Was passiert nach der eidesstattlichen Versicherung?

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Keine Rechtsberatung — natürlich.

Wenn ich richtig verstehe fragst du aus der Sicht eines Gläubigers.

Um erkennen zu können, wo die Pfändungsfreigrenzen liegen, sind die Lebensumstände des Schuldners (und seine Geschicklichkeit, sie darzustellen) ausschlaggebend. Das kann pauschal nicht eingeschätzt werden.

Hast du wenig Aussicht auf echten Erfolg (größere Summe, vollständige Bezahlung der Schuld u. Anwaltskosten …), ist jede Maßnahme mit dem Risiko behaftet, dass du letztlich draufzahlst.

Allein die Befriedigung eines Rache-Bedürfnisses, wäre zu wenig, um höhere Ausgaben zu rechtfertigen, falls dem so wäre.

Der Satz deines (mäßig engagierten) Anwalts, könnte durchaus Sinn machen. Auch als Gläubiger unterliegst du der Pflicht, den Schaden/Aufwand so gering als möglich zu halten. Es sind meines Wissens mindestens etwas über 900,- €, die dem pfändungsfreien Unterhalt einer Einzelperson zugerechnet werden. Darin sind Sonderbelastungen (besondere Medikamente fallen z.B. darunter) noch nicht enthalten.

Nimm' das mal als Grundlage, dann wären weniger als 600,- € vielleicht pfändbar. Ich nehme an, dass es zum Glaubhaftmachen deiner Schadensminderungspflicht (mag hier vielleicht anders heißen, trifft aber in der Praxis den Punkt) nicht mehr ausreicht, wenn die Kosten für Gericht (Pfändungsbeschluss - geht auch nicht so schnell und kostet) Anwalt und sonstiges, nicht deutlich unter dieser 600,00 €-Marke bleiben.

Im schlechteren Fall, könntest du dadurch auf einen Teil der Kosten sitzen bleiben und hättest gar nichts gewonnen. "Nicht sinnvoll" könnte also durchaus berechtigt sein.

Dank an tradaix: Beim Lesen seiner Antwort fiel mir ein, dass die Bank vermutlich, wenn nicht sicher von der EV weiß, die Schufa teilt das meiner Ansicht nach mit. Von daher ist die Einrichtung des P-Kontos u.U. sogar unumgänglich. Banken wollen auch keinen Ärger und schlecht bezahlte Mehrarbeit, die sichern sich rechtzeitig ab, wenn sie Wolken am Himmel sehen.

solch eine eidenstatliche versicherung gibt man und offenbart sein finanzielle situation ,also muss dieser warten bis es dir besser geht und versucht es noch mal ,wenn die frist der versicherung abgelaufen ist und du hast einen pfändungsfreibetrag ,da kann dich auch dein anwalt drüber beraten und müsste das wissen . der gläubiger hat nun zeit ,dank der ev. und der betrag sollte nicht gepfändet werden ,sonst hätte er das doch schon getan . und wenn du schlau bist ,holst du immerhalb der ersten 3-5 tage ,dein geld von konto runter ,wo nichts ist kann man auch nichts holen und überweisungen sofort erledigen und das geld ist schon mal weg ,bevor es ein andere holt . ich hoffe es hilft dir .

also 1500 € sind nicht die Welt und werden wohl zum Leben gebraucht! Weitere Maßnahmen sind nicht sinnvoll bedeutet damit zur zeit NIX zu holen ist Der Titel den du hast gilt 30 Jahre Warte lieber ein Jahr und versuch es erneut! Die EV bedeutet dass der Schuldner nichts hat und er alles offenklegen musste schade , passiert öffter in D

LG

Klar hat der Anwalt keine Lust mehr, er hat sein Geld verdient.

Du kannst zwar kostenpflichtig Vollstreckung betreiben und mit Besuchen des Gerchtsvollziehers regelmäßig versuchen vollstrecken zu lassen oder den Titel vererben.

Das Kontenvermögen wäre ja nach familiärer Situation nur oberhalb der Pfändungsgrenze pfändbar.

G imager761

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