Von Wem bekommt Finanzberater/Kreditvermittler seinen "Aufwand" bezahlt?

5 Antworten

Letzten Endes bezahlt der Kunde den Aufwand. Bei den provisionsabhängigen Vermittlern, ist die Provision im Erfolgsfall in den Konditionen bereits enthalten. Wenn die Konditionen dann immer noch günstiger sind, als woanders, ist doch alles in Ordnung. Da ist nix undurchsichtiges drann. Die Konditionen sind jederzeit mit anderen Angeboten vergleichbar, solange sie der Preisangabenverordnung entsprechen. Seriöse Finanzierungsberater werden Ihnen auch keine Zusatzverträge andrehen.

meistens 1 % der kreditsummer provision also bei einem normalen kredit für eine hausbau für 100000 euro msackt der mal kurz stolze 1000 euro ein

Ja, wirklich, gr. Unsinn + Unfug hier die Antworten zum Teil. Vom Produktberater, der seine (oder die seiner Gesellschaft) Produkte verkaufen will, ob Bank, Versicherung, Autoverkäufer etc. Von wem wird dieser wohl bezahlt? Sie ahnen es schon. Und dann noch dazu, wenn ich z.B. lese..."jenseits von gut + böse". Im Vergleich mit WAS? Ist wohl vergessen worden zu erwähnen. Wenn ich mir ein neues Auto, Computer, Handy kaufe. Was ist das dann noch nach 6 Monaten wert? DAS IST FÜR MICH JENSEITS VON GUT UND BÖSE! Und die Leute kaufen trotzdem NEUWÄGEN, statt günstigere Jahreswagen.

Außerdem: auch die Bänker, Versicherungsvertreter etc. müssen die Kosten + Provisionen darlegen können. Einfach mal nachfragen. Ansonsten hat Herr Niklaus ja schon alles erklärt.

Die Versicherungen und Banken bezahlen Provisionen und die sind jenseits von Gut und Böse ;-)

Unfug

@Niklaus

Unfug? Wie verdient ein Kreditvermittler sonst Geld? Ich meinte das nicht abwertend...

Na, von Dir!! Du bezahlst das mit dem Kredit oder mit dem Abschluss von Versicherungsverträgen oder sonstigen Abschlüssen, die Du tätigst.

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