Welche Haftpflichtversicherung habt ihr und würdet ihr empfehlen?

Das Ergebnis basiert auf 1 Abstimmungen

HUK Coburg 100%
Janitos 0%
Asstel 0%
Gothaer 0%
Cosmos Direkt 0%
Interrisk 0%
Darmstädter Haftpflichtkasse 0%

9 Antworten

Lauf mal zu einem unabhaengigen Versicherungsvermittler,der hat auf viele verschiedene Sachen Zugriff,ist das beste,spreche aus Erfahrung.LG

Du solltest dich zum Beispiel auch erkundigen, ob in der Versicherung die sogenannten "Gefälligkeitsschäden" mit versichert sind. Sonst wirfst du den Flachbildschirm deines Freundes runter, wenn du ihm beim Umzug hilfst. Und das würde die Versicherung nicht bezahlen, wenn du es nicht mit eingeschlossen hast.

Dann bleibt dein Freund entweder auf den Kosten sitzen oder du zahlst es selbst, auch wenn du rechtlich nicht dazu verpflichtet wärst.

HUK Coburg

Die klingt gut, denn ich nutze sie auch. Ist billig und hilft. Z.B. hab ich mal ,,angeblich" ein Handy kaputt gemacht ( von jemandem anderen) und sie hat es bezahlt!

Wenn du es "angeblich" kaputt gemacht hast, war das eindeutig Betrug, wenn du sie zur Regulierung aufgefordert hast.

@DerHans

Ich habe sie nichtt angefordert, dass waren meine ,,Gegner"! Die HUK hat das geprüft meinte. dass sie das bezahlt. die anderen waren schließlich auch bei der HUK

@Touuubie

wow. jetzt nennt man schon den Geschädigten "Gegner".

Stellt sich mir nur die Frage " wer hat den Kampf gewonnen " ?

@Kematef

Tja, der ,,Gegner" :-)

Nagut, der Geschädigte

@Kematef

Tja, der ,,Gegner" :-)

Nagut, der Geschädigte

Wie sagte mal mein Chef:

"Ewig überlegen hat noch keinem etwas gebracht. Selbst der, der eine billige und schlechte Schwimmweste hat, wird beim Schiffsuntergang überleben, im Gegensatz zu dem, der noch immer Kataloge und Preisvergleiche studiert, weil er die tollste beste und billigste Schwimmweste sucht..."

Ich persönlich tendiere eher zu HUK, Gothaer, Interrisk oder Darmstäder, aber nur, weil HUK eigene Beratet oder die der Postbank hat, weil Gothaer eigene Berater hat und Interrisk/Darmstäder über Makler beraten und verkauft werden !

Ich persönlich tendiere eher zu HUK, aber nur, weil HUK Berater der Postbank hat.

Gute Idee - Versicherungen sollte man entweder im Kaufhaus oder bei der Bank abschließen. Die kennen sich dort am besten damit aus.

@Kematef

In diesem Fall hat sich die Postbank Versicherungsfachleute ins Haus geholt, die wiederum die HUK als Partner mit beraten und verkaufen. Das dürfen zwar auch die Jungs am Schalter, aber bei denen gehen die Dinger weniger weg. Und solange mich Versicherungsfachleute innerhalb einer Bank beraten, kann man schon was erwarten. Alte Vorurteile und Feindbilder lassen sich natürlich gut aufrecht erhalten ;-)

@Candlejack

Und solange mich Versicherungsfachleute innerhalb einer Bank beraten, kann man schon was erwarten.

Und wie erkennst Du diese ?

Einige meiner Kunden arbeiten bei Sparkassen: Bei einem Termin teilte man mir mit, ja wir müssen jetzt am Bankschalter auch Versicherungen verkaufen - dürfen wir bei dir anrufen, wenn wir mal keine Ahnung haben.

Ich konnte mir das Lachen nicht verkneifen!

Sowas nennt man dann Versicherungsfachleute am Bankschalter.

@Kematef

Und wie erkennst Du diese ?

Einfach mal fragen, auf die Karte schauen... Ich z.B. stelle mich in einer Beratung zunächst kurz vor, sowohl persönlich als auch beruflich mit Qualifikation udn Werdegang. Das ist in 3min erledigt und der Kunde weiß, was er hat.

Ich konnte mir das Lachen nicht verkneifen!

Das glaube ich Dir, aber da friert einem das Lachen doch ein. Das Problem: ich biete manchen Kollegen, die da kaum Erfahrungen haben, immer wieder gern Gespräche zu Vorsorge oder Hilfe bei Vorbereitung und Angebotserstellung nach Ersttermin an. Wieso es so wenige annehmen, weiß ich nicht...

Sowas nennt man dann Versicherungsfachleute am Bankschalter.

SO meinte ich das nicht. Ich meine damit wirklich Fachleute, nicht mal eben umdeklarierte Banker ! Ich habe beide Ausbildungen hinter mir und weiß, dass ein Banker nicht einmal ansatzweise das für eine intensive Beratung fachliche Wissen über Versicherungen erhält. Genauso wenig, wie ein Versicherungskaufmann leider manche bankenrelevanten Inhalte lernt.

Überleg weiter, wo du vielleicht 10 € im Jahr sparen kannst. Hoffentlich hast du "Glück" und du kannst den ersten Schaden, den du inzwischen verursachst, aus eigener Tasche zahlen.

Sonst hat der Geschädigte leider auch noch das "Pech" ausgerechnet an dich geraten zu sein.

Du hast recht. Dahewr suche ich ja schnellen Rat. :-) Es geht aber doch nicht ums sparen. Ich zahle auch gern mehr, hauptsache ich gerate an eine gute Versicherung, die bei einem Versicherungsfall dann auch zahlt und nicht Ärger macht, wie ich schon so viel gelesen habe. Wo bist du denn? Bist du dort zufrieden?

@123minusch123

Die Allgemeinen Haftpflichtbedingungen sind überall gleich. Sie beruhen alle auf dem § 823 BGB.

Es handelt sich also tatsächlich nur darum, was du bereit bist zu zahlen. Wenn du irgendwelchen unnötigen Kram mit versichern willst, bitte schön.

@DerHans

Nein danke, so einfach und kompakt wie möglich. Mir ist nur die Ausfalldeckung wichtig. Sonst brauche ich keine Extras. Die Asstel schien mir da auch ein sehr kompaktes Angebot zu haben. Das Problem was ich hier nur sehe, sind die Erfahrungsberichte auf ciao.de oder sonst wo. Viele sagen, dass die im Schadensfall gern monatelang hinhalten und nicht zahlen. Das selbe habe ich von der Janitos gehört. Nur wenige schreiben: "Hey, die sind toll, ich bin super zufrieden." Das lässt einen dann schon nachdenken. Über die CosmosDirekt habe ich dagegen weder positives noch negatives gehört oder gelesen. Die machen ja auch Werbung mit einer Prämie, wenn sie sich nicht innerhalb von 7 Tagen um einen kümmern. Ich würde nur gern erfahren, ob es dort wirklich so kundenfreundlich läuft, wie es vermittelt wird. Da bin ich für Tipps sehr dankbar.

@123minusch123

Die Ausfalldeckung ist auch so ein unnötiger Humbug. Bis die wirklich einmal zahlt, musst du selbst deine Forderung bereits durchgeklagt haben und es muss sich die Insolvenz des Zahlungspflichtigen herausgestellt haben.

@DerHans

Okey, das ist ein interessanter Hinweis. Ich dachte, wenn mir jemand wirklich mal igendwas teures zerstört und derjenige keine HV hat, ist das dann nur noch Sache meiner Versicherung, das mit dem abzuklären und sich praktisch mit ihm "rumzuärgern", sodass ich da keinerlei Zusatzkosten oder überhaupt große Wiederbscheffangskosten für mich entstehen. So ziemlich alle Fachzeitschriften raten da ja unbedingt zu...

@DerHans

Die Allgemeinen Haftpflichtbedingungen sind überall gleich. Sie beruhen alle auf dem § 823 BGB.

Hans, langsam werde ich echt sauer ! Die Haftung des Kunden an sich beruht auf dem 823 BGB, aber die AHB sind NICHT überall gleich und es gibt dort wunderbare Deckugnsunterschiede, wie ich gerade das letzte halbe Jahr verstärkt festgestellt habe. Da gibt es einige kleine Unterschiede in den Bedingungen, die manchmal dem Kunden wichtig sind, die ich ihm alle erklärt habe und nun gibts Empfehlungen in dieser Richtung, weil ich eben NICHT sage: ich bin der billigste, alles andere ist gleich...". Ausgebildete berater sollten es besser wissen.

Es geht also NICHT allein darum, was er zu zahlen bereit ist.

Die Ausfalldeckung ist auch so ein unnötiger Humbug.

Lass das nicht Niklaus, kevin, mig oder andere hören. Vielleicht frage ich mal die Handvoll Kunden, die das schon hatten, ob das für SIE Humbug war !

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