Welcher Familienstand ist es?

4 Antworten

Chaotische frage

Familienstand verstorben ist genial einfach ober genial.

Wenn der Vater noch lebt als seine Frau stirbt ist er Witwer. Dein Charakter ist sicher nicht gemeint was du sagt sondern du meinst deine Romanfigur. (Seinen Sohn?) Waise worauf du eventuell raus willst, ist man nur als Kind. Also ist der Familienstand wie bei jedem unverheirateten Ledig ganz einfach

Der Familienstand sagt aus, ob die Person in einer Beziehung ist oder nicht und hat nichts mit den Eltern zu tun.

Also ist die betreffende Person verheiratet, ledig oder geschieden?

Halbwaise und nach dem Tod des Vaters (Voll)waise.

Das meint eher ledig und so Dinge.

Hat das Familiengericht das Recht, einen Nachweis über eine Geldanlage durch den gesetzl. Vertreter minderjähriger Erben zu fordern? Geht die Befugnis so weit?

Der Vater meiner Kinder, mit dem wir zusammengelebt haben, mit dem ich aber nicht verheiratet war, ist verstorben und hat unseren gemeinsamen minderjährigen Kindern, deren gesetzliche Vertreterin ich bin, eine Risikolebensversicherung hinterlassen. Begünstigt hat er dabei die Kinder, die er zu Lebzeiten begünstigen konnte, damit naturgemäß nicht sein letztes leibliches Kind, welches erst nach seinem Tod geboren wurde. Als gesetzliche Vertreterin hätte ich die Versicherungssumme nun gern gleichermaßen auf alle Kinder aufgeteilt, was nach Vorgabe des Familiengerichtes aber nur über einen notariellen Schenkungsvertrag zwischen den Kindern unter Einbeziehung von Ergänzungspflegern möglich sein soll. Da ich meine Kinder nicht mit doch erheblichen Notar- und sonstigen Kosten belasten möchte, habe ich in dem vom Familiengericht angeforderten Nachlassverzeichnis nur die im Versicherungsvertrag begünstigten Kinder als Empfänger der Versicherungssumme angegeben. Nun verlangt das Familiengericht von mir diesbezüglich noch die folgenden Nachweise: 1. Mitteilung der Versicherungsgesellschaft über die Versicherungssumme und über die Begünstigten, 2. Nachweis darüber, wie die Versicherungssumme verteilt und angelegt wurde.
Ich muss diese Forderungen des Familiengerichtes als unberechtigtes Misstrauen gegenüber meiner Kompetenz und Korrektheit in der gesetzlichen Vertretung meiner Kinder ansehen und habe bei aller Komplexität des geschilderten Sachverhalts eigentlich nur die einfache Frage: Hat das Familiengericht die Befugnis, die oben angegebenen Nachweise zusätzlich zum bereits vollständig und korrekt erstellten Nachlassverzeichnis von mir zu verlangen? Muss ich tatsächlich neben der Versicherungssumme und den Begünstigten auch noch nachweisen, wie ich das Geld für die Kinder angelegt habe?
Bei einer ersten telefonischen Nachfrage nach dem Sinn eines Nachlassverzeichnisses im Zusammenhang mit dem Familiengericht war von dort eigentlich nur mitgeteilt worden, dass den Kindern die Möglichkeit gegeben werden sollte, bei Volljährigkeit Einblick in die Hinterlassenschaft des Vaters nehmen zu können.

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Pflegefall seit November, bisher wurde kein Pflegegeld gezahlt, Beerdigungskosten

Hallo

Ich habe da ein paar Fragen, ich hoffe mir kann jemand helfen.

Mein Vater hatte Lungenkrebs, mit Metastasen etc. Es wurde die Pflegestufe 2 von der Pflegeversicherung festgestellt und zwar rückwirkend zum November 2013. Meine Mutter hat meinen Vater bis 5 Tage vor seinem Tod gepflegt. Bisher wurde kein Pflegegeld ausgezahlt, soll sich angeblich noch bis Juni hinziehen. Nun ist mein Vater bereits verstorben.

Die Situation ist so, dass meine Mutter das Pflegegeld bekommen sollte, es wurde aber nie etwas schriftlich festgehalten. Meine Eltern sind seit mehreren Jahren geschieden, aber meine Mutter wollte nicht das er ins Pflegeheim oder in ein Hospitz muss und mein Vater wollte auch lieber von meiner Mutter gepflegt werden. Bis zum Tod, hat sie sich hingebungsvoll um ihn gekümmert. Unterstützend kam ca. 12x im Monat die Sozialstation für Medikation, Infussionen etc. Die Rechnungen der Sozialstation beliefen sich auf ca. 300€ monatlich für Februar und März, Im November war mein Vater fast ausschließlich in der Klinik, im Dezember und Januar hat meine Mutter sich alleine um seine Pflege gekümmert, ebenso wie den halben April.

Jetzt ist der Sachverhalt so, dass die Pflegekasse bisher kein Pflegegeld ausgezahlt hat (es wurde ja nur anteilig die Sozialstation in Anspruch genommen). Da mein Vater verstorben ist, hat er keine Möglichkeit mehr, meiner Mutter das Pflegegeld zu überlassen.

Was das Erbe betrifft, so sind wir mit 5 Geschwistern. Da meine Eltern geschieden sind, hat meine Mutter kein Erbrecht, was auch egal ist, da wir alle überein gekommen sind, dass wir das Erbe aus den unterschiedlichsten Gründen ausschlagen möchten, ebenso für unsere Kinde, die Geschwister meines verstorben Vaters und deren Nachkommen.

Wenn jetzt die Pflegekasse irgendwann im Juni (vermutlich) endlich das Pflegegeld auszahlt, hat meine Mutter dann ein Recht darauf sich das Geld von seinem Konto zu nehmen? Sie hat eine Generalvollmacht für sein Konto, die auch über den Tod hinaus wirksam ist. Sie möchte das Geld nicht für sich verwenden, sondern die Kinder mit dem Geld unterstützen um die Beerdigungskosten zu zahlen, da wir alle nicht besonders vermögend sind. Eine Sterbeversicherung hatte er leider keine. Ein bisschen Geld konnten wir bereits auftreiben, aber leider reicht es lange nicht um die komplette Rechnung für den Bestatter, das Krematorium und die Friedhofsgebühren zu begleichen.

Ist man dazu berechtigt, Geld aus der Erbmasse für die Beerdigung zu verwenden, selbst wenn man nicht erbbrechtigt ist, oder das Erbe ausschlagen möchte und wie lange hat die Pflegekasse Zeit, nach Feststellung der Pflegestufe das Pflegeggeld auszuzahlen?

Ich hoffe es hat jemand Rat. Ich möchte nicht, dass meine Mutter sich evtl. strafbar macht indem sie uns das Geld für die Beerdigung überlässt und es eigentlich nicht dürfte.

Herzlichen Dank im Voraus,

Asinda

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