Warum sind die steuern in deutschland so v****** hoch?

5 Antworten


ich gehe für 12 jahre auf die schule , studiere dann 6 jahre und habe zb meinen master

Und wenn du das aus eigener Tasche bezahlen müsstest (wir reden hier nicht von Studiengebühren, die sind nicht annähernd so hoch als dass man damit deine Ausbildung bezahlen könnte), wärst du bereits mit einigen hunderttausend Euro in den Miesen noch bevor du einen Cent "verdient" hättest. Deswegen hat Deutschland ein etwas höheres Steuerniveau als manch anderes Land, aber es gibt auch noch Länder die höher besteuern und weniger dafür bieten.

Grad du als Student solltest dich dankbar zeigen anstatt zu motzen.  Es gibt Leute die nicht in der Form von unserem durch aller Bürger Steuern bezahlten Bildungssystem profitieren konnten wie du. Die dürften meckern, denn Sie stützen die gesamte Gesellschaft. Du warst bisher nur Profiteur und es wird Zeit, dass auch du mal irgendwas für die Gemeinschaft leistest. Du solltest eigentlich nen Kniefall machen, denn bisher bist du von vorn bis hinten finanziell gestützt worden. 

Dir wurde die Chance geboten fast für lau einen Bildungsweg zu beschreiten, der dir ein überdurchschnittlich hohes Einkommen zumindest möglich machen könnte. Wir alle haben dafür geblecht. 


habe ich GARKEIN interesse hier irgendwelche karrieren anzufangen

Das ist nicht sonderlich schlimm, es gibt eh zu viele Wertsteigernde, aber kaum noch Wertschöpfende.

Unser Sozialsystem steht auf wackeligen Füßen, weil die meisten nur noch in irgend einem Sessel sitzen wollen, anstatt irgendwas zu produzieren. Aber Papier verdient kein Geld. Es kann maximal Geld vermehren.

Werde doch Arbeiter, Pfleger oder sowas. Da du dann kaum was verdienst, ist auch dein Problem mit den Steuern gelöst.


Nehmen wir mal an mein kind auf die teuerste schule der welt dann wären es nach abschluss bei Maximal 2 millionen€ (ich reden, genau wie bei meiner originalen frage aus der perspektive von jemandem der best verdiener ist also 1m+ im jahr) dann würde es nicht lange dauern um diese 2 millionen zu zahlen, wäre diese aber dank steuern umsonst müsste ich mehr steuern zahlen und diese hören nicht auf nachdem das kind die schule verlassen hat, heist man profotiert nur temporär

@Levinjs

heist man profotiert nur temporär

Du unterliegst dem fatalen Irrtum, dass die Welt noch mehr Leute mit Millionengehältern braucht.

Mit einem Masterabschluss bist du nur ein Fisch unter tausenden die um gute Jobs Schlange stehen müssen.

Du hast offenbar nicht kapiert was ich dir versucht hab mitzuteilen. Die Anzahl der Posten in denen man sich nicht die Hände dreckig machen muss um irgend etwas von Wert zu erschaffen oder die Gesellschaft zu erhalten, wie es zb. die sozialen Berufe tun, ist begrenzt.

Sie wird durch die Anzahl der Arbeitsplätze bestimmt, die Wertschöpfend sind. Arbeiter, Handwerker usw.

Je mehr das Verhältnis zu Gunsten deiner Weltsicht verschoben wird, desto mehr muss das vorhandene Bruttoinlandsprodukt (bleiben wir mal im Binnenraum) auf die wertneutralen oder werterweiternden Berufe gestreckt werden, mit jedem neuen Masterabschluss der sich erfolgreich um einen Job bewirbt, sinken die Löhne, auch für Ihn selbst.

Du wirst nie Geld verdienen, du bekommst es nur. Papier kann man nicht essen. Was bitte hast du in den 12 Jahren Schule die unter anderem ich dir bezahlt habe, denn gelernt? Das Geld vom Himmel regnet, unbegrenzt?

Und sorry, aber die Welt außerhalb Deutschlands wartet nicht grad auf einen deutschen Masterabsolventen, vorallem nicht einen mit deiner Rechtschreibung :(

dann würde es nicht lange dauern um diese 2 millionen zu zahlen,

Und du würdest von irgend einer Bank der Welt einen Kredit von 2 Mio Dollar / Euro bekommen? Ohne ein Einkommen vorzuweisen?

Glaubst du an den Weihnachtsmann?

Falls du auf die Studienkredite zb. in den USA schielst, da hast du das beste aller möglichen Beispiele, das dieses System fast nur Verlierer produziert. Die absolute Mehrheit der Hochschulabsolventen ist auf 2,3-4 Jahrzehnte hochverschuldet. Das bedeutet auch, keinen oder nur sehr schlecht Wohnraum zu bekommen, Handyverträge, weitere Kredite für ein Auto oder zb. Möbel etc.

Du bist ja blauäugig...   nen Master? Da glaub ich nicht dran.

@Maisbaer78

Haha schon witzig 1. Das du den stereotypischen deutschen zeigst , 2. Die zukunft eines menschen an einem gutefrage.net kommentar denkst schätzen zu können. 3. Das du auf meine grammatik die nichts mit dem thema zu tun hat eingehst um was auch immer zu beweisen(?). Bezüglich 1. Du gönnst mir jetzt schon nichts obwohl ich nichtmal arbeite, aber reiche leute sollen geizig sein, ne?. Ich habe bei den 2 millionen von einer person geredet die schon längst genügend geld hat um die schule zu bezahlen

@Levinjs

Das du den stereotypischen deutschen zeigst

Wenn du mir erläutern könntest, welche Worte Bezug auf Stereotypen nehmen? Ich glaube, du hast die Bedeutung dieses Begriffes noch nicht ganz erfasst.

Die zukunft eines menschen an einem gutefrage.net kommentar denkst schätzen zu können

Oh du irrst schon wieder. Die Einschätzung wie deine Chancen auf einen

hochdotierten Posten in der Wirtschaft stehen, leite ich nicht aus
deinen wegen deiner Ausdrucksweise implizierten Defiziten ab, sondern
aus der realen Situation wie sie in praktisch jeder Wirtschaftsnation
aktuell vorherrschend ist. Es gibt keine unbegrenzte Anzahl an 100k+
Posten. Und die die da sind, sind hart umkämpft.


Das du auf meine grammatik die nichts mit dem thema zu tun hat eingehst um was auch immer zu beweisen(?)

Zu beweisen? Nichts.

Das sollte nur ein kleiner Hinweis sein. Zudem habe ich deine Orthographie kritisiert, nicht deine Grammatik, Allerdings könntest du auch da noch ein wenig aufmörteln, um später bessere Chancenauf einen guten Arbeitsplatz zu haben.

Du gönnst mir jetzt schon nichts obwohl ich nichtmal arbeite, aber reiche leute sollen geizig sein, ne?

Ich gönne dir nichts?

Wo habe ich das geschrieben? Ich habe dir gesagt, du solltest dankbar sein für die Möglichkeiten, die dir unser steuerfinanziertes Bildungssystem bietet, anstatt zu meckern noch bevor du irgendwas für die Gesellschaft geleistet hast. 

Reiche Leute sollen geizig sein?

Im Gegenteil, "Reiche" sollten Ihr Geld mit vollen Händen ausgeben, denn tun Sie das nicht, entziehen Sie der Solidargemeinschaft notwendige Geldmittel um arbeiten und überleben zu können.

Ich habe bei den 2 millionen von einer person geredet die schon längst genügend geld hat um die schule zu bezahlen

Und was glaubst du woher diese Person die 2 Mio Euro haben könnte? Gefunden? Aus dem Kopierer?

Von Papa? Woher hat Papa die 2 Mio ? Von seinem Papa?

Du nimmst von der Gemeinschaft (die es dir gern gibt), in dem du dir Bildung verschaffst, regst dich aber darüber auf, dass du dann dementsprechend zurückzahlen sollst, sobald dieser Vorschuss Früchte abwirft.

Wenn du nicht so viel verdienst wie erhoft, verlangt die Gesellschaft auch nicht so viel von dir zurück.

Du hast weiter unten eine Antwort kommentiert und das Wort "fleissig" einfliessen lassen.

Begleite mal Leute in den sozialen Berufen. Viele dieser Menschen haben Ihre Ausbildung im Gegensatz zu dir selbst finanzieren müssen.

Ihrem Wirken und Ihrer Aufopferung verdanken Menschen Ihr Leben.  Die motzen nicht, obwohl Sie kaum mit 20000 bis 25000 Euro im Jahr entlohnt werden, dafür aber riesige Verantwortung und großes Wissen mit sich herumtragen müssen. 

Mit 50 sind die meistens ausgebrannt und schleppen sich zu einer viel zu kleinen Rente, oder sind selbst Pflegefälle.

Du solltest von dem Wort "Fleiß" besser mal nicht so oft Gebrauch machen. Denn Die die sich wirklich kaputt arbeiten, bekommen dafür am Wenigstens von Allen (finanziell).

@Maisbaer78

Da ich mir nicht selber ausgesucht habe in deutschland geboren zu werden bzw dieses steuersystem zu haben schulde ich niemandem was. Wenn es so viele hartarbeitende leute gibt die nicht viel verdienen zeigt das (siehe originale frage) das deutschland ziemlich unvorteilhaft für gutverdiener ist. Diese millionen kommen vielleicht aus eigener erarbeitung, es ist nicht unmöglich sehr viel geld zu verdienen nur weil es da nicht so viele jobs gibt. Und was hat meine dankbarkeit etc mit meiner eigentlichen frage zu tun? Wer guckt schon bei gutefrage.net auf rechtschreibung also bitte, einfach lächerlich. Aber juckt mich jetzt nich was du noch zusagen hast

@Levinjs

schulde ich niemandem was.

Du hast dir aber ausgesucht einen Bildungsweg zu beschreiten, zumindest den weiterführenden wird dir wohl kaum Mutti aufgezwungen haben.

Du hast eingesteckt, also bist du dem Staat und deinen Mitbürgern was schuldig. Sollte doch elterlicher Druck ausschlaggebend gewesen sein, kannst du dir ja von denen das Geld zurück holen. Die sind wohl auch Schuld, dass du in dem ungemein profitfeindlichen Deutschland das Licht der Welt erblickt hast.

Diese millionen kommen vielleicht aus eigener erarbeitung,

Ja und vielleicht ist der Mond aus Käse.

Ohne Schuldbildung (du hast ja noch nicht die 2 Mio), ohne Startkapital, ohne die Mittel um Patentrechte durchzusetzen etc.

Ich hab schon so eine Ahnung auf was du da abzielst, nämlich die Investmentbranche ... (stimmts? ;) ) 

die wieder und wieder den größt möglichen Schaden über jede nennenswerte Volkswirtschaft gebracht hat und bringt.  Das sind Leute die glauben, Geld wäre ein nachwachsendes Gut das man nur abschöpfen braucht.

Wenn es so viele hartarbeitende leute gibt die nicht viel verdienen
zeigt das (siehe originale frage) das deutschland ziemlich unvorteilhaft
für gutverdiener ist.

What??? Wenn die wirklich Arbeitenden wenig verdienen ist das ein Zeichen das es für Gutverdiener kein gutes Land ist? Hörst du dir selbst eigentlich mal zu?

Nein es zeigt, das Deutschland mit zweierlei Maß mißt. Die wichtigen Jobs, die die Gesellschaft am laufen halten werden immer ärmer.

Die unwichtigeren Jobs, oder sagen wir die sekundär produktiven Berufe hingegen werden belohnt, denn fast alle Abgaben die auf ein Einkommen in Deutschland angerechnet werden, sind gedeckelt.

Die Wenig- und Mäßigverdiener sind die Angeschmierten.

Und was hat meine dankbarkeit etc mit meiner eigentlichen frage zu tun?

Deine Frage habe ich wohl mehr als deutlich beantwortet. Die Gründe für eine ordentliche Besteuerung sind zb. ein gutes und weitestgehend kostenloses Bildungssystem das du selbst nutzen durftest.

Und Deutschland hat keine besonders hohen Steuern, wir liegen irgendwo so in der Mitte, wobei das untere Drittel von Steueroasen und wirtschaftsarmen Nationen gestellt wird.

Deine Frage erübrigt sich also eigentlich.

Ich finde es furchbar, dass so ein langer Text ohne Absätze gepostet wird.

Nun zum Inhalt:

Also wenn du ein Bruttoeinkommen von 100.000,- € hast, beträgt dein Durchschnittssteuersatz darauf nicht mal 31%!

Sozialversicherung bist du auch besser gestellt da für die Kranken- und Pflegeversicherung nämlich bei 50.850,- € im Jahr Schluss ist und auf darüber liegenden Lohn kein Beitrag erhoben wird. Ferner kannst du dich privat krankenversichern. Wenn du jung und gesund bist, auch oft günstiger.

In der Arbeitslosen- und Rentenversicherung ist auch bei 74.400,- € im Jahr Schluss.

Ergo hast du etwa 56% Netto vom Brutto für dich zur Verfügung. Das sind über 4.600,- € im Monat und damit bist du deutlich über Durchschnitt.

Legst du davon 2.000,- € im Monat 20 Jahre lang an, bist du danach Millionär und kannst allein von den Erträgen leben.

Die Umsatzsteuer ist in Deutschland in Vergleich zu anderen europäischen Ländern im Mittelmaß anzusiedeln. Andere Länder schlagen 20 bis 25% auf.

Mein 42% Steuersatz ist für mich schon fast Statussymbol. Mir ist egal wie viel ich abdrücke, denn mein Leben finanziere ich in € und nicht in % von x. Und € hab ich wahrlich genug.

Ich habe alle Einkünfte zusammengefasst ein verfügbares Nettoeinkommen von fast 10.000,- € im Monat und es interessiert mich nicht wie viel davon ich abgedrückt habe und vorher Brutto hatte.

Kommt halt drauf an wie man denkt und was für ziele man hat aber ich habe keine lust erst dann reich zu sein wenn meine knochen schon am gammeln sind. Würde man diese fast 50% wirklich spüren können dann fände ich es okay aber da es so nicht ist wird sich wohl nicht so schnell was drann ändern, tut mir echt leid für top verdiener

@Levinjs

wander doch aus wenn du so unzufrieden bist!

Finde dich mit den aktuellen Steuersätzen ab! Ändern kannst du daran nur bedingt etwas, daher wander lieber aus, denn so wie du dich aufregst, gibt es keine Lösung für dich!

@Levinjs

ich habe keine lust erst dann reich zu sein wenn meine knochen schon am gammeln sind.

Als erfolgreicher Unternehmer dauert es meist keine 10 Jahre, bis sich das einstellt.

Hoher Ertrag ohne Einsatz gibt es nicht. Irgendwas musst du investieren, entweder Geld, Arbeitskraft oder sonstiges Talent.

Wenn du das Risiko erhöhst, erhöhst du meist auch die Chancen.

Ferner bist du in 20 Jahren Mitte 40 (davon ausgehend, dass du nach Studium Mitte 20 bist und direkt 100.000,- € verdienst).

tut mir echt leid für top verdiener

Danke für dein Mitleid, aber ich brauch keins, mir geht es gut.

Wenn du mit etwas in deinem Leben unzufrieden bist, musst du schauen, wie du es veränderst. Nicht warten bis irgendwas von alleine passiert.

Sind dir 100.000,- € zu wenig. Verdiene doch einfach 200.000,- €.

100.000 Euro ? Ich will dich in deinem Weltbild nicht erschüttern, aber viele Berufe gibt es nicht, wo man im Jahr 100.000 Euro Brutto verdient. Und selbst ein Studium garantiert einem nicht ein solches Gehalt. Nein, es ist eher umgekehrt, denn es studieren ja mittlerweile alle. So, jetzt frage ich dich: "Meinst du, das es für deinen Geldbeutel gut ist, wenn du Tausende Bewerber auf eine Stelle hast?" Es haben ja alle studiert! Ist ja nichts besonderes mehr. So, was macht der Arbeitgeber ? Er kann die Löhne drücken und freut sich auch noch über soviel Auswahl an Bewerbern ;)

Das bedeutet im Klartext, das du dich unter Wert verkaufen musst, denn sonst bekommt halt ein anderer Bewerber den Job.

Weißt du, es ist eher so, das 50 % der Bevölkerung nicht mal die 30.000 Euro Marke im Jahr knacken. Und mal ehrlich, wenn du 100.000 Euro verdienen würdest, so musst du auch entsprechend besteuert werden, da du auch einer der wenigen wärst, der das in Deutschland verdient. Du hast die soziale Pflicht, als besser verdienender auch entsprechend Abgaben zu leisten.

Wir haben schon genug Verteilung von unten nach oben ;) Denn nicht umsonst werden die Reichen reicher und die Armen ärmer. Deine Einstellung ist auch der Grund warum das so ist. Die, die viel haben sind geizig und sitzen auf der Kohle und die anderen wühlen im Dreck. Findest du das in Ordnung ? Anscheinend.

Sieh es mal so. Du könntest natürlich mit der Begründung kommen, dass die anderen ja was aus Ihrem Leben hätten machen können. Also auch Abitur, Studieren und dann einen gut bezahlten Job annehmen hätten können. Aber ist Dir mal in den Sinn gekommen, dass die Arbeitsplätze durch die Industrialisierung immer weiter abgebaut werden ? Das ist Fakt. Eine Vollbeschäftigung für ALLE ist gar nicht möglich. Und wir haben jetzt schon 4,5 Millionen Arbeitslose! Das ist die ungeschönte Zahl.

Das wird auch nicht weniger werden, sondern MEHR! Und das liegt auch nicht daran, dass das alles Faule Leute sind, die nichts in der Birne haben. Das sind mitunter Akademiker!

Sieht für mich aus als wäre deutschlands wirtschaft etwas hergekünstelt. Das mit den berufen ist ein problem aber in wiefern berechtigt das das jemand der gut verdienen würde sehr viel steuern zahlt? Klar gibt es leute die mal abrutschen und sogar obdachlos werden aber dafür sind ja die steuern da die für einrichtungen zahlen. Es macht auch garkeinen sinn die spalte zwischen arm und reich zu verbinden, menschen sollten einfach verstehen das sie egoistisch geboren werden, ein kommunistisches system ist das letzte was wir brauchen, und es ist ja nicht so das die leute die viel geld verdienen es vom himmel bekommen sondern es hart erarbeitet haben. Ja es gibt weniger jobs aber es kommen auch neue dazu. Und wenn so viele leute was gegen jobmangel haben dann sollten diese mal etwas gegen diese unendliche konsumierung machen. Vielleicht bin ich ein beispiel für den grund wieso das so ist mit der wohlhabensverteilung aber ich finde das gut so. In deutschland wird einem kaum was gegönnt, wenn es einem gut gibt will sofort jeder was abhaben aber nichts dafür tun. ich bin nicht gegen steuern ansich, sie sollten nur nicht so hoch sein

@Levinjs

Wenn ich Dich Parteiisch einschätzen müsste, würde ich sagen, das du Grüner bist ;) Und zwar ein Vollblut Grüner.

Ich finde deine Ansichten etwas verstörend, denn du solltest einfach mal hingehen und gucken wie viel besteuert wird, wenn man wenig verdient. Denn anscheinend ist Dir gar nicht bewusst, das du im Verhältnis weniger abdrückst, als die Armen. Und beschwerst dich auch noch.

Ich hasse diese Gesellschaft! Egomanen hoch 10!

Ich verdiene auch nicht schlecht, jedoch ist mir nie in den Sinn gekommen die Abgaben zu bedauern, denn wenn es mir mal schlecht gehen sollte, so ist der Staat ja auch für mich da. Mehr oder weniger. Darüber solltest du mal nachdenken!

@Levinjs

menschen sollten einfach verstehen das sie egoistisch geboren werden

Aha....und wie würdest du dich ernähren wenn es keine Bauern gäbe. Wie würdest du medizinische Versorgung erhalten ohne Krankenschwestern / Pfleger?
Wären die Menschen alle Egoisten dann würde jeder deinen Weg
einschlagen, du wärst ein vielleicht wohlsituierter, aber hungernder,
kranker Masterabsolvent, der in einer Wohnung voll Müll und Fäkalien
hausen müsste da wohl kaum der Masterabsolvent aus der Nachbarhöhle deinen Dreck wegräumen würde.

aber in wiefern berechtigt das das jemand der gut verdienen würde sehr viel steuern zahlt?

Die Berechtigung ist folgende. Er hat über die Maßen von den Möglichkeiten die unsere Gemeinschaft Ihm bietet, profitiert. Darum hat er auch überdurchschnittlich zu deren Erhalt beizutragen und etwas Wiedergutmachung zu leisten.

aber nichts dafür tun

Die Menschen haben getan und tun es unentwegt, für dich. Du hast noch nichts getan.

sondern es hart erarbeitet haben

Sorry, du hast keine Ahnung was hart arbeiten bedeutet.

Such dir einfach einen 100.000€ Job in einem Land ohne Steuern und dann schaue einfach wieviel Geld du ausgibst um die Qualität und Sicherheit zu erhalten welche dir in D geboten wird.

Aber vergiss nicht deinen Pass wegzuwerfen. Deutsche welche auf den Staat sch..ssen sich in die Fremde verziehen und zurück kommen wenn es ihnen schlecht geht haben wir schon genug.

Mit 100.000€ brutto lebt man trotz Steuern viel besser, als mit 20.000€ brutto :)

Deutsche Steuern sind in Wirklichkeit nicht viel höher, als in anderen Ländern, in denen man gerne wohnt. Auch z. B. in Kalifornien muss man als Gutverdienender über 30% des Einkommens als Steuern an den Staat abführen.

Es ist also einfach ein Gesetz des Angebots und der Nachfrage. Der Staat nimmt soviel Steuern ein, wie er kann, ohne die Wirtschaft zu ruinieren. Und Du kannst Dich entscheiden, ob Du irgendwo in der Wüste oder in Afrika mit wenig Steuern lebst, oder aber in einem zivilisierten Land mit einer guten Infrastruktur, aber höheren Steuern.

Mir fallen genügend länder mit wenig steuern bis garkeine steuern ein die gute infrastrukturen haben und sicher sind zb mehrere staaten in den usa wie florida , die v.a.e., monaco, andorra, ein paar kantone in der schweiz, andere golfstaaten die sehrwohl sicher sind zb qatar, saudi arabien. 

@Levinjs

Dann kannst du gerne in diesen Ländern arbeiten!

@mondfaenger

Werde ich auch, gibt zu viele neidische leute die was vom selbstgebackenem kuchen abhaben wollen aber keine gegeleistung erbringen. Neid und nichtsgönnen ist einfach ein merkmal der meisten leute die in deutschland leben ;)

@Levinjs

die was vom selbstgebackenem kuchen abhaben wollen

Allein der Satz. Was hast du denn "selbstgebacken"? Die Zutaten, der Herd, ja die ganze Küche hast nicht du bezahlt. Du hast dich nur hingesetzt und bist nicht eingeschlafen. Das ist mit Verlaub, keine große Leistung. Zumindest nicht so groß, als das du dir irgendwas drauf einbilden könntest.

gibt zu viele neidische leute

Worauf sollte irgendwer bei dir in Neid verfallen? Du hast nichtmal nen Job. Und so bald wirst du auch keinen bekommen fürchte ich.

Zumindest nicht in der Form, die dir vorschwebt.

@Maisbaer78

Habe nicht gesagt das der neid sich auf mich bezieht. Ich rede hier die ganze zeit auch über theorie und nicht praxis

@Levinjs

Habe nicht gesagt das der neid sich auf mich bezieht.

Werde ich auch, gibt zu viele neidische leute

Doch hast du.

Ist aber einerlei. "Neid" ist nur ein Totschlagargument. Sicher wird ein wohlhabender Bürger beneidet. Aber worum es meistens geht ist die grenzenlose Überheblichkeit. Sich fördern und stützen zu lassen, in jeder denkbaren Richtung von der Solidargemeinschaft zu profitieren, aber empört zu sein, wenn man dann im Gegenzug etwas beitragen soll.

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