäre usw außerdem dürfen doch nur polizisten meine tasche kontrollieren und wie sieht es mit mir aus eigentlich dürfte es für mich doch keine so großen konsequenzen geben da ich ja 1stens einen grund hatte und 2tens nicht handgreiflich oder sonstiges wurde sondern nur sehr laut und wie sieht es eigentlich mit alkohol aus lehrer dürfen doch kein alkohol trinken wärend der klassenfahrt ? was für konsequenzen könnte das für die lehrer haben?

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"Vertrag" per Telefon geschlossen, ohne dass ich es wusste!? - Widerruf möglich (Widerrufsbelehrung, Impressum, Rechnung fehlerhaft - evtl. nicht rechtens)?

Hallo,

es geht um ein Nachhilfegesuch an optimalnachhilfe.de. Ich hatte einen Nachhilfekurs gesucht. Ich habe mich registriert, habe meine Namen, email etc. hinterlegt aber KEINE AGB angenommen. (Hab mich probehalber nochmal "fake-registriert"). Daraufhin habe ich kurze Zeit später einen Anruf erhalten, indem ich mit besprochen habe was ich brauche (Stundenanzahl, dass ich auch Onlinelernen machen WÜRDE, aber vor Ort priorisieren usw.) Das stufenweise Preismodell wurde mir genannt. Es wurde gesagt, dass mir ein Lehrer gesucht wird und falls ich die genannten Stunden nicht nehme, eine Aufwandsentschädigung von 75€ fällig wird. Es war also ein Erstgespräch - für mich als Infogespräch gedacht.

Kurze Zeit später erhalte ich eine Mail, dass ein Lehrer gesucht wird für meine "gebuchten" 18 Stunden. Kurze Zeit später die Info, dass einer gefunden wurde und nochmal kurze Zeit später die Kontaktaufnahme des Lehrer. Da ich die Nachhuilfe doch nicht mehr benötigte hab ich abgesagt.

Daraufhin habe ich heute eine Rechnung über die genannten 75€ Aufwandsentschädigung erhalten. Es fehlen Rechnungsnummer, Zahlungsempäfnger, Rechnungsempfänger, MWst. Ich dachte echt nicht, aber es ist also tatsächlich so gekommen wie ich befürchtet hatte, als ich gelesen hatte, dass ich die Stunden "gebucht" hätte. Am Telefon wie gesagt, wurde nie darauf hingewiesen, dass wir einen "Vertrag abschließen".

Wenn man sich die AGB durchliest, steht da tatsächlich unter Widerruffsbelehrung:

"3. Widerrufsrecht

3.1. OptimalNachhilfe erhebt eine Aufwandsentschädigung in Höhe von 75 Euro, wenn OptimalNachhilfe dem Nachhilfeschüler erfolgreich einen Nachhilfelehrer vermittelt hat und der Nachhilfeschüler weniger als die vereinbarten Mindeststunden Nachhilfe nimmt. Sofern OptimalNachhilfe dem Nachhilfeschüler noch keinen Nachhilfelehrer vermittelt hat, kann der Nachhilfeschüler seine Buchung jederzeit kostenlos stornieren."

und das ist alles. Für mich ist die Widerrufsbelehrung fehlerhaft und nicht rechtens. Auch fehlen die Impressumangaben. Also für mich ist das alles unzulässig und ich möchte den Vertrag widerrufen bzw. die 75€ nicht zahlen. Ich fühle mich arglistig getäuscht.

Wie ist jetzt am besten Vorzugehen?

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