Vodafone-Vertrag durch Betrug zu Stande gekommen, muss die Forderung bezahlt werden?

5 Antworten

Ich habe noch nie einen Besuch von Vodafone Mitarbeiter.

Dagegen von der Telekom der unbedingt Alle digitalisieren und neue Verträge sammt neue Hardware verkaufen möchte.

Erstens, trotz Ausweis und Arbeitsuniform sowie Auto mit Logo, hat er kein Zugang bekommen.

Erstens ist ein Uniform kein Garantie, zweitens wieß ich nicht wie ein echte Telekom-Ausweis aussieht und drittens, jeder kann irgendwas auf ein Auto mahlen und behaupten er wär von irgendeine Firma.

Da ich mir sowieso vom jegliche Kabeln Festanschluß trennen wollte und trotz weotere Besuche und Anrufe bin ich jetzt los. Sie haben gekündigt, nicht ich. :-)

Ich vermute dass der Mann nichtmal festangestellt bei Vodaphone ist, sondern für ein Art Druckerkolonne arbeitet. Nichtdestotrotz hat er ein gültige Vertrag abgeschlossen.

Nur die Art und Weise ist alles andere als fein.

Trotzdem Anwalt konsultieren.

Und bei nächste Gelegenheit ein Hotspot mit Prepaid kaufen. Funzt sehr gut und schnell (Wenn nur ein paar Geräte angedockt sind).

Normalerweise hätte mein Sohn den Typen auch gar nicht erst ´rein gelassen. Da er depressiv ist, und einen verdrehten Tagesrhythmus hat, wurde er aus dem Schlaf geklingelt, und war anscheinend so durcheinander, dass er den Spruch mit dem "Telekom-Techniker"geglaubt hat,und den Wisch unterschrieben, ohne es zu lesen. Das war ihm sicher eine Lehre, keinen mehr in die Wohnung zu lassen. Bei ihm ist das schwieriger, da er in einem "Plattenbau" mit vielen Wohnungen und Etagen wohnt, und alles anonym ist. In dem kleineren Mietshaus wo ich wohne, kenne ich die Techniker, die der Vermieter ankündigt,andere kommen mir nicht über die Schwelle bzw. Tür bleibt gleich zu.

@KratzeKatze11

OK. Ich kenne das. Ich bin oft Nachts unterwegs. ;-) <-

In so einen Zustand wird kein Besuch erlaubt und Nichts unterschrieben.

Sowieso, wenn ich Etwas möchte, dann nehme ich selbst Kontakt. Sonst können sie mir Alle .. ;-) <-

Wie gesagt, es hilft nicht Vodaphone zu drohen. Anwalt konsultieren die Vodaphone sanft erklären wird dass es bei deinen Sohn Nichts zu holen gibt.

@fernandoHuart

Ja, wäre eine Maßnahme, auch wenn sie trotz des Betruges im Recht sein sollten.Wenn sie meinen Sohn in die Privat-Insolvenz treiben, bekommen sie auch nichts,also verlorene Mühe,verursacht alles nur Kosten für Mahnungen, Inkasso, Gericht, was er nicht bezahlen kann. Problem ist nur, dass auch für den Anwalt kein Geld da ist, und ich meinen mittlerweile schwer depressiven Sohn für einen Beratungshilfe-Schein zum Amtsgericht in die Kreisstadt schleifen muss. Durch diese blöde Vodafone-Sache geht es ihm jetzt noch schlechter als vorher. :- ((

@KratzeKatze11

Vollmacht für Dich und Abholung des Beratungsschein? Nicht möglich?

Alternativ kann er sich attestieren lassen dass er zum Zeitpunkt des Vertragsabschluß nicht vollgeschäftsfähig war. Was bei so einen Geschichte leicht zu erkennen ist.

@fernandoHuart

Ob das mit der Vollmacht möglich ist, weiß ich nicht, werde mich mal informieren. Wie erwähnt, er hat auch eine Betreuerin, für die das bestimmt einfacher wäre, aber die will nicht helfen,hält ihn für "zu faul" (wer hier wohl zu faul ist, etwas zu unternehmen ?") . Wenn die wirklich auf Bezahlung bestehen,wäre der Psychiater vielleicht tatsächlich der erste Anlaufpunkt,wie gesagt, mein Sohn ist nicht blöd, aber da war sein Gehirn wohl gerade im Halbschlaf, Psychopharmaka-vernebelt, oder sonst wie abwesend.

Ab zur Polizei. Alles schildern, Strafanzeige gegen den (unbekannten) Drücker wegen gewerblichen Betrugs. Strafanzeige gegen die Vodafone-Chefs wegen verdacht der Beihilfe zum gewerblichen Betrug. Üblicherweise sollte er nicht der einzige sein, der bei der Polizei war. Denn die machen das ja nicht nur bei ihm.

Vodafone dann deutlich schreiben, dass das ein Betrugsfall seitens des unbekannten Drückers ist. ich würde das so formulieren (in der Annahme, dass der örtlichen Polizei mehrere Fälle bekannt sind):

"Werte Vodafone. Ich war soeben bei der Polizei, habe den unbekannten Techniker und ihre Mitarbeiter wegen Verdacht des Betruges angezeigt. Laut Polizei ist das kein Einzelfall, sondern dieser Betrug wurde hier im Ort systematisch bei unzähligen Opfern begangen. Der angeblich zustande gekommene Vertrag wurde mir mittels Täuschung untergeschoben. Angeblich sei der Besucher ein Telekom-Techniker gewesen und ich hätte zu unterschreiben, dass er da war und die Leitungen kontrolliert habe. Offenbar haben sie mein voriges Schreiben grob missverstanden. Ich fechte den Vertrag wegen arglistiger Täuschung und Irrtums an. Sie werden von mir nie auch nur einen Cent erhalten. Sollten sie es wagen, meinen existierenden Telekom-Vertrag zu kündigen, ergeht weitere Strafanzeige gegen ihre Mitarbeiter. Darüber hinaus behalte ich mir auf Ihre Kosten einen gang zu einem Anwalt und weitere Schritte vor (negative Feststellungsklage, Beschwerde bei der Bundesnetzagentur, Information an die Verbraucherzentrale für die Vorbereitung einer kostenpflichtigen Abmahnung). Ich erwarte ihr sofortiges Erledigt-Schreiben. Ansonsten untersage ich einstweilen die Speicherung meiner personenbezogenen Daten und die Meldung an Auskunfteien."

Woher ich das weiß:Hobby – Mitglied AK Inkassowatch, jahreslanges Studium

Kann so gewesen sein oder ganz anders. Jedenfalls ist die Beweislage denkbar schlecht. Wäre da noch die Betreuung mit Einwilligungsvorbehalt ?

Wenn das Betreuungsgericht für einzelne Aufgabenkreise einen solchen Einwilligungsvorbehalt angeordnet hat, ist der Betreute an der Teilnahme im Rechtsverkehr beschränkt. Er braucht dann, um beispielsweise Verträge abschließen zu können, die Einwilligung des Betreuers. 

Der Betreuer ist zu informieren und der sollte dann entsprechend handeln.

Wenn Vodafone solche Drückernethoden deckt, sollte man das bekannt machen.

Oder damit drohen.

Ich hatte einen ähnlichen Fall mit meinem Onkel, dem allerlei Unsinn verkauft wurde. Ich habe denen sehr freundlich geschrieben, dass sie wohl nicht Berichte in den Medien lesen wollten, wonach sie älteren behinderten Menschen Breitbandanschlüsse mit Wlan-Router vertickern, ohne dass da etwas moderneres als ein Saba-Röhrenradio im Hause ist.

Da kam nichts mehr.

Dass habe ich auch schon erlebt. Ich weiß nicht mehr, ob der Vertreter von Vodafone, oder einem anderen Unternehmen war, jedenfalls versprach er uns wunderbares HD-Kabel-Fernsehen für unseren alten Röhren-Fernseher. Zum Glück war ein Freund zu Besuch, der sich auskannte, und den Lügen des Vertreters widersprach. Ja vielleicht sollte man wirklich damit an die Öffentlichkeit bzw. Verbraucherschutz gehen. Eigentlich erstaunlich, dass eine Gesellschaft wie Vodafone solche Methoden nötig hat, um zu Geld zu kommen.

Hm schwierig ... könnte man den beweisen das das ein betrüger war und auch das so gewollt war ? Ich schätze mal dein Sohn wahr zu diesem Zeitpunkt alleine in der Wohnung ? Dann gibt es keine Zeugen ...

Dein Sohn ist aber leider meiner Meinung nach selbst schuld da er nicht widerrufen hat , sondern gekündigt. Damit hat der Anbieter das Recht alle Beträge bis dahin auf einmal zu fordern ...

Wenn eine Rechtsschutzversicherung zufällig existiert , wäre ein Gespräch bei einem Rechtsanwalt nicht schlecht.

Leider war er erstens alleine, hat 2. keine Rechtsschutzversicherung. Da er psychisch krank ist, war und ist er mit der Situation völlig überfordert. Seine rechtliche Betreuerin weigert sich aber leider, ihm in dieser Angelegenheit zu helfen. Mein Sohn hätte bestimmt nicht bewusst einen Vertrag bei Vodafone abgeschlossen, da er bei der Telekom ist, und dort bleiben möchte, es erfolgte auch keine Kündigung des Vertrages bei der Telekom seitens Vodafone, so dass er ohne Widerruf bzw. Kündigung 2 Veträge gehabt hätte. Er wurde auch nicht extra auf die Möglichkeit des Widerrufes hingewiesen , so dass ihm nicht klar war, dass eine Kündigung andere rechtliche Folgen hat. Ich halte das für ausgemachte Abzocke, ohne die Behauptung, er sei ein Techniker der Telekom, hätte mein Sohn diesen Vetreter gar nicht erst in die Wohnung gelassen.

Du schreibst das dein Sohn einen Betreuer hat ...
Dann dürfte dein Sohn doch garnicht in der Lage gewesen sein einen Vertrag abschließen zu können , da er geschäftsunfähig sein dürfte 🤔

Soll jetzt nicht böse gemeint sein .. möchte dir/euch nur gerne helfen :)

@Richi008

Nein, ist kein Problem, darüber zu schreiben. Das mit diesen Betreuungen ist immer eine schwierige Sache. Es handelt sich zwar um eine vom Gericht angesetzte rechtliche Betreuung, was aber noch lange nicht bedeutet, dass die betreute Person unmündig oder nicht geschäftsfähig wäre. Um so etwas zu beschließen bedarf es weitgehender psychiatrischer Untersuchungen, die beweisen, dass der Betreute völlig hilflos ist, und unfähig selber vernünftige Entscheidungen zu treffen. Das ist aber eher selten, und nur in extremen Fällen so. Diese Form der Betreuung, die mein Sohn erhält, dient eher zur Unterstützung bei behördlichen Angelegenheiten, Beratung in finanziellen und gesundheitlichen Dingen, also eher Hilfe zur Selbsthilfe. Als Angehöriger ist das immer schwer zu begreifen, ob oder warum eine Betreuerin unterstützt/eingreift oder nicht,besonders in Situationen, wo der Kranke überfordert scheint. Selbst beim Thema Suizid-Versuch ist das problematisch, wenn die Familie ihn gerne in der Klinik sähe, sich Betreuer, Pfleger und Ärzte aber darauf berufen, dass keine ausreichende Selbst-oder Fremdgefährdung gegeben sei. -- Bei meinem Sohn könnte man sich höchstens auf vermindert geschäftsfähig, momentane Verwirrtheit oder so berufen,. Er ist depressiv,hat eine Angsterkrankung etc. , ist aber normal nicht dumm.

Hm okay ...

Ich glaube da hilft euch ein Anwalt doch am besten ... ist halt schwierig dieses Thema ...

Auf der einen Art wird dein Sohn dann wohl genug geschäftsfähig sein um einen Vertrag abschließen zu können. Und dadurch das es keine Zeugen gibt , wird es schwierig nachzuweisen das der Fehler beim Aufdrücker ( Vodafone ) liegt ...

Wie gesagt einen Anwalt raussuchen und zum erstgespräch mal hingehen. Der wird euch dann die Chance aufzeigen ob ein Gerichtsverfahren Sinn machen würde oder eben nicht

Rückgaberecht bei Vertragsverlängerung Vodafone

Hallo zusammen,

ich habe seit ca. 10 Jahren meine Handyverträge bei Vodafone. 2014 habe ich mich dazu Entschieden dort zu kündigen. Am 18.12.2014 wurde ich von der Kundenrückgewinnung angerufen und habe mich zu einer sofortigen Vertragsverlängerung mit neuem Handy (Note 4) überreden lassen. Am darauffolgenden Tag bekam ich eine Mail, dass das Note 4 erst mitte Januar geliefert werden kann. Habe dann sofort bei Vodafone angerufen, dass ich die Verlängerung widerrufe. Hat alles Problemlos funktioniert.

Am 6. januar habe ich auf 24mobile.de einen neuen Vertrag mit einem Note 4 bei Vodafone abgeschlossen.

Am 9 Januar kam ein Paket von Vodafone mit einem neuen Note 4. Habe dieses natürlich sofort ausgepackt, da ich es für das Handy von meinem neuen Vertrag gehalten habe. Nach genauerem lesen in den mitgelieferten Dokumenten stellte ich fest, das dort die Telefonnummer meines gekündigten Vertrages aufgeführt ist. Habe das Handy dann sofort als wiederruf zurückgeschickt. Jetz habe ich von Vodafone eine E-Mail erhalten das der Wiederruf nicht akzeptiert werden kann, da das Handy Nutzungsspuren aufweist, und die Verpackung beschädigt sei.

Ich habe das Handy lediglich einmal ausgepackt, in eine Schutzhülle getan und einmal bis ins Menü eingerichtet. Danach auf Werkseinstellungen gesetzt und wieder eingepackt samt Folien etc.

Die Rechnung über 1 Euro habe ich 3 Tage nach dem Gerät per post erhalten. Auf dieser steht nichts von Neuvertrag oder Verlängerung. Das Gerät kommt jetzt wieder per Post zu mir.

Vertrag bei Vodafone ist laut Kundenbetreuung sauber gekündigt und läuft am 14.2 aus.

Was geschieht hier jetzt? Die müssen das Handy doch zurück nehmen. Allein schon wegen den 14 Tagen wiederrufsrecht oder? Bei Vodafone würde mich nichts mehr wundern 😮

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Vortsetzung Vodafone-Betrugsfall, Vodafone ändert ohne Zusage Vertrag

Hallo,

ich habe vor einiger Zeit meinen Fall mit der Vodafone D2 GmbH geschildert. In der Zeit ist auch einiges passiert.

Es ging darum, dass ich 2005 für meine damals minderjährige Schwester einen Vertrag abgeschlossen habe. Der Vertrag wurde 2009 von der Vodafone D2 GmbH ohne mein, und auch meiner Schwesters Wissen geändert in eine Superflat. Auf Nachfrage bei Vodafone wurde gesagt, meine Schwester hätte den Vertrag per Telefongespräch mit einem Mitarbeiter geändert, was jedoch nicht war ist. Ausserdem gibt es keine schriftlichen Beweise für eine Änderung. Ich kündigte den Vertrag, bekam jedoch auch auf Nachfrage keine Kündigungsbestätigung.

Ausserdem läuft der Vertrag auf meinen Namen, sodass eine Vertragsänderung schlichtweg nicht möglich wäre, wenn sie über meine Schwester (Rechnungsadresse) gelaufen wäre.

Ich forderte eine Vertragskopie per Hotline an, worauf hin ich ein Schreiben bekahm (auf das ich 3 Wochen wartete), mit der Aussage, Vodafone könne mir keine Vertragskopie senden, da sie diese selbst nicht hätten!!!

Ich bekahm im Auftrag von Vodafone wilde Drohbriefe und Zahlungsaufforderungen vom Königs Inkasso aus Tönisvorst, die Grundsätzlich auf alle meine Schreiben und Wiedersprüche NICHT reagierten. Nun seit letzter Woche auch vom Anwaltsbüro (nicht auszusprechen) Zdrzalek, ebenfalls aus Tönisvorst....komisch.

Mittlerweile bin ich bei einer Summe von über 1.000 Euro, die zu unrecht von mir gefordert wird.

Werde nun diese Woche einen Beratungsschein beim Amtsgericht beantragen und danach schnellstmöglich zum Anwalt gehen.

Habe bei meinen Recherchen im Netz rausgefunden, dass Vodafone ab dem 27.10.2008 seine Tarife umgestellt hat. Alle alten Tarife wurden abgeschafft, es gibt nur noch Superflats. laut Vodafone würden sich die laufenden alten Verträge nicht einfach so ändern, nur das man angehalten wird (Anrufe, Schreiben ect.) sich für einen neuen Tarif zu entscheiden.

Anscheinend hat das Vodafone wohl zu lange gedauert und nun erfinden sie einfach ein Telefonat, um den langjährigen Kunden einen neuen, überteuerten Vertrag unterzuschummeln.

Ich lasse mir das nicht gefallen, auch wenn es mit Zeitaufwand und nervenaufreibenden Gesprächen zusammen hängt.

Hatte von euch Jemand schonmal mit diesem dubiosen Anwalt zu tun? Finde es ja sehr merkwürdig, das Inkasso und Anwalt fast die selbe Adresse haben. Sogar die Strasse ist die selbe.

Bin für jeden hilfreichen Beitrag dankbar.

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