Welche 5 Dinge sollte man auf gar keinen Fall tun, wenn man 7 Millionen Euro im Lotto gewonnen hat?

5 Antworten

  1. Das Geld bar auszahlen lassen.
  2. Jemandem etwas davon sagen.
  3. Das Geld einfach auf dem Konto lassen, anstatt es anzulegen (z.B. in Immobilien, Aktien).
  4. Kündigen, wenn einem der Job ansonsten gefällt. (Stunden reduzieren okay - aber nicht kündigen).
  5. Nur an sich selber denken.
  1. Nur den Leuten davon erzählen denen man am meisten vertraut
  2. Nicht überheblich werden und das ganze Geld für Luxusartikel zum Fenster rausschmeißen
  3. Keinen Bank- und Anlagenberater trauen sondern selber investieren
  4. Bei Investitionen nicht alles auf ein Pferd setzen, sondern streuen sprich Gold, Fremdwährungen, Aktien usw.
  5. Nicht zu spenden. Ich finde 5-10 % gehören bei so einem Glück gespendet aber so, dass es beim Empfänger ankommt und nicht irgendeine Organisation für Spenden nach Afrika. Ich würde beispielsweise persönlich 100 arme Pensionisten/Rentner aus Österreich/Deutschland einfach je 1k Euro geben, damit sie sich noch in alten Tagen etwas gönnen können

Bei 5 würde ich Einspruch erheben, auch wenn es interessant ist. Lieber würde ich nachsehen was manche Leute wirklich brauchen. Zudem muss man bedenken wenn sie auf Sozialleistungen angewiesen sind wird das Geld sofort verrechnet. Somit hätte man letztlich das Geld dem Staat gegeben.

@PlueschTiger

Nicht wenn man es ihnen bar gibt. :)

@PlueschTiger

Dazu möchte ich folgendes sagen. Ich betreibe eine Firma und jedes Jahr vor Weihnachten suche ich mir jemanden in einem Supermarkt aus, bei dem ich glaube, dass diese Person Hilfe benötigt. Z. B. eine Frau mit kleinen Kindern, wo man erkennen kann, dass es nicht verkehrt wäre, da zu helfen.

Ich spreche die Frau an und sage ihr, dass ich deren Einkauf übernehme. Sie kann dann für 300 € einkaufen und ich zahle den Betrag. Damit habe ich jemanden geholfen und weiss, dass meine Hilfe ankommt.

Werde öfter von allen möglichen Vereinen, Schulen ect. angerufen und um Spenden gebeten. Schulen rufen an und bitten um Spenden für die Anschaffung von Sportgeräten. Hier lehne ich ab, weil der Staat hierfür zuständig ist, die Schulen richtig auszustatten.

Spenden an irgendwelche Organisationen lehne ich ab, weil ich nicht weiss, was mit meinem Geld geschieht.

Ich habe auch schlechte Zeiten erlebt und niemand hat mir geholfen.Bin dann das Risiko eingegangen und habe eine Firma gegründet die gut läuft., ich keinerlei finanzielle Sorgen habe. Das ging aber nur, weil ich all meine Energie dafür aufgewendet habe , um das aufzubauen, was ich heute habe.

Wenn ich mir das ansehe, was jedes Jahr vor der Weihnachtszeit über das TV an Spendenaktionen läuft, Millionen eingesammelt werden, frage ich mich, warum es immer noch soviel Elend gibt. Nicht nur in Deutschland wird gesammelt, sondern überall, wo es Geld abzuschöpfen geht.

Wo verbleibt all dieses Geld. Beispiel Nepal. Als sich dort eine Naturkatastrophe ereignete war das Spendenaufkommen immens, vorallem an Nahrungsmitteln.

Was aber geschah, bevor man die Bedürftigen berücksichtigte, nahm sich das Militär den größten Teil der Spenden. Damit muss man immer rechnen, dass die Spenden andere Wege finden, als die dafür gedachten.

@Ontario
Ich spreche die Frau an und sage ihr, dass ich deren Einkauf übernehme. Sie kann dann für 300 € einkaufen und ich zahle den Betrag. Damit habe ich jemanden geholfen und weiss, dass meine Hilfe ankommt.

Das dumme ist, wenn sie Sozialleistungen bezieht, muss sie das angeben und dann wird es verrechet. Wenn sie es nicht macht und das kommt raus, dann wird es Richtig teuer, denn dan kann sie im schlimmsten Fall alles was sie bekommen hat zurückzahlen. So blöd es klingt, selbst wenn du dem Kind da einen Lutscher gibst muss das angegeben werden.

Wo verbleibt all dieses Geld. Beispiel Nepal. Als sich dort eine Naturkatastrophe ereignete war das Spendenaufkommen immens, vorallem an Nahrungsmitteln.

Offiziell geht oft meist 50% für Bürokratie und Löhne drauf. Allerdings sind Spenden sowieso eine heikle Sache, denn Spenden wenn nöltig ja, doch Afrika zeigt was passiert wenn man es übertreibt. Die UN überschwemmt seit jahren Afganistan zum Beispiel auch mit getreide, alles gut gemeint, die leute müssen nicht Hungern, doch daher werden die leute das eigene Getreide nicht los, weil der Preis im Keller ist. Was nun? Die leute machen das einzige was sie kennen um Geld zu verdienen, sie produzieren Mohn für Opium = Drogen.

Kleiderspenden nach Afrika das selbe, der Afrikanische Markt ist hinüber weil keiner dort mit den Billig importen aus der EU mithalten kann, welche aus unseren Spenden stammen. Rotes Kreuz und Co. tun die Sachen selbst zu 90% nicht nutzen, sie verkaufen es an Unternehmen welche sie Sortieren und aufarbeiten, weiter, weil es Billiger ist und nutzen das das Geld aus dem verkauf für Hilfsprojekte. Das dumme ist, das sie selbst mit dem Verkauf einige Baustellen wohl mit erschaffen.

Bei PETA soll 99% der Gelder für Personal, Kliniken, Prozesse, PR und Werbung draufgehen, für das eigendliche Ziel, bleibt nichts.

Was aber geschah, bevor man die Bedürftigen berücksichtigte, nahm sich das Militär den größten Teil der Spenden. Damit muss man immer rechnen, dass die Spenden andere Wege finden, als die dafür gedachten.

Wohl wahr. Was ich auch immer nicht verstand wenn sie in der Wildnis eine Photovoltaik Anlage für eine Familie aufbauen, wo keiner weiß wer Tage später da hinkommt und die klauen tut. Wenn ich mich nicht irre sagte Jesus schon "Wenn du einen Mann ein Fisch gibst ist er einen Tag satt, lehre ihm das Fischen und er wird nie wieder Hunger leiden.", leider wird das nicht beherzigt und noch schlimmer, selbst wnn man es so machen würde hätten viele denjnoch keine chance gegen die Konzern übermacht und Subventionierten Billigpreise.

@PlueschTiger

Streng genommen ist es nicht erlaubt und muss angegeben werden aber moralisch gesehen ist es verständlich wenn eine arme Mutter das nicht angibt. Außerdem wie soll eine Behörde das je rausfinden, wenn Ontario das Geld bar der Mutter gibt bzw. an der Kassa den Einkauf zahlt? Keiner der Beteiligten wird das je petzen. Wo kein Kläger da auch kein Richter / Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß.

@Knoerf
Außerdem wie soll eine Behörde das je rausfinden, wenn Ontario das Geld bar der Mutter gibt bzw. an der Kassa den Einkauf zahlt?

Damit hast du es ganz gut selbst beantwortet, es kann sofern die Kasse nicht leer ist jeder Kunde sehen und du weißt ja, nicht jeder ist einem wohlgesonnen und im schlimmsten Fall ist einer der Kunden der Sachbearbeiter, höchst persönlich. Na und dann noch der ungeschickteste Grund, es rutscht einen versehendlich raus.

Ich habe von einem Fall gelesen da hat das Sozialamt einer Familie einen Strick draus gedreht weil die ein Mal die Woche sich bei der Tafel günstig Nahrungsmittel hohlen. So weit ich mich erinnere wollte das Amt daraufhin rückwirkend ein Teil der Leistung zurück weil das von der Tafel, im Übertragenen Sinne, Subventioniert ist und so einen Geldwertevorteil ist.

Moralisch gesehen eine Frechheit ohne Grenzen, doch leider realität. Die Pflicht so was anzugeben, selbst wenn es so gering ist, das ist das eigentliche Problem, bzw. dieDrakonischen und meist übertriebenen Strafen, denn man hat ja glaube 100€ +X Freisumme für Einnahmen im Monat (ALG2), allein die 10€ Taschegelt Paragraph beim Amt, somit wäre alles drunter sogar von Anrechnung ausgenommen. Okay, auch 300€ wäre theoretisch kein Problem, wenn der Bearbeiter die auf 3 Monate anrechnet wie er es auch müsste, also 3x 100€, doch oft genug machen die das, fürchte ich, nicht von sich aus.

Nicht jedem erzählen und bevor alles auf den Kopf gehauen wird, runterkommen und nachdenken was am sinnvollsten ist .. Und damit meine ich nicht welche 5 Auto's am besten zu deinen Hosen passen !

  1. Auf keinen Fall jemanden etwas sagen. Schon gar nicht den eigenen Kindern egal wie Jung sie sind. Dadurch kommt es oft heraus.

  2. Kein Geld verleihen. Wenn man es trotzdem macht sollte es so aussehen als ob man selbst erst zusammen kratzen musste.

  3. Auf keinen Fall plötzlich neue Sachen zulegen. schon gar nicht wenn sie Teuer sind. Kleinere Sachen könnte man mit Kredit erklären.

  4. Es nach Möglichkeit nicht auf eine Bank überweisen wo ein Jemand kennt. Sonst ist es schnell raus. Also neues Konto eröffnen.

  5. Auf keinen Fall Geld unüberlegt ausgeben oder anlegen. Geld nie in eine einzige Sache investieren. Man sollte sich Geld aufteilen. Bsp. 1Mil. fürs Leben, 4 Mil. in verschiedene dinge Sicher anlegen. 1-2 Mil. als eiserne Reserve. 100.000 Für Anwalt und unabhängige Berater.

Und auch nicht solche fragen im Netz stellen. Siehe stemuek1. Denn manche Leute können Geld 1 KM gegen den Wind riechen.

Sowas kannst du idR nicht sehr lange geheimhalten, auch nicht die Ausgaben.

Ansonsten grundsätzliche Zustimmung.

Schikes haus kaufen ihrgendwo wo es immer warm ist. Und so rechnen das man am besten sein restliches leben damit hinkommt.

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