Vom Arbeitsamt betrogen!

5 Antworten

Du wirst wohl Leistungen erhalten sonst müsstest du auch keine Massnahme machen.Du kannst versuchen ,das du die Fahrkosten bekommst,wenn du die Massnahme machst ,bekommst du auch die Fahrkosten erstattet,nur ob vorab ist fraglich.

Du willst wissen, ob es legal ist, dass der Staat versucht, Dir eine Arbeit zu vermitteln und Dich entsprechend zu qualifizieren? Ja, das ist es.

Neind as will ich nicht es geht um mich ich Arbeite jedes Wochenende und Tagsüber als Aushife in verschiedene Läden!

Du bildest mit Deiner Mutter eine Bedarfsgemeinschaft i.S. des Gesetzes. Deshalb mußt Du auch arbeiten und an Maßnahmen teilnehmen.

Aber wenn der Antrag nicht mal durch ist und das Amt nicht weiß ob er angenommen wird selbst dann? ich bin ja garnicht versichert!

@Turok10

Frag bitte beim Arbeitsamt. Ich habe nur das Allgemeine erklärt. Eure persönlichen Hintergründe kenne ich nicht.

Du bekommst auf jeden Fall in irgendeiner Form Geld vom Staat sonst könnten die nicht mit einer Maßnahme an dich rantreten. Wenn du dich weigerst, dann wird man dir die Leistungen kürzen.

Zählt kidnergeld da auch dazu?

  1. Wenn ich Dir richtig verstehe, hast nicht Du, sondern Deine Mutter Antrag auf Alg2 beantragt. Wenn hier also überhaupt jemand zu einer Maßnahme gezwungen werden darf, dann Deine Mutter und nicht Du. Daran ändert auch eine Bedarfsgemeinschaft nichts, denn eine Bedarfsgemeinschaft wäre es auch, wenn Du zu Hause wohnst und von Deinem Einkommen ausreichend zum Leben verdienst. Dann könnten sie Dich auch nicht einfach aus Deinem Job schmeißen, nur damit Du eine Maßnahme machen kannst. Einzig Dein Einkommen kann mit angerechnet werden.

  2. Solange der Antrag Deiner Mutter nicht durch ist, dürfen sie nichts verlangen außer Unterlagen, die sie zum Entscheid über den Antrag benötigen.

Die beim JobCenter sollen mal locker bleiben und erst mal ihre Arbeit machen, bevor sie mit Schikanen anfangen. Die können es wohl nicht abwarten.... Und wenn die ihre "Arbeit" nicht bald auf die Reihe kriegen, gleich mal eine Untätigkeitsklage hinterherschicken. Die haben sie doch nicht alle ...

Wie Du siehst, hat man es beim JobCenter nicht mit Wohlwollen und Hilfe, sondern mit Gegenern zu tun, die Euch schon bekriegen, bevor Ihr überhaupt von ihnen abhängig seid. In dieser Mühle wird alles nur noch schlimmer, statt besser. Wenn irgendwie möglich, weg von da.... Wohngeld beantragen, Minnijobs oder was auch immer...

Andernfalls könnt Ihr Euch gleich einen guten Anwalt besorgen und auf jeden fall sofort zu einer unabhängigen Arbeitslosenhilfe gehen (ASG z.B.) und vergesst alle Ausstiegs- , Ausbildungs- und Berufswünsche. Dazu kommt Ihr dann sowieso nicht mehr.

Versucht einen anderen Weg zu gehen. Ihr bekommt da keine Hilfe, sondern nur noch mehr Probleme.

Viel Glück und Kraft, Soulbridge

Was möchtest Du wissen?