WARUM AKZEPTIERT DIE GEZ MEINE BEFREIUNG FÜR DIE NEBENWOHNUNG?

3 Antworten

Da liegt der Hase im Pfeffer. die Wohnung in Sachsen ist auf den Gemahl angemeldet, die Wohnung in Ulm auf deinen Namen.

Das mit der Zweitwohnungsbefreiung klappt nur wenn beide wohnungen auf ein und den selben Bewohner angemeldet sind. Dann sagt die GEZ er kann ja nur entweder hier fernsehn oder da.

Also, die Zweitwohnnung ummelden auf deinen Mann und schon klappts.

Wer da wohnt is wurscht, nur der Vermieter muss mitspielen.

oder die erstwohnung ummelden auf sich

Sorry, aber das ist genau so verkehrt. Der Beitrag fällt pro Wohnung an.

@Elali74

Nein, zweitwohnung ist befreit sofern selber inhaber.

ja ist so ... wenn du statt deines mannes in sachsen dich bei gez angemeldet hättest wäre es gegangen ... so müsst ihr beide zahlen. Ist zwar dummer Bürokratismus, aber man muss halt die Tricks kennen.

Also du hättest nicht gespart GEZ zu zahlen, aber dein Mann. Da ihr aber zusammengehört hättest du genau das erreicht was du wolltest ... nur einmal GEZ zu zahlen.

Und wieso bitte? Ich zahle für meine zwei Adressen auch zwei mal GEZ.

@Elali74

Eigentlich geht das nicht. Sprich noch mal mit GEZ, du kannst nur an einem Wohnsitz fernsehen, entweder hier oder da.

@Minijobopa

Das gibt es schon jahrelang nicht mehr! Mit deiner Begründung versuchen zwar ständig Leute zu klagen, scheitern aber ein ums andere mal.

@Minijobopa

Ok, da scheint es tatsächlich im Juli 2018 noch mal eine Neuerung gegeben zu haben, das wusste ich noch nicht. 🤔

also du hättest dich noch vor deinem mann anmelden müssen im einwohneramt in sachsen und sagen dass dies nun deine erstwohnung sein wird und die vorherige in deutschland deine zweite. dein mann "zieht" dann zusätzlich ein nachdem schon klar ist wer für die wohnung in sachsen GEZ zahlt. anders machen sie probleme.

@iqKleinerDrache

@Elali74: mal drum kümmern, evtl. zahlst du auch einmal zuviel.

was die frage betrifft: der grund ist, dass bei der wohnung deines mannes nicht du als hauptmieter eingtragen bist, sondern dein mann. ob das nachträglich änderbar ist müsstest du evtl. beim einwohnermeldeamt fragen bzw. anwalt nehmen.

Ich lese aus der Frage irgendwie nicht heraus, womit du deinen Antrag auf Befreiung begründest? 🤔

Weil man für Zweitwohnungen keinen Rundfunkbeitrag zahlt

@hallo98863

Schön wär's. Da bist du leider im Irrtum.

GEZ-Mahnungen trotz Zahlung?

Hallo ihr lieben

Das berühmte Thema gez

Mein Freund und ich sind letztes Jahr zusammengezogen. Beide haben wir die Wohnung als Zweitwohnsitz angegeben. Er weil er bei seinem Vater lebt 120 km entfernt und nur am Wochenende da war. Und ich weil ich die ganze ummelderei nach und nach machen wollte. In der Wohnung hat er die gez gezahlt und ich war auch bei ihm angemeldet alles wie vorgeschrieben

Dann sind wir umgezogen in ein Mehrfamilienhaus mit meiner Adresse vom Hauptwohnsitz. Nun zahle ich die GEZ und er ist auch wie vorgeschrieben auf mich angemeldet.

Ich bin kein Fan der GEZ und eigentlich auch völlig dagegen aber damit endlich endlich Ruhe ist zahle ich zähneknirschend. Im Mai habe ich seine Rechnung aus der alten Wohnung von 250€ gezahlt. Und meine über 110€ die plötzlich anfiel als ich die erste Wohnung hatte aber für meinen Hauptwohnsitz der bei meinem Vater war.

Höllisch verwirrend ich weiß.

Nun habe ich Mahnungen bekommen für seine und meine Rechnung die ich aber vor einem halben Jahr gezahlt habe. Ich rief bei der GEZ an um das zu klären. Der Anruf hat mich erstmal 6€ gekostet:-((. Da hieß es die wollen meine Kontoauszüge haben. Gesagt getan. Dann hieß es nach weiteren 4€ für den nächsten Anruf dass nie was eingegangen sei weder Geld noch Kontoauszüge.

Langsam werde ich sauer

Habt ihr schon mal so was ähnliches erlebt?

Eine Mahnung für bezahlte Rechnungen sind doch wohl nicht rechtmäßig oder!?

Danke für alle Ratschläge.

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Rundfunkbeitrag für Haupt- und Nebenwohnung

Hallo zusammen, vorab: Person A hat einen Hauptwohnsitz und in einer anderen Stadt einen Zweitwohnsitz, der steuerlich als doppelter Haushalt berücksichtigt wird.

Person A hat vor kurzem die Aufforderung zur Anmeldung für den Rundfunkbeitrag nach erfolgtem Meldedatenabgleich erhalten. Dieses Schreiben ging an seinen Hauptwohnsitz. Am Zweitwohnsitz ist noch nichts angekommen.

Nach Rücksprache mit seinem Steuerberater fällt die Option, mit einer anderen Teilnehmernummer für die Hauptwohnsitz zu antworten (Verwandtschaft im gleichen Haus) leider aus, da A sonst einen Widerspruch zwischen doppelter Haushaltsführung mit dem Finanzamt und dem Beitragsservice (dort wäre er ja dann mit "geteilter" Wohnung bekannt) generieren würde. Laut Steuerberater ist es als wahrscheinlich anzusehen, daß zumindest Nachfragen zwischen beiden "Behörden" beantwortet werden.

Die letzte Idee, die A noch hatte, wäre, die Frage mit "Haben wir Sie unter der richtigen Adresse angeschrieben?" zu verneinen und frech den Zweitwohnsitz anzugeben. Aus seiner Sicht weniger risikoreich für die doppelte Haushaltsführung, aber eben doch nicht ganz sauber. Hat hier jemand Erfahrungen?

Was ich bis jetzt herausbekommen habe: Es finden nach wie vor regelmäßige Datenabgleiche mit den Meldeämtern statt. In den Attributen von DSMeld (das ist der Standard, der hierfür offenbar verwendet wird) kommen Felder sowohl für Haupt- und Nebenwohnung vor. Ist meine Annahme richtig, daß damit (z. B. von der Stadt, in der die Zweitwohnung von Person A liegt) auch automatisch der Hauptwohnsitz übermittelt wird? Zudem: Habe mir auch mal die Formulare des Rundfunkservice angeschaut. Aus dem Abmeldeformular geht hervor, daß Hauptwohnung und Nebenwohnung, wenn alles richtig läuft, auf eine Teilnehmernummer gehen, also auch wieder ein Datensatz. Hat sich damit die Frage von Person A eigentlich schon beantwortet, und die "Idee" von Person A wäre keine gute?

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