Wann überweisen die "Entleiher" den Arbeitslohn für die "Entliehenen" an die Zeitarbeitsfirmen.

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In unserer Vereinbarung mit einer Zeifirma ist vom fünften des Folgemonats die Rede. Ich glaube aber, dass das individuell geregelt wird.

Deine Frau hat doch bestimmt einen Vertrag, in dem steht, wann sie ihr Gehalt gezahlt bekommt. Die Verträge, die die Zeitarbeitsfirma mit den anderen Firmen macht, interessieren dabei doch gar nicht.

Interessant ist es zu erfahren wann ihr unternehmen das geld bekommt, weil mich interessiert was mit dem lohn passiert, bis es auf dem konto meiner frau landet.sollten sie es gewinnbringend auf irgenwelchen tagesgeldkonten anlegen, ist das eine schweinerei.....

Die Zeitarbeitsfirma stellt die Rechnung und setzt ein vorher vertraglich geregeltes Zahlungsziel.

Das kann Deiner Frau im Prinzip egal sein, da sie Ihren Lohn von der Zeitarbeitsfirma bekommt.

Das ist eine Vereinbarungssache.

Muss man neuen Arbeitsvertrag mit schlechteren Bedingungen unterschreiben?

Mein Mann ist seit 3 Jahren als Zeitarbeiter beim selben Entleiher tätig, Festanstellung aussichtslos. Nun will/muss der Entleiher seine Produktionsstätte wegen Platzmangel auslagern und hat dafür vor über 2 Jahren eine "eigenständige" Zweitfirma gekründet. Die Zweitfirma stellt das selbe Produkt unter den selben Bedinungen her, und schlechter, es gibt zwar 2 Geschäftsführer aber nur auf dem Papier. Die Zweitfirma wird immer noch vom alten Entleiher gesteuert, Personal, Planung und Aufträge etc. Der alte Entleiher hat 500 Angestellte mit 60% Zeitarbeitnehmer, die Zweitfirma ca. 100 Beschäftigte, überwiegend Zeitarbeitnehmer. Also wirtschaftlich gibt es keinen plausiblen Grund drastische Einsparungen vorzunehmen.

Jetzt soll mein Mann als Fachkraft dorthin eingesetzt/zwangsversetzt werden für einen geringeren Stundenlohn, er muss die selbe Arbeit leisten und dazu für seinen Bereich die volle Verantwortung übernehmen.

Dies bedeutet der Vertrag mit der Zeitarbeitsfirma und dem "alten" Entleiher wird gekünditg und die ZAF soll einen neuen Vertrag mit der Zweitfirma abschließen. Dort herrschen andere Stundenlohnbedingungen, also im Umkehrschluss ein niedrigerer Lohn für meinen Mann.

Ist es denn noch so, dass vor dem Abschluss der Vertragsänderung der alte Vertrag weiterhin besteht? Ist mein Mann als Fachkraft verpflichtet eine solche Änderung anzunehmen (vor allem als Zeitarbeiter)? Welche Möglichkeiten bleiben uns? (außer Anwalt)

Bitte helft uns ein wenig!!!

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