Warum gibt es in Deutschland Obdachlose? (Trotz Hartz4, Einrichtungen usw.)

5 Antworten

die meisten haben sich daran gewöhnt und haben die kraft nicht was zu ändenr es gibt ja auch ehmalige obdachlose die es geschaft haben aber die obdachlosen leben freilweillig auf der strasse weil sie es wollen jeder von ihnen hat andere ansichten frag doch nächstes mal einfach sind auch nur menschen

Also wie du das jetzt sagst klingt es leicht, ja. Allerdings muss ich es loben, dass du dir wenigstens die Frage stellst (bzw. anderen) und versuchst es zu verstehen.

die einen schämen sich, die Anderen haben keine Lust mehr. Weil in ihrem Leben NICHTS funktioniert hat, so sehr sie sich auch bemüht haben. Oder sie haben schwere Schicksalsschläge hinter sich und ihnen ist alles egal. Oder sie wurdem vom Amt von OBEN bis UNTEN VERARSCHT. Ich verstehe jetzt warum die Leute mit Messern und Knarren ins Amt reinlaufen. Und die wundern sich haha^^ Und wenn du einmal SO am Ende bist dann SCHAFFST du es einfach nicht mehr, auch nur ie kleinste Kleinigkeit dafür zu tun, wieder auf die Beine zu kommen.

das ist meistens sehr schwer den es ist ein kreislauf einmal drine kommst du kaum wieder rauß ohne wohnung keine arbeit ohne arbeit aber kein geld und somit auch keine wohnung und ohne wohnung wieder keine arbeit....so geht das immer weiter. für jemanden der keine wohnung hat ist hartz 4 ziemlich egal und sie habe wahrscheinlich keine wohnung mehr weil sie das geld einfach ausgegeben haben also sie haben die grenzen überschritten. viele obdachlose wollen nicht in diese heime. ich habe mal ein bericht gesehen da hat ein obdachloser gesagt das ihn in so einem heim mal der rucksack geklaut wurde und deshalb geht er dort nicht mehr hin er hat gesagt dann schläft er lieber auf der straße... daher wahrscheinlich so viele noch auf der straße also ich finde mann sollte denen noch ein bisschen mehr helfen aber egal ich hoffe ich konnte dir helfen. liebe grüße :)

Naja, es gibt eben viele denen ihre Situation "peinlich" ist und die sich nicht helfen lassen wollen, weil sie glauben sie schaffen es allein, was aber nich immer so ist. LG

Sind finanziell arme Menschen oft zu dumm oder unkreativ für "Gesellschaftliche Teilhabe"?

Beispielsweise im Gespräch von David Precht und Christian Lindner, aber auch in vielen anderen wird von der "Gesellschaftlichen Teilhabe" gesprochen.

Oft hört man, dass finanziell arme Menschen sich mit der Teilhabe schwer tun und / oder es so schwierig sei, an Geld zu kommen.

Jetzt weiß ich aber aus eigener Erfahrung, dass sich jeder einfach an einer Hochschule in die Vorlesungen setzen kann, bei uns saßen auch öfters "Gäste" in der Vorlesung, die keine Studenten waren, die aber einfach nur etwas lernen wollten, denen der offiziellen Abschluss egal war - hat den Prof nie gestört, ist nicht mal aufgefallen. Es könnte sich jeder Obdachlose in eine Vorlesung setzen, niemanden stört es - damit kann ja (fast) jeder studieren, oder?.

Man kann kostenlose Treffen besuchen, Schachturniere, Diskussionsrunden, Philosophievorträge...

Warum haben dann arme Menschen Probleme mit gesellschaftlicher Teilhabe? Ist denn ein IPhone, ein teurer Kinobesuch, teurer gemeinsamer Urlaub usw. wirklich nötig für gesellschaftliche Teilhabe?

Außerdem: Man sieht z.B. in Dokumentationen Hartz4-Empfänger, die gefärbte Haare haben, die zwei Zigarettenschachteln in der Hand haben und dabei erzählen, wie arm sie doch sind...

Zwei Zigarettenschachteln kosten vielleicht 10€, eine Aktie von EON kostet aber auch ca. 10€. Ich weiß nicht, wie viel die Haarfärbung kosten, aber die Aktie von GFT Technologies kostet ca. 15€.

Daher die Frage: Glaubt ihr, es fehlt da an Ideenreichtum, finanzieller Bildung, Intelligenz, Kreativität, Disziplin...?

Oder ist die gesellschaftliche Teilhabe wirklich so schwer?

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