Wasser im Keller was tun?

5 Antworten

Wie gewünscht hier die Skizze mit Wasserständen. Leider habe ich den Keller heute bereits ausgepumpt, daher ist er momentan trocken. Das ist aber mir eine Sache der Zeit. 

 - (Bau, Wasser im Keller)  - (Bau, Wasser im Keller)

Kannst Du uns mal ein Foto mit der Skizze der Raumaufteilung des Kellers mitsamt Standort der aktuellen Pumpe ( Sumpfloch ) und Wasserständen in den anderen Räumen bei leergepumptem Pumpensumpf hier hochladen ?

Optimal wäre dann in den einzelnen Räumen je eine Markierung samt mm-Angabe des jeweils tiefsten und flachsten Wasserstandes. 

Einfach sauber auf ein DIN-A4 Blatt skizzieren, Wasserstände angeben , abfotografieren und in einer eigenen Antwort auf Deine Frage dann hier direkt in GFN das Foto einfügen. 

Bilder habe ich hochgeladen. Danke für deine Antwort :)

@Jonathanbaer

Zunächst solltest Du dann jetzt erst mal an der Wandung des Pumpensumpfes genau nachsehen, ob und in welcher Stärke auf dem eigentlichen Stahlbeton-Fundament dann eine Estrich-Schicht aufgetragen wurde. 

Dieses dient der Ermittlung der ungefähren Position der obersten Lage an Stahl-Armierungsmatten im Stahlbeton-Körper des Fundaments unterhalb der oben sichtbaren Bodenauflage. 

Messe auch gleich noch mal nach, wie hoch das Wasser momentan in Raum 1 direkt rechts in der Ecke " Bach / Waschmaschinenerhöhung steht. 

Wie wie breit ( von der Wand in Raum 2 nach rechts zum Pumpensumpf ) ist der erhöhte Maschinensockel und wie hoch ist dieser Unterbau genau an der Wand zum Bach ?

Mein grober Plan wäre je nach Lagetiefe der obersten Stahlarmierungslage im Beton eventuell ein Entwässerungskanal entlang der Aussenwände im Wanddurchbruch von Raum 3 zu Raum 1 und dort an der Wand zum Bach entlang im Durchbruch zur Waschküche in den Pumpensumpf. 

Nach Deinen aktuellen Messungen hätten wir zwischen den Räumen eine auszugleichende Unebenheit von etwa 20 mm + etwa geplant 10 mm Rinnengefälle von Ecke o.L in Raum 3 bis zum Pumpensumpf in Raum 2. 

Wichtig ist dabei nur, dass die Armierung mindestens etwa 30 - 40 mm tief liegt, damit sie nicht beschädigt wird. 

Ich schicke Dir gleich hier auch noch eine Skizze meiner Idee nach .😉

@Parhalia2

Habe erst die Skizze gesehen. Ich werde morgen direkt nachmessen Danke :)

Da sollte aber schnell beseitigt werden.

Ich würde mich mal rechtlich aufklären lassen, denn ich glaube, dass die wohl eine Sache für den Hausbesitzer ist.

Die ständige Feuchtigkeit kann auf Dauer Schimmel erzeugen und dadurch gesundheitliche Probleme verursachen.

Ich bin weder Mieter noch Bewohner. Ich will meiner Schwiegermutter welche Eigentümerin ist nur helfen. 

@danitom

Trotzdem Danke :)

nimm eine Pumpe mit Schwimmschalter, die schaltet sich automatisch ein und auch ab wenn das Wasser raus ist.

Habe ich auch schon dran gedacht. Jedoch bleibt dann das Problem, das der gesamte Keller voll sein muss damit diese auch angeht. Deshalb muss ich vorher schaffen, dass sich das Wasser irgendwo in Keller sammelt. Hast du dafür auch eine Idee ?

@Jonathanbaer

ich dachte du hast schon an der tiefsten Stelle noch ein Loch im Fußboden damit sich das Wasser sammelt. Sonst mußt du eines machen.

@Biberchen

In einem anderen Keller ja. Ich Weiß mir nicht ob das so möglich ist. Ich würde dann ja ziemlich direkt in das Funderment bohren müssen ?!

Hier noch die Idee zur Entwässerung :

 - (Bau, Wasser im Keller)

Danke ! Das scheint tatsächlich eine sehr gute Idee zu sein. Dann werde ich mich mal mit der Umsetzung befassen. Vielen lieben Dank 

@Jonathanbaer

Gerne geschehen und viel Erfolg. 😉

@Parhalia2

Nachtrag : das kann bis zur dringenden Ursachenforschung der Eintrittspunkte des Wassers nur eine erste Notabhilfe rudimentärer Trockenlegung des Kellers sein....

Kommt das Wasser durch feinste Risse in den Aussenwänden, leidet dort mit der Zeit je nach Material früher oder schneller die Stabilität der Bausubstanz an sich bezogen auf die Auflast der oberen Geschosse auf den Bereich des lecken Mauerwerks im Keller. 

Von möglichem Pilzbefall umd Feuchtigkeitsaufstieg ( Kapillarwirkung ) im Mauerwerk zu den oberen Geschossen ganz zu schweigen ohne weitere Bitumen-Sperrschichten im Maierwerk des Kellers bis zur Bodenplatte des EG .... schlimmstenfalls hier sogar statt Beton noch Holzdecken....

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