welche firma für hausbau? rießige baufirma oder lokalen betrieb

5 Antworten

Es kommt beim Hausbau nicht darauf an, wo das Bauunternehmen ansässig ist. Überregional tätige Unternehmen bauen oft sogar günstiger, als die regionalen Handwerksbetriebe oder kooperieren sogar mit denen. Wenn Du sicher und ohne Risiko bauen möchtest, dass brauchst Du einen Hausanbieter mit vernünftigem Konzept. Bei www.massivhaus-zentrum.de beginnt es schon mal mit einer brauchbaren Baubeschreibung. Zudem können dort TÜV-Baucontrolling, Bürgschaften usw. vereinbart werden. Und einen Bauleiter, der sich beim Hausbau dann vor Ort kümmert, gibts dann natürlich auch. Natürlich sitzt dann der Baubetrieb nicht gleich vor Ort, jedoch ist das auch nicht unbedingt notwendig, weil die Ansprechpartner dennoch rund um die Uhr erreichbar sind.

Kommt darauf an ob Massiv- oder Fertighaus. Für Massivhäuser gilt:

Für kleinere Bauvorhaben wäre eine bundesweite Baulogistik, viel zu aufwändig, so dass diese Anbieter preislich nicht konkurenzfähig wären. Wenn es doch solche Anbieter gibt, dann müssen die an anderer Stelle sparen... Für eine örtliche Baufirma gibt es hingegen nichts schlimmeres als einen schlechten Ruf.

Im Bereich Fertighaus agieren die meisten Firmen bundesweit, da die Transportkosten nicht so hoch sind wie im Massivbau und die Vorproduktion sich nur lohnt, wenn man genügend große Stückzahlen produziert. Aber auch hier ist für einen lokalen Anbieter die Nähe ein wesentlicher Vorteil, was er beim Preis evtl. honoriert.

Preise bei den Maurern in deiner Gegend einholen, vergleichen und dann....

Ich kann dir fertighaus Weiß empfehlen. Alles aus einer Hand, kümmern sich. Du solltest keine kleine Firma wählen, da die Gefahr zu groß ist das die Pleite gehen. Dann ist dein Geld weg. Wieviel willst du denn ausgeben?

soll ein zweifamilien haus für max. 250000 werden

@bastifcb

nur das haus? Oder samt Grundstück? Was machst du selber?

Jeder schwört auf etwas Anderes. Wir würden Ihnen empfehlen einen Ortsansässigen Unternehmer auszuwählen der schon 20 Jahre dort ansässig ist und halt eben das liefern kann, was Sie bauftragen möchten. Sie werden sehen, es wird schwer werden in der Baubranche jemanden zu finden, der schon 20 Jahre Selbständig ist.

Viel Erfolg bei der Wahl des für Sie "Richtigen" Unternehmens.

Kostenmäßig gibt es schlüsselfertige Häuser schon ab 100.000,00 Euro ohne Grundstück.

Mit freundlichem Gruss

ReiMa-Baudienstleistungen UG (haftungsbeschränkt)


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Ausbildung im Probezeit kündigen oder nicht mehr erscheinen?

Bitte keine Tipps wie "reiß dich zusammen", "zieh die Ausbildung durch" oder "andere wären froh eine Ausbildung gefunden zu haben".

Habe vor 3 Wochen eine Ausbildung angefangen und finde sie absolut schrecklich. Sowohl der Betrieb als auch die Berufsschlule sind der Horror. Außerdem ist der Beruf nicht das Richtige und ich hatte mich eher notgedrungen dafür beworben. Möchte auf keinen Fall wieder dorthin und habe mich sogar krank gemeldet, weil ich schon bei dem Gedanken dort wieder hinzumüssen, depressiv werde und heulen könnte.

Habe eben einen Anruf von einer anderen Firma erhalten, wo ich noch im Auswahlverfahren war. Die Firma bildet in meinem Wunschberuf aus und ich kann dort ab morgen anfangen :)

Ich möchte das Angebot gerne annehmen aber bin unsicher wie und ob ich dem anderen Arbeitgeber kündige. Da ich noch in der Probezeit bin, wäre die Kündigung fristlos. In der Probezeit können auch keine Schadensersatzansprüche gelten gemacht werden. Das Arbeitszeugnis ist mir egal, da ich eh nur 3 Wochen dort war und diese Ausbildung in meinem Lebenslauf ganz bestimmt nicht erwähnen werde.

Narürlich ist das nicht nett. Aber die würden es verdienen, wenn ich einfach nicht mehr auftauche und mir fällt kein Grund (außer mein schlechtes Gewissen) ein, warum ich nicht einfach nicht mehr hingehen sollte und abwarte bis die mir kündigen. Spricht da außer moralisch etwas dagegen, was ich nicht berücksichtigt habe und womit ich Probleme bekommen kann?

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Wie wird man während der Ausbildung im Betrieb behandelt?

Ich habe vor, eine Ausbildung zu finden, Beruf weiß ich noch nicht sicher, auf keinen Fall etwas auf dem Bau oder in der Hotel-und Gaststättenbranche. Da es mir psychisch nicht besonders gut geht, würde ich gerne wissen, was mich bei so einer Ausbildung erwarten würde, v.a. an negativen Dingen. Was davon "normal" ist und welche skandalösen Dinge dann doch eher selten sind. Ich lese nämlich immer mal wieder Berichte von Azubis in Zeitungen oder Foren, wo erschreckende Zustände geschildert werden: Unbezahlte Überstunden in teils abartigen Ausmaß (bis zu 18 Stunden am Tag oder 70 h/Woche!), psychische bis hin zu körperliche Gewalt à la "Lehrjahre sind keine Herrenjahre" usw., Mobbing- auch durch Kollegen und Mit-Azubis, katastrophale Zustände auch auf der Berufsschule, noch viel mehr rechtswidrige Vorkommnisse wie z.B. Azubis dürfen nicht zum Unterricht, weil sie im Betrieb "gebraucht" werden, Lohn wird nicht (rechtzeitig) gezahlt, Missachtung von Sicherheitsvorschriften, oder auch "nur", dass die Lehrinhalte nicht oder unzureichend vermittelt werden. Wenn man das alles so liest, was sich zuhauf im Internet findet, ist man ja nicht grad motiviert zur Stellensuche (das wäre aber noch ein Kapitel für sich). Daher hier alles unter der Prämisse, tatsächlich was zu bekommen. Wobei ich wahrscheinlich auf die Plätze angewiesen bin, die zunächst unbesetzt bleiben, und das sind vermutlich nicht die tollsten. Also konkret würde mich interessieren, wie verbreitet oben genannte (und evtl. weitere) schlimme Missstände sind, allgemein, aber auch je nach Branche oder Firma. Welche Branchen oder welche größeren Firmen sind hingegen empfehlenswert und behandeln Azubis einigermaßen human? Gibt es irgendwelche Möglichkeiten, etwas dagegen zu tun, wenn solche Sachen vorkommen? Sollte man am besten den Betrieb wechseln? Gibt es Anhaltspunkte für schlechte Betriebe , z.B. schon in Stellenausschreibungen? Wie schützt man sich am besten vor so etwas?

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WorstCase - Arbeitnehmer. Großbrand in Tischlerei. Wie würde es für alle weiter gehen?

Hallo, ich hoffe jemand kann mir das ein oder andere untern beantworten..

ich arbeite in einer recht großen, namenhaften Möbel Tischlerei in Ö und habe heute mit einer Freundin aufgrund eines Brandes einer kleineren Werkstatt in meiner Nähe gerätselt, was den eigentlich mit gut +/- 450 Leuten passieren würde, wenn der großteil der Firmenhallen quasi über Nacht abbrennen würden?

Mir ist klar das sowas in so einem Ausmaß eher nur eher selten passiert, dank selbst schließender Brandschutztore, Rauch-Feuermeldern,... Aber man kann ebeb nie 100% sicher sein. Also muss für den Fall der Fälle doch schon vorher ein Notafllplan/Absicherungen für Arbeiter/Chef geben, oder nicht?

MEINE FRAGEN.

Wären wir alle dan von heute auf morgen Arbeitslos? Ohne eine Sicherheit?

Würden wir alle ''beurlaubt'' werden bis das meiste bzw wichtigst wieder ersetzt wäre? (Jahresumsatz 2017 ~100Mio€ - also eventuell möglich oder!?!?)

würde jeder trotzdem (s)einen Lohn weiter bekommen? Schließlich hat man fixe Ausgaben..

Gibt es für solche extremen Situationen, Sicherheiten oder Regelungen für Arbeiter/Betrieb oder ist man dan allein auf sich gestellt?

Und wie wäre das selbe in kleinen Firmen mit deutlich weniger Arbeitern und somit weniger verfügbarem Geld? (genannte Freundin ist ebenfalls Tischlerin aber in einem 15 Mann Betrieb, daher auch diese Frage.)

Zu guter letzt, weil es ev. Relevant sein könnte.. wir haben ein weiteres Werk mit etwas weniger Arbeitern an einem Standort in der nähe, ein Plattwerk und einige Stores weltweit .. Also alles in allem ca 800 Leute Ww. So eine Firma würde doch wohl nicht komplett schließen (müssen) oder? Andere Standorte und 2.Werk wäre ja noch da..

Etwas VIEL Text sorry😶, aber ich habe leider mit 21 keine Ahnung von sowas... Würde mich über einige Antworten freuen!!

DANKE EUCH SCHON MAL!!!! ♥️😁

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