Warum muss der Staat den Sozialversicherungen immer mehr Geld zuschießen?

2 Antworten

Weil immer weniger Erwerbstätige für immer mehr Rentner zahlen müssen.

Auch die Arbeitslosenquote spielt eine große Rolle. Je mehr Arbeitslose, desto weniger Geld kommt in die Kasse.

Weil sozial Schwache nicht einzahlen und der Staat dann einspringt.

Nicht nur die Sozial Schwachen zahlen nix ein, die sind auch gar nicht das Problem. Das Problem ist eher dass im Grunde nur die Mittelschicht einzahlt. Millionäre und große Konzerne zahlen auch kaum bis gar keine Steuern.

An die traut man sich nicht ran und da grob gesagt 20% der Leute auf 80% des gesamten Vermögens sitzen muss der Staat die restlichen 20% des Gelds auf die 80% der Leute aufteilen, was logischerweise vorne und hinten net klappt.

Reiche Arbeiten übrigens auch nicht die Leben von ihrem Vermögen. Es wäre wirklich schön wenn sich die Mittelschicht mal zusammen mit der Unterschicht solidarisch zeigen würde und einfach mal gar nicht mehr arbeiten gehen würde. Dann MÜSSTE die Regierung an das Geld der reichen ran oder sie würde pleite gehen.

Aber noch sind die Steuern halt noch zu niedrig sodass die meisten noch schön fein und artig arbeiten gehen und ihre Steuern zahlen damit die Reichen von ihrem Geld nix abgeben brauchen.

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