Wann dürfen Großeltern das Umgangsrecht einklagen?

1 Antwort

die großeltern dürfen jederzeit das umgangsrecht einklagen. gerade wenn sie guten bezug zum kind haben, wird ihnen das auch gewährt.

hier in deinem beispiel ist die frage wer den psychoterror zu erleiden hat, primär die mutter, weil die großeltern nerven oder die tochter, weil sie garnicht zu den großeltern will. in der regel ist es immer gut den kontakt zu den großeltern zu pflegen. weiter stellt sich die frage wie realistisch es ist für die großeltern, hier umgangsrecht zu fordern und umzusetzen: sprich wie weit ist es von den großeltern bis zum neuen wohnort der kindesmutter.

in der regel bekommen großeltern, die eine gute bindung zum kind haben ihr umgangsrecht. wir sprechen hier von ca. 3-4 stunden im monat. also einen längeren nachmittag. wie werden die großeltern das umsetzen? was hindert die km daran alle 4 wochen einen tag einzuräumen für die großeltern. das kind kann doch trotzdem freundschaften in der schule knüpfen und pflegen, sich ans neue umfeld gewöhnen und trotzdem guten kontakt zur oma haben.

warum hat der kindesvater denn keinen umgang?

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