von Arzthelferinn zur Umschulung als Empfangsdame!?

1 Antwort

naja, nichts für ungut, aber du hast hier so viele Grammatikfehler und rechtschreibfehler, dass ich mir nicht sicher bin, ob eine Firma dich so einstellen würde. Ferner denke ich auch nicht, dass man hierfür eine Umschulung benötigt. Das sind eher Aufgabengebiete bei denen man ein sicheres Auftreten und eine gewisse Austrahlung benötigt und der Rest wird angelernt. Wichtig wäre noch, warum deinen alten Beruf nicht mehr ausübst....

Vermittlungsvorschlag ablehnen. Aber wie?

Hi Leute

Ich fasse mal mein Problem ganz kurz zusammen:

Ab dem 1.1.2017 fange ich bei der Bundeswehr an als Feldwebel. Da ich aufgrund der entfernung umziehen muss und ich bis Oktober umgezogen sein wollte gibt es trotzdem ein Problem mit dem Arbeitsamt. Das Amt weiss seit Anfang des Jahres das ich nur interesse hatte an Polizei & Bundeswehr. Meine Bewerbung bei der Bundeswehr ging durch und es lief alles wunderbar. Dennoch verlangt das Amt nun von mir das ich bis Oktober bzw bis ich umgezogen bin das ich bei einer Zeitarbeitsfirma arbeite ?! Ich habe bei der Ansprechsperson der Firma angerufen und ihr geschildert das ich kein Interesse hätte ( zumal es Tätigkeiten sind die ich bei der Bundeswehr nichtmal gebrauchen kann) und ich eine Zusage bezüglich der Bundeswehr schon habe.

Nur wie sage ich es nun dem Arbeitsamt? Angerufen habe ich um mich abzusichern falls das Amt dort nachfragt ob ich mich überhaupt gemeldet habe. ;) Bei dem Vermittlungsvorschlag gibt es eine Seite wo ich ankreuzen muss "Beworben JA od NEIN ?" oder "Nicht beworben weil.... "

Ich hätte nun letzteres Ausgefüllt. Aber genau so wie es Sache ist und wie ich es hier schreibe. Aber das führt zu einem negativen Ergebnis beim Amt. Das weiss ich genau.

Also wie kann ich es formulieren, um denen endlich klar zu machen das ich Vorschläge nicht annehmen werde/kann ? Zumal ich eh was festes habe ab Januar.

Wäre super wenn mir jemand helfen könnte :)

Vielen Dank schonmal. LG

PS: Ausbildung abgeschlossen, beziehe ALG1 bis Dez 2016

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Arbeitsamt will mich zum Job in Zeitfirma zwingen?

Durch Verlagerung die Arbeit verloren. Ich bin seit März arbeitslos gemeldet. Ich bin 59 Jahre alt und auch sehr um eine neue Arbeit bemüht. Ich suche täglich nach einem passenden Arbeitsplatz und schreibe fleißig Bewerbungen. Natürlich kommen viele Absagen - In meinem Alter ist ein Neueinstieg leider nicht mehr ganz so einfach.

Die AfA schickt mir über die Jobbörse nur Vermittlungsvorschläge von Zeitarbeitsfirmen und kommt jetzt schon mit Druck. Alles wäre mit erheblichen Nachteilen verbunden. Da es nur 1 Verdiener im Haushalt gibt, bin ich auf ein bestimmtes Einkommen angewiesen.

Ich hatte auch schon Gespräche mit einigen Zeitarbeitsfirmen. Da konnte/wollte man mir aber nicht einmal den genauen Einsatzort oder einen Zeitraum zusagen in welchem ich vermittelt werden würde. Die stattgefunden Gespräche fand ich mehr als dubios. Man sagte mir, ich könne ja jetzt für ein halbes Jahr dort arbeiten und wenn sie nichts mehr hätten, wieder zurück zum Arbeitsamt. Ich würde dann wieder dasselbe Arbeitslosengeld bekommen wie vorher/jetzt. Ist das denn richtig so?

Und muss ich mich tatsächlich jetzt schon auf solche Firmen einlassen? Ich habe doch sicher Anspruch darauf mir erst einmal selbst einen vernünftigen Arbeitsplatz zu suchen. Und zwar einer, der zu dem passt was ich kann und nicht einfach irgendeine Arbeit. Ab wann muss ich denn einen solchen Arbeitsplatz annehmen, der mir nur große Nachteile bringt. Ich war noch nie in so einer Situation und danke euch für Auskünfte.

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