Was darf der Vater mit entscheiden?

5 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Schlicht und ergreifend - Dein Kind wird ( nach "derzeitigem" Stand ) außerehelich geboren werden, demzufolge hat er keinerlei Mitbestimmungsrecht, was die Namensgebung anbetrifft.

Und solange es kein gemeinsames Sorgerecht gibt hat er auch was die Erziehung oder allgemeine Entscheidungen anbetrifft rechtlich gesehen nichts zu sagen.

Desweiteren halte ich es grundsätzlich für keine gute Idee, dass bei einem nicht verheirateten - zudem noch getrennt lebenden Paar - das Kind den Nachnamen des Vaters trägt - wozu auch.

Ein Fakt ist gesichert - er ist unterhaltspflichtig und auch Du hast bis zum vollendeten 3. Lebensjahr des Kindes Anspruch ( je nach wirtschaftlicher Lage ) auf Betreuungsunterhalt.

https://www.scheidung-online.de/unterhalt/unterhalt-der-nichtehelichen-mutter/nichteheliche-mutter-hoehe-des-unterhalts/

Besten Dank für's Sternchen. Ich wünsche Dir viel Glück.

Das ist tatsächlich von den Informationen her Perfekt. Wir mögen alle hoffen, dass alles gut geht

Er hat weder das Recht zu entscheiden ob du es abtreibst, noch welchen Namen das Kind trägt. Das ist allein deine Entscheidung.

Aber er darf Unterhalt zahlen.

Das trifft den Nagel so perfekt auf den Kopf. Außerdem sollte wenn er sich weigert Unterhalt zu zahlen dann das vor ein Gericht gehen.

@Alexander942

Mein Rechtschreibung war ja mal wieder absolute Klasse :D Tja kommt davon wenn man 2 tage nicht schläft :P

Einen Vaterschaftstest kann er erst verlangen, wenn das Kind geboren ist.

Der Vater hat bevor das Kind geboren wird, keine Rechte.

Es ist dein Körper und dein Kind.

Wichtiger sind erstmal die Pflichten - nämlich zahlen!

Was für Rechte hat er?

Theoretisch Umgangsrecht. Aber will man das von einem "Vater", der lieber abtreiben wollte... oder vielleicht wars sogar ein anderer..?

Was möchtest Du wissen?