Welpe mit Welpenschutzvertrag abgegeben ... wiederholen?

3 Antworten

Die Schutzgebühr hättet Ihr vor den Abgabe kassieren sollen. Nun wirds schwer, es kommt darauf an, was genau im Vertrag steht. Wenn der Hund inzwischen verhaltensauffällig ist, gehts ihm bei der Frau wohl nicht so gut. Ich würde in dem FAlle versuchen, ihn zurückzuholen. Viel glück!!

ich bin halt ein mensch mit herz .. eine alleinerziehende mami war das.. machte am anfang auch einen recht netten eindruck ..

Aber dann so ??

Hätte ich denn das Recht Ihn dort wieder weg zu holen ? Er ist seit Montag dort !

Die Schutzgebühr wird gezahlt, bevor das Tier den Besitzer wechselt. Da hast Du echt einen Fehler gemacht.

Und diese Schutzverträge sind meistens nicht mal das Papier wert, auf dem sie stehen. Je nachdem, wie der nun formuliert war... Also wirst Du wohl tatsächlich einen Rechtsanwalt aufsuchen müssen, schätze ich. Wenn Du nachweisen kannst, dass er Dir gehört - wenn Du einen Impfpass mit seiner Chipnummer auf Deinen Namen hast zum Beispiel...

es ist ein welpe... ein halbes jahr alt.. er sollte jetzt gechipt werden ... ich habe Unterlagen, wo er in der tierklinik war über die blutwerte und sowas.. reicht das aus ???

Also wenn die Frau selbst schon sagt der Hund wäre verwahrlost und verstört, dann gibt sie damit doch insgeheim zu, dass sie mit damit nicht umgehen kann. Das wären beste Voraussetzungen den Hund wieder zurückzuholen.

Und nichtbezahlte Schutzgebühren, also das geht ja mal garnicht. Wenn sie den Hund damals schon als so verwahrlost empfunden hätte, dann hätte sie den doch nicht mitgenommen. Die sind zu bezahlen und damit Basta.

Aber in deinem Fall würde ich eher dazu tendieren den Hund zurückzuholen. Pfeif auf die 200Euro, Hauptsache dem Hund geht es gut.

richtig !!!

Hätte ich denn das recht, dort hin zu gehen und den Hund einfach mit zu nehmen ??

@Monaaa1988

Ja im Prinzip schon. Sowas sollte im Schutzvertrag drinnenstehen.

Bitte schnell helfen (Hundehaltung - Stress mit dem Züchter!)

Huhu ich habe mal eine Frage.. Ich bekam von einer Frau vor ungefähr einem Jahr einen größeren Hund, den sie nicht mehr aus persönlichen Gründen halten konnte. Allerdings war dieser leider unter falschen Voraussetzungen bei mir. Ich bezahlte ihn, das war für sie anfangs denke ich das wichtigste ( ich meine sie hatte nicht einmal einen Schutzvertrag parat und so habe ich einen ausgedruckt) und somit freute ich mich nach langem warten wieder einen Hund bei mir zu haben. Leider log sie mich von Anfang an.. ( er war Katzen-verträglich, liebte diese auch.. würde sich mit anderen Artgenossen verstehen) .. das waren die Voraussetzungen die ich für meinen Hund stellte und sie bestätigte mir dies glaubhaft. Leider war dem nicht so und man musste sofort andere Wege einschlagen, wenn ein fremder Hund entgegen kam. Die Hundeschule konnte mit uns auch nicht bei Einzelstunden arbeiten und meine Katze packte er sich auch des öfteren ins Maul. Mir tat es in der Seele weh da ich wirklich lange versucht habe mit ihm zu arbeiten aber er hatte wohl nicht die beste Vergangenheit! Ich musste in ihn daraufhin leider abgeben ( die alte Besitzerin wollte ihn nicht mehr zurück haben, da sich ihre Hündin sich nicht mit ihm verstehen würde) .. diese Worte erwähnt sie an diesem Punkt zum ersten Mal. Anfangs waren es andere Problemchen aber naja.. Ich war mächtig geknickt aber mit guten Gewissen, dass ich ihn nun zu einer Familie bringen konnte, die ihm ein eigenes riesen Grundstück bieten konnten und ihn als Einzeltier hielten machten mich doch wieder froh. So nun kommt aber ein weiteres Problem. Ich bin leider Gottes wieder auf die selbe Person hinein gefallen und habe einen Welpen von ihr bekommen ( diesen kann ich selbst erziehen und so kann ich mir sicher sein, dass er sich mit den anderen Tieren bei mir versteht) .. ich zahlte diesen an und konnte, weshalb ich mir momentan selbst in den Hintern beißen könnte, noch nicht die restlichen letzten zwei Monatsraten bezahlen. Ich musste mich leider auf jemanden, der mir Geld schuldet verlassen und was lerne ich daraus.. mache ich nie wieder. Ich schilderte ihr meine Situation + die Tatsachen, dass ich in eine neue Wohnung ziehen muss und und und .. Nun denn, sie willigte ein und hat dies verstanden. Aber nun bekomme ich auf einmal Terror, da ihr neuer Freund den sie anscheinend hat, ihr ziemlich viel Stress macht! .. Wir machten einen Handschriftlichen Schutz-Vertrag und ich war schon froh, dass ich wenigstens Hundefutter, erste Impfung, Chip und Hundesteuer aufbringen konnte aber nun möchte Sie zusammen mit ihrem Freund am 01.09. vorbei kommen und mir den Hund einfach nehmen. Ich weiß ich bin an dieser Sache schuld, wegen des Geldes und ich versuche noch immer dies hinzubiegen aber ist dies legitim..?! Kann sie einfach kommen und ohne weiteres mir meinen Hund, den ich erzogen habe und auch alles Tierarzt liche Kosten beglichen habe, wegnehmen? Ich hoffe jemand kann mir dabei helfen! MfG

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probleme mit nachbarin wegen hundehaaren

hallo leute,

mich beschäftigt ein thema, bei welchem ich hilfestellung bräuchte.

meine mutter und ich wohnen seit etwa 14 jahren in einer mietwohnung. wir hatten zuvor einen kleinen pudel, welcher verstab und wir uns einen labrador kauften. ein jahr später kaufte ich mir noch einen schäferhund. die beiden sind jetzt etwa 5-6 jahre bei uns. wir haben eine nachbarin, welche probleme mit den hunde hat. sie fühlt sich von dem dreck belästigt,welchen unsere hund hinterlassen würden.wir bekamen letztens einen brief von dem hausverwalter in welchem stand, dass sich eine partei beschwert hätte, dass die hundehaare stören würden. ist ok, verstehe ich.nun geht dies aber immer weiter.meine mutter macht regelmäßig die hundehaare weg und trotzdem ist die dame nicht zufrieden.meine mutter und diese frau verstehen sich nicht seit dem wir eingezogen sind.es ist, glaube ich eher was persönliches.weiterhin kommt hinzu, dass keiner , außer meiner mutter und der dame der hausordnung nachkommen und die treppe putzen.ist nun logisch, dass mehr dreck anfällt, wenn man nur einmal im monat putzt. trotzdem bleibt alles an uns hängen.ich unterstelle der frau nichts, doch glaube ich, dass sie teilweise einen persönlichen krieg gegen uns führt. ich habe die tage mal sehr genau drauf geachtet und es sind keine merklichen hundehaare zu erkennen.es ist normal, dass unsere hunde ein wenig verlieren. der vermieter weiß von den hunden, sind aber nciht im mietvertrag eingetragen. duldet er sie somit?

nun zu meiner frage. kann uns der vermieter fristlos kündigen, wenn die dame weiterhin stress macht oder gar ein attest vorlegt? ich habe angst um meinen hund.ich werde ihn nicht hergeben, aber dennoch mache ich mir gedanken wo ich mit meiner mutter hinsoll, wenn sie uns fristlos kündigen. zu berücksichtigen ist, dass wir die hunde nun 5-6 jahre haben und es einmal im jahr oder alle zwei jahre nur mal ärger gab.kann eine allergie plötzlich so aufkommen, dass wir probleme bekommen? haben wir irgendwelche rechte?

ich muss noch dazu sagen, als unser labrador noch welpe war, hatten wir es manchmal nciht schnell genug aufs gras geschafft und da ging mal was in den hof.verständlich, das nervt, aber die frau kam dann gleich und sagte, dass man dagegen allergisch werden könnte und der urin schlechte wäre. ich hatte das für so einen quatsch gehalten, aber man ist ja gegen die dummheit der menschen nie geschützt.

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Wie verhalte ich mich bei völliger Ignorierung durch Unitymedia?

Ich habe seit 09/2016 durchgehend Ärger mit Unitymedia. Ich nutze das 3play-Angebot, seit 09/2016 habe ich regelmäßige Ausfälle beim TV-Empfang, insbesondere bei den HD-Sendern (farbige Kacheln, stehenbleibendes Bild, kein oder versetzter Ton). Auf E-Mails oder schriftliche Eingaben technischer Störungen wurde seither grundsätzlich nicht reagiert, ich wurde auf den telefonischen Support durch das CallCenter verwiesen, wo ein immer wieder anderer sehr nett und zugewandt auftretender Mitarbeiter sich mein Problem anhörte und aufnahm - und Besserung versprach. Trotz 3-maligem Techniker vor Ort tat sich nichts, Unitymedia hat indes die Störungsmeldung als erledigt abgeschlossen. Wenn ich erneut anrufe, wird alles noch einmal von vorn aufgenommen, scheinbar werden meine Eingaben nicht erfasst bzw. man lügt mir dreist ins Gesicht. Die Regressforderung aufgrund telefonischer, TV- und Internet-Störungen und Nicht-Erfüllung wesentlicher Vertragsbestandteile durch Unitymedia von inzwischen gut € 400,- wird selbstredend ebenfalls komplett ignoriert, der CallCenter-Mitarbeiter verspricht freilich, wenn die Störung behoben sei, könnten wir uns gern über eine Ausgleichszahlung unterhalten. Inzwischen halte ich das für reines Hinhalten und ich bin entsprechend gereizt.

Nun habe ich fristgerecht und sehr frühzeitig meinen Vertrag mit Unitymedia zum 22.09.2018 gekündigt und dies an die richtige Anschrift (Kundenbetreuung mit Postfach) per Einschreiben mit Rückschein geschickt, der Rückschein kam auch unterschrieben zurück. Jedoch fehlt - kein Wunder - jegliche Kündigungsbestätigung, weder in meinem Kundenaccount auf der Unitymedia-Website ist dazu irgendetwas vermerkt, noch erhielt ich eine schriftliche Antwort.

Ich möchte kein Risiko eingehen und womöglich doppelt zahlen, wenn ich zum 09/2018 den Anbieter wechsle. Welche rechtliche Handhabe habe ich gegenüber einem Anbieter, der seinen Kunden so konsequent ignoriert?

Ich könnte mich bei der Bundesnetzagentur beschwerden, doch das wird mir bzgl. meines Anliegens vermutlich nur wenig weiterhelfen.

Kann mir jemand einen juristischen Rat dazu geben, worauf zu achten ist und wie ich weiter vorgehen sollte?

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Geld geliehen aber nicht zurückgezahlt.

Vor kurzem hat ein Bekannter von mir per einfachsten Vertrag ( unbeglaubigt, auf einem DinA 4 Blatt Handschriftlich festgehalten) bei einer anderen Person Geld geliehen. Auf diesem Blatt wurde sowohl dessen Addresse, wie auch dessen Unterschrift festgehalten. Auf Grund von Komplikationen konnte dieser jedoch bis zum ausgemachten Datum das Geld nicht zurückzahlen. Trotz mehrerer Versuche meines Bekannten möchte die Person die das Geld geliehen hat aber einen späteren Zeitpunkt der Zahlung nicht akzeptieren, sondern wird nun die Polizei auf diesen "Vertrag" aufmerksam machen.

Der Vertrag ist wie gesagt Handschriftlich festgehalten worden und unterschrieben worden. Eine Zeugin war auch dabei. Jedoch ist der Vertrag von keinem Notar oder ähnlichem beglaubigt.

Ist mit polizeilichen Konsequenzen zu rechnen und wenn ja mit welchem?

Im weiteren stellt sich mir die Frage ob ein Anwalt in diesem Falle überhaupt etwas unternehmen würde.

Diese Frage stellt sich mir aus 2 Gründen

Geht es im Vertrag nur um 400 Euro Wurden in diesem Vertrag genau 2 Personen zum Geldleih angegeben. Die eine Person ist mein Bekannter der leider bereits 18 Jahre alt ist. Die 2. Person jedoch ist erst 16 Jahre alt. Ist der Vertrag dann überhaupt gültig oder wird in diesem Fall dann einfach nur mein Bekannter zur Rechenschaft bzw zum Zahlen der Schulden, der Gerichtskosten und was sonst noch anfällt sozusagen verklagt?

Vielen Dank für hilfreiche Antworten im Vorraus

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