Was verdient ein Bankvorstand bei der Volksbank oder Sparkasse ( ländliche Gegend )

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Na Ihr Neugierigen,

das kommt erst mal auf die Duchschnittsbilanzsummer der Bank oder Sparkasse an. Dann ist das Gehalt bei den Genossen höher als bei den Sparkassen, diese haben dafür normalerweise bei den Vorständen eine "Beamtenrechtliche Versorgung" und was das heißt könnt ihr euch vorstellen. Ein Vorstand einer kleinen Volksbank kommt auf ca 60 - 70 TEURO im Jahr. Je nach "Erfolg" der Bank. Bei einer kleinen Sparkasse liegt das ähnlich (als klein wird eine DBS von ca 50 - 100 Mio Euro bezeichnet. Bei 10 Mrd Euro DBS sind das für ein Vorstandmitglied schon mal 400 bis 700 TEURO p.a. je nachdem wie spendabel der Verwaltungsrat ist. Na - seit ihr jetzt neidisch???

Ich werde offensichtlich von meiner Bank verschaukelt, was kann ich tun?

Hallo Zusammen! Ich bin vor kurzem aus beruflichen Gründen von Berlin nach Kiel gezogen. Ich habe aus rein praktischen Gründen ein Girokonto bei der hiesigen Sparkasse eröffnet. Ich habe die Sparkasse im Rahmen ihres Umzugsservice mein noch in Berlin bei der Berliner Volksbank bestehendes Konto einzuziehen und mir das Restguthaben auf meinem neuen Girokonto gutzuschreiben. Soweit so gut! Das Ganze ist inzwischen 6 Wochen her und ich muss sagen, so allmählich reißt mir die Hutschnur, denn die Berliner Volksbank überschüttet mich massenhaft unnötiger Bürokratie .Ich musste damals als ich das Konto bei der Berliner Volksbank eröffnete einen Genossenschaftsanteil kaufen, der sich nicht vor Ende 2014 kündigen lässt- naja ist hat so, angeblich lässt sich deshalb mein Girokonto nicht auflösen, weil der Genossenschaftsanteil sonst nicht abgerechnet werden kann – soweit die Aussage der Berliner Volksbank! Von der Sparkasse habe ich erfahren, dass die gar nicht nötig ist, sondern ein kostenloses Verrechnungskonto für diesen Genossenschaftsanteil eingerichtet werden kann. Nach wiederholter Rücksprache mit der Volksbank habe erfahren, dass dies möglich ist. Man hat mir daraufhin die Unterlagen, die für die Eröffnung des Verrechnungskonto nötig sind per Post zugesendet. Ich habe die nötigen Formulare ausgefüllt und zurück an die Bank gesendet. Eine Woche später erhielt ich die Bestätigung zur Verrechnungskontoeröffnung. Seit dem nichts mehr!!! Keine Abwicklung des kostenpflichtigen Girokontos. Keine Kündigungsbestätigung des Genossenschaftsanteils. Auf telefonische Rückfrage meinerseits gestern, sage man mir der zuständige Sachbearbeiter befinde sich noch im Urlaub, aber ich kann in ca. 2 Wochen mit der Abwicklung und der Überweisung meines Restguthabens auf mein neues Girokonto rechnen.

Ich fühle mich von der Volksbank total verschaukelt und suche jetzt nach einer wirksamen Beschwerdemöglichkeit. Es kann doch nicht sein, dass ich einerseits von der Volksbank gar nicht über die Möglichkeit eines kostenlosen Verrechnungskonto informiert werde und anderseits mein kostenpflichtiges Girokonto nach über 6 Wochen nicht abgewickelt werden kann.

Was kann ich tun? Ich brauche das Restguthaben von meinem Girokonto und sehe auch nicht ein, warum ich weiter Gebühren für ein nicht mehr benötigtes Girokonto zahlen muss!!!

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