Was erwarten einen für Strafen wenn man die Urne eines Verstorbenen mit nach Hause nimmt?

5 Antworten

Die Urne kann man ruhig mit nachhause nehmen, lediglich die Asche des Verstorbenen nicht.

Das wäre dann eine Ordnungswidrigkeit, würde also mit einem Ordnungsgeld belegt werden, wenn überhaupt staatliches Interesse an der Durchsetzung bestünde. Insbesondere wäre der Aufwand wohl deutlich zu groß, man müsste ja erstmal feststellen ob es sich überhaupt um die Asche eines Verstorbenen handelt.

es ist nicht verboten eine urne zu hause zu haben. die asche des verstorbenen ist das problem. da du aber schreibst das die bestattung vor jahren in der schweiz stattgefunden hat, ist doch alles in ordnung. so eine urne kann auch ne nette blumenvase oder eine keksdose sein.

"das wäre für den mann ganz schrecklich" - Dann behalte Dein Wissen für Dich!

mache ich ja auch

Bei uns ist das erlaubt. Hier gibt es eine Landesgesetz, daß die Beisetzung der Asche auf Privatgrundstück erlaubt

Wo ist denn "bei uns"?

@spelman

Kannst Du selber googlen. Ich gebe hier keine persönlichen Daten bekannt.

@Dasanin

Schon klar, ich meinte ja auch nur das Land. Genauer interessiert mich das auch gar nicht...

@spelman

germany

...wo kein Kläger da kein Richter!

Auseinandersetzung Erbschaft

Die Hausauflösung meines verstorbenen Vaters musste gemacht werden. Meine Schwester und ich sind zu gleichen Teilen im Testament bedacht. Meine Schwester wollte für die Bestattung keine Hilfe von mir und hat somit alles alleine in die Wege geleitet. Zum anderen habe wir schnell einen neuen Nachmieter für seine Wohnung gefunden. Selbst für die Kündigung seiner Versicherungen u.s.w., die ich erledigen wollte da ich zu Hause bin und auch die Zeit hätte, lehnte sie jede Hilfe ab. Dann wenn es um die Kosten der Bestattung ging rief sie mich an da wir beide nicht im gleichen Ort wohnen. Einmal für die Kosten waren es 4000,00 EUR, dann hieß es können auch 4800,00 EUR werden. Ich sagte dann zu meinem Mann, da wir im letzten Jahr die Bestattung meiner Schwiegermutter hatten und uns vom Bestatter gleich die Kosten genannt wurden, dass es mir komisch vorkommt. Nun habe ich am Samstag bei der Wohnungsauflösung, einen Hefter bekommen von meiner Schwester, wo die ganzen Rechnungen der Bestattung ab geheftet waren. Alles zusammen für eine anonyme Beisetzung für 4666,00 EUR, also auch für 20 Jahre Friedhofnutzung. Zu Hause habe ich alles studiert 159,00 EUR Kosten für Kündigungen der Versicherungen u.s.w. . Was mich am meisten weh tut es wurde die billigste Urne von 150,00 EUR genommen. Kontoauszüge wurden mir abgelichtet ab Ende August bis Ende September. Mein Vater ist am 04.09. verstorben. Warum hat sie mir nicht von Anfang August die Kontoauszüge gegeben ? Die gesamten Papiere waren aus der Wohnung raus. Meine Schwester äußert sich in keiner Weise, ob noch Bargeld in der Wohnung war und das Portmoine war auch weg. Möbel, Waschmaschine hat sie an die Nachmieterin gegeben, aber sagt nicht ob sie die Sachen verschenkt hat oder eine Bezahlung bekommen hat. Diese Nachmieterin hat eine Betreuerin. Ich komm mir so richtig hintergangen vor. Vor allem weil wir im letzten Jahr das gleiche mit der Mutter meines Mannes durch gemacht habe und da habe ich auch alles organisiert, nur mit dem Unterschied wir haben meine Schwägerin überall mit eingeweiht und sie war immer dabei. Was kann ich nur machen? Bitte aber nur ordentliche Antworten.

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