Wann bekomme ich Bescheid wegen der Umschulung?

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Es kommt drauf an, wie schnell das Gutachten beim Vermittler ist, und wie sein Terminplan aussieht. Er lädt Dich sicher schnellstmöglich ein. Sonst frag mal nächste Woche nochmal nach.

Woher ich das weiß:Beruf – 10 Jahre Berufstätigkeit

Hallo, danke für deine Antwort. so werde ich es am besten machen :-).

Mir fällt gerade noch ein: Am Montag gab es einen Bundesweiten Systemausfall, man konnte erst seit heute wieder Einladungen verschicken. Vielleicht hängt es auch damit zusammen.

Woher ich das weiß:Beruf – 10 Jahre Berufstätigkeit

ja, das kann sein. naja was solls. muss da noch geduldig sein :-)

2400€ Erstattung / Rückforderung ALG 2?

Schönen Abend zusammen,

es geht hier um meine Freundin, die seit etwa 1 1/2 Jahren ALG 2 bezieht.Ungefähr genau so lange wohnen wir auch zusammen in einer kleinen Wohnung.Ich selbst studiere und arbeite zusätzlich nebenher als Werkstudent, um mir meinen Alltag zu finanzieren.Meine Freundin hat vor kurzem eine Umschulung begonnen die über das Jobcenter läuft.

Vor einem halben Jahr begann das Jobcenter Unterlagen von ihr zu verlangen, wo es um mein Einkommen als Werkstudent geht. Da dieses von Monat zu Monat variiert (je nachdem wie viele Stunden ich arbeite), war es nötig jede einzelne Lohnabrechnung seid beginn Januar 2016 nachzureichen, inkl. Kontoauszüge usw. (Einkommen lag zw. 100€ und 800€ / August 1700€ wegen Ferien).Nun schließlich nach fast 6 Monaten Unterlagen nachreichen konnte das Jobcenter ihre Berechnungen vollständig abschließen.

Heute bekam meine Freundin einen Brief "Erstattung von Leistungen bei endgültiger Festsetzung des Leistungsanspruches" vom Jobcenter. Darin steht das sie in den Monaten von März bis Sept 2016 Leistungen erhalten hat, ohne dass hierauf Anspruch bestand. Insgesamt fordert Jobcenter 2400€ zurück?! Und die Frist hierfür ist schon in zwei Wochen?!

Erst jetzt nach einer Recherche kamen wir zur bitteren Tatsache das wir in einer "Bedarfsgemeinschaft" leben (Zuvor gab es keinerlei Informationen diesbezüglich vom Jobcenter). Bedeutet ich muss für meine Freundin mit meinem Geld sorgen bzw. je mehr ich verdiene desto weniger (oder gar nichts) bekommt sie. Lässt sich dagegen Wiedersprechen? Schließlich bin ich selbst noch Student und kann gerade noch so für mich selbst sorgen. Nur weil ich im Schnitt etwa 500€ bekomme (+ Kindergeld welches meine Eltern mir zukommen lassen), reicht das doch noch lange nicht aus um mich und sie über Wasser zu halten.

Nun zur eigentlichen Frage:

Ist es überhaupt rechtlich möglich gegen die 2400€ vorzugehen?

Falls ja was wären die nächste Schritte hierzu?

Widerspruch schreiben? Was schreibe ich sinngemäß rein?

Ich meine wie lächerlich ist das ganze den? Da kommt das Jobcenter daher, ermöglicht Ihr eine Umschulung und unterstützt sie dabei ebenfalls aus einem dem Teufelskreis der Arbeitslosigkeit rauszukommen und dann wiederum kommen die und verlangen Erstattungen in Höhe von 2400€ ?? Gehts noch? Die sehen ganz genau wie viel Geld wir verdienen und auch das wir kein Kapital haben oder sonstiges und trotz dessen verlangen die das ein ALG 2 Empfänger der monatl. vom Jobcenter 200€ bekommt (was gerade so ausreicht) so eine stattliche Summe zurückzahlen soll?! Sofern das ganze durchgeht wird sie sich nicht einmal mehr die Benzinkosten leisten können, um überhaupt zur Umschulung anzukommen woraufhin sie gezwungen wäre diese abzubrechen. In soweit hat sich nach 6 Monaten Umschulung die Sache schon erledigt. Wow danke Jobcenter für den Schnupperkurs und die damit verbundenen Schulden von 2400€.

Hoffe hier kann uns jemand ein guten Rat geben.

Gruß Fabi

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Darf das Jobcenter eine Maßnahme aufzwingen, trotz einer amtsärztlichen Arbeitsunfähigkeit?

Hallo Leute,

ich bin vor einigen Jahren arbeitsunfähig geschrieben wurden, vom Amtsarzt. Das Jobcenter hat mich im Verlaufe regelmäßig (Zweimal im Jahr) zum Amtsarzt geschickt, um die Verfassung zu checken. Bis hierhin alles top. Mein Gesundheitszustand hatte sich auch immer weiter gebessert gehabt. Nun musste ich jedoch umziehen und ein neues Jobcenter ist für mich zuständig. Selbstverständlich schilderte ich den Sachverhalt und teilte mit, dass mir ein Amtsarzttermin gegeben werden müsse. Das neue Jobcenter (in diesem Fall nicht nur die Sachbearbeiterin, sondern das gesamte Personal im Jobcenter hier im "Dorf") interessiert es nicht. Sie verweigern mir einen Termin beim Amtsarzt und drohen mir ständig mit Sanktionen und ich muss Maßnahmen annehmen. Egal was ich mache, mir wird alles versagt. Beim letzten Amtsarzttermin, übers alte Jobcenter, überlegte man sogar einen Behindertenausweis auszustellen. Die Arbeitsunfähigkeit ist mittlerweile auch schon ausgelaufen, wegen dem neuen Jobcenter. Was bringt mir ein Job, wenn ich nicht in der Lage bin ihn auszuüben. Soll ich jeden Job annehmen und nach einer Stunde, aufgrund der Erkrankung, wieder einen neuen Job aufsuchen?! Das ist nicht Sinn und Zweck. Wenn ich arbeite, dann in voller Genesung, ohne Angst.

Das neue Jobcenter macht mich systematisch fertig! Ich bitte um hilfreiche Antworten und danke für jegliche Unterstützung.

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