Warum darf normaler PKW nicht auserhalb der Parkline stehen und ein Kleintransporter schon?

4 Antworten

Hallo,

weil Parkplätze in der Regel für Pkw bemessen sind und somit Kleintransporter fats immer irgendwo "Überstehen".

Außerdem sind Kleintransporter in der Regel gewerblich unterwegs und daher nur Kuzrparker.Oder Handwerker und die haben in der Regel wiederum von der Ordnungsbehörde der Stadt eine Ausnahmegenehmigung für verschiedene § der StVO.

Wir haben zum B. eine zum Befahren der Fußgängerzone zwischen 6 und 20 Uhr und die kostet uns pro Fahrzeug und Jahr schlappe 740,- €.

verstehe ich das richtig, ihr zahlt also 740€ und dürft einfach so auf der Fußgängerzone stehen O.o ?

@xfragegutex

Ja dürfen wir dank Ausnahmegenehmigung.

@OlafausNRW

Davon habe ich noch nie gehört. Wie heißt diese Ausnahmegenemigung, kann ich das wo nachlesen? Das kann ich nicht ganz glauben..

@xfragegutex

§ 46 der StVO ,nach diesem § erteilen die Ordnungsbehörden Ausnahmegenehmigungen für gewerblich genutzte Fahrzeuge gegen entsprechende Gbühren (einmalig oder jährlich wiederkehrend).

@xfragegutex

Nein, bei euch in Ö ist es der § 45 Der ÖStVO

Dürften sie grundsätzlich nicht, aber es wird eben toleriert. Die können ja schlecht einen halben Meter ihres Transporters abschneiden. Bei einem normalen PKW ist man einfach nicht fähig zum einparken wenn man hinterher einen halben Meter drüber steht.

Es gelten die gleiche Regeln der StVO.

Kleintransporter dürfen das auch nicht, aber sie machen es eben trotzdem.

Wieso gehen aber die "Parkwächter" immer bei denen vorbei und ignorieren das? das hab ich jetzt intensiv beobachtet.. zb wenn sich ein kleintransporter schräg in eine lücke reinstellt und er steht dan ein halben meter mit seiner stoßstange in die Fahrbahn rein.. -.- wenn das ein normaler pkw macht gibts sofort strafticket

Strassenverkehrsrecht: Vorfahrtsregel Auto - Fussgänger

Hallo, liebe Mitteilnehmer am öffentlichen Strassenverkehr, die meisten Leute sind ja sowohl Autofahrer als auch Fussgänger ! Insofern sollte das Problem "allseits nachvollziehbar" sein: Eigentlich sind Vorfahrtsregeln klar, eindeutig, leichtverständlich ....bis auf ganz wenige Ausnahmen ..... So nahm ich jahrzehntelang irrigerweise an, als Fußgänger grundsätzlich dem Kfz, das sich auf der Strasse bewegt, die Vorfahrt gewähren zu müssen, außer:

  1. Zebrastreifen

  2. Ampelgrün für Fußgänger

......so ist das auch unter allen wirtschaftlichen, ökologischen, energetischen und anderen Gründen vernünftig ......und mit mindestens zweistelligem IQ auch nachvollziehbar, warum das soo und nur so vernünftig ist !

Heutzutage wird Fahrschülern u.a. folgendes Kuriosum gelehrt: Situation: Kreisverkehr, separater kombinierter Fuß-u.Radweg: Der Radfahrer hat ein "Vorfahrt-Beachten-Schild" - also klar, dass er die Fahrzeuge, die den Kreisverkehr verlassen oder in diesen hineinfahren, abzuwarten hat. Für den Fußgänger soll das angeblich nicht gelten ?!????? ...und für den Radfahrer, sobald er rechtzeitig vom Rad springt und somit zum Fußgänger wird, ebenfalls nicht ??????

Wie ist denn nun hier wirklich die Rechtslage und gibt es evtl. noch weitere Hinterhältigkeiten, auf die man gefaßt sein muß und die o.g. "1." u. "2." entgegenstehen?

Ich fahre seit 37 Jahren unfallfrei Pkw - und will das auch weiterhin tun!

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