Was kann passieren, wenn man falsche Angaben in sein Lebenslauf macht?

18 Antworten

der arbeitgeber wird über wesentliche eigenschaften seines arbeitnehmers getäuscht, was ihn zur fristlosen kündigung berechtigt. beisp. ein bewerber um eine stelle als disponent im internationalen fernverkehr gibt an, fliessend russisch zu sprechen und der AG braucht dringend jmd. mit eben solchen. wenn sich dann nach der einstellung herausstellt, dass der nur "ein paar brocken" russisch versteht, es aber gar nicht spricht, ist doch dieser AN für die firma nicht zu gebrauchen.

sehr viele verschoenern ihren Lebenslauf auf dieser Welt, in Deutschland ist man eher ehrlich, aber auch weil geprueft wird was drin steht! Sollte es nicht stimmen und es ist eine grobe Luege und das Unternehmen hat Mehrkosten dadurch, dann kann eine Schadensersatzklage auf Dich zukommen...

Nö, keine Urkundenfälschung, wenn es sich um deinen eigenen Lebenslauf handelt, das ist zunächst nur Lügerei, es kann aber als Betrug angesehen werden, wenn dadurch andere geschädigt werden.

Mehr schreiben als man gemacht hat oder als man kann, geht irgendwann nach hinten los. Und wenn Du anhand eines solchen LL eingestellt wurdest, und es kommt eine Fälschung heraus, ist es ein Grund zur fristlosen KD. Und es gibt ein Sprichwort: Schuster bleib bei Deinen Leisten......!!!

Das entspricht einer "Lüge" und die haben kurze Beine und lange Nasen...:-(((

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