Wegerecht im Grundbuch eingetragen, Befestigung eines Teils des Weges vor 20 Jahren, Gewohnheitsrech

5 Antworten

Hallo.

Du musst dich beim Grundbuchamt abklären, was da drin steht.
Außerdem mit der Gemeinde , dem Bauamt, was jetzt  erlaubt ist, und Was für die nächsten Jahre geplant ist.

Niedersachsen hat jeder auf ein Wegerecht zu seinem Grundstück.

Mündliche absprachen gelten nur wenn es Bewiesen werden kann.
Ehefrau als Zeuge sehr unwahrscheinlich das es Anerkannt wird.

Viel Glück und Erfolg

Bley 1914

Das ist im Bebauungsplan eurer Gemeinde geregelt. Was nicht im Grundbuch eingetragen ist, existiert auch nicht. Ein Gewohnheitsrecht kann man aus dieser Aussage nicht ableiten. Das önnte genau so gut eine bloße Behauptung sein.

ihr hattet die erlaubnis... einigt euch um des friedens willen

Die Erlaubnis hatten wir vom Schwiegervater, Das Verhältnis zu ihm war aber nicht das Beste. Mit der neuen Eigentümerin ( Schwägerin) läßt sich nicht reden. Viel wurde bisher nur über den Anwalt kommuniziert. Der Erbfall ist auch noch nicht richtig geklärt, trotzdem läßt sie schon kräftig bauen.

Es sind Ihre Steine. Wenn die sie stören, soll sie sie wegräumen.

  1. sind es unsere Granitpflastersteine
  2. will sie genau die gleiche Zufahrt befestigen lassen
  3. sollen wir auch für diese Fläche anteilig bezahlen.
@walnus
  1. sind es unsere Granitpflastersteine

Kannst du das belegen? Wenn ich es richtig verstehe, liegen diese Steine auf Ihrem Grund und Boden. Wobei man ja eher fragen muss: Kann sie es belegen? Denn sie möchte ja Geld von Euch für die notwendigen Arbeiten haben.

  1. will sie genau die gleiche Zufahrt befestigen lassen
  2. sollen wir auch für diese Fläche anteilig bezahlen.

Sie kann die Zufahrt gerne auf ihre Kosten befestigen lassen. Ist schließlich ihr Grund und Boden. Ihr dürft den Weg ja nur nutzen.

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