Welche Daten muss man bei einer Banküberweisung angeben?

1 Antwort

Generell ist eine Online-Überweisung ein Vertragswerk, bei dem Du Deiner Bank die Anweisung gibst, einen bestimmten Betrag von Deinem Konto an einen bestimmten Empfänger zu überweisen. Dazu muss Dein Bankkonto für Online-Überweisungen "freigeschalten" sein. Die Bank kann nicht einfach so Geld von irgend einem Konto an irgend einen Kunden weiter leiten.

Wenn Dein Konto also entsprechend eingerichtet ist, erfolgen Online-Überweisungen heutzutage digital - ohne dass hier ein Bankangestellter eingreifen muss. Am günstigsten benutzt Du eines der tausenden Online-Banking-Tools.

In diesen Tools wird Dein Konto eingerichtet. Das Tool gleicht die von Dir eingegebenen Daten mit Deinen Daten auf dem Bank-Server ab. Jetzt musst Du Dich noch für eines der von Deiner Bank angebotenen Sicherheits-Systeme (TAN, MobileTAN, ChipTAN u.a.m.) entscheiden und dieses in Dein Tool übernehmen. Wenn bis hierhin alles O.K. ist, kannst Du loslegen.

Für eine SEPA-Überweisung brauchst Du dann nur noch die Bankverbindung des Empfängers - bestehend aus IBAN und BIC - den Verwendungszweck und die Höhe des Betrages eingeben. Alle weiteren Daten hat das Tool von Deinem Bank-Server bereits gespeichert und fügt diese automatisch hinzu.

Wenn Dein Konto nicht für Online-Banking eingerichtet ist, kannst Du leider auch keine Online-Bezahlung in Auftrag geben. Hier bleibt nur der Gang zum Bankschalter, oder Du musst erst einmal eine Online-Einrichtung Deines Kontos vornehmen. Je nach Bank kostet dies entsprechend Zeit, da Sicherheits-relevante Daten meist per Briefpost zugeschickt werden. ...und das kann ein paar Tage dauern.

Also ich glaube du hast das falsch verstanden, ich (also meine mutter), ist zum Bankschalter gegangen..

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