Vodafone LTE vorzeitig kündigen

3 Antworten

Du kannst nur eine noch höhere Datenmenge kaufen (ist dann natürlich auch teurer). Alle Neuverträge beinhalten eine feste Datenmenge fürs ungedrosselte Datenversorgung, dagegen kann man nichts machen. Auch mündliche Zusagen haben keinen Beweis.

hallo dadamat,

mir it bekannt, dass es eine feste Datenmenge gibt. Aber es geht mir ja darum, WO dieses Datenvolumen festgelegt wird. Die Aussage von Vodafone "kann man doch auf dem Infoblättchen nachlesen" ist meiner Meinung nach absolut daneben, da diese Infoblättchen natürlich jederzeit veränderbar ist (Als Beispiel ist jetzt auf der Werbung von Telekom eine "mögliche Drosselung nach 75GB" angegeben. Das war früher nie aufgeführt)

Wie bereits gesagt, in jedem anderen Vertrag ist die Datenmenge im Vertrag festgelegt, außer im LTE-Vertrag. Und ich würde einfach gerne wissen, ob die Datenmenge drinstehen muss oder nicht.

dann schreib doch jetzt die Kündigung , persönliches Schreiben an den Verein, da kannst du dir sicher sein das wenigstens zum Vertragsende hin (2 Jahre?) eine Kündigung vorliegt. eine ander Möglichkeit wird es wohl nicht geben.

Ja, die Aussagen von Vodafone sind korrekt.

Eine Vertragsänderung oder neue Option kann auch mündlich erteilt werden und muss nicht zwingend schriftlich festgehalten werden.

Du kannst auf folgender Seite sehen wieviel Volumen du schon erreicht hast und wieviel dir noch zur Verfügung steht: center.vodafone.de

Einen Vertrag auf Grund von nichtgefallen kann man nicht einfach so kündigen.

Es gäbe nur zwei möglichkeiten: Entweder es ist technisch nicht möglich LTE überhaupt nutzen zu können oder Vodafone hat sich was zu schulden kommen lassen, was ich jetzt schon dementieren kann.

Das ein Vertrag mündl. erteilt bzw. verlängert werden kann, ist mir bewusst. Allerdings wurde die Vertragsverlängerung nicht vom Vertragspartner (meine Freundin) erlängert, sondern von mir.

Das Volumen auf der center.vodafone.de Seite kann natürlich von Vodafone nicht geändert werden, richtig?!

Ich habe bei Vodafone mehrere Verträge abgeschlossen und in JEDEM ist die exakte Drosselung angegeben (iPhone 1GB, iPad 3GB, altes iPad 500MB), lediglich im LTE-Vertrag steht kein Wert drin.

Ich finde, es gibt einen klaren Unterschied zwischen center.vodafone.de (ist ür mich eher ein "Service" von Vodafone zur Kontrolle des Volumenverbrauchs) und einem Vertrag auf dem Papier, wo die Eckdaten des Vertrags geregelt werden.

Wie komme ich aus diesem Problem raus mit Unitymedia und der Rufnummermitnahme?

Hallo,

also folgendes Problem: Ich habe seit längerem bei Vodafone einen DSL Anschluss und im Februar 2015 kam ein ganz schön lieber Mitarbeiter von Unitymedia zu mir nach Hause und überzeugte mich meinen DSL-Anschluss wegen schnellerem Internet und sonst solche schönen Dingen zu wechseln. Mir wurde von dem Lieben Herr versprochen, dass er eine Rufnummermitnahme beantragen wird und er würde mich bei Vodafone gleichzeitig kündigen. Dafür wurde direkt vor Ort der Vertrag abgeschlossen und gleichzeitig für die Kündigung bei Vodafone alle nötigen Unterlagen unterschrieben.

So, alles schön und gut bisher.

Im Februar bekam ich Post von Unitymedia mit der Auftragsbestätigung mit einem Formular für die Portierung.(welches ich eigentlich vor Ort bei dem Herren ausgefüllt hatte) Nun somit habe ich das Formular ausgefüllt und gesendet. Daraufhin bekam ich ein Brief(März 2015) mit der Angabe, dass meine Angaben auf dem Formular falsch wären und dass Vodafone, daher nicht kündigen kann.

Ja, es stimmt ich hatte vergessen, dass der Vertrag bei Vodafone über meinen Bruder läuft und nicht über mich, daher hatte ich nur meinen Namen vermerkt.

Danach kam eine Erinnerung im April 2015, eine Erinnerung wegen der Portierung und der richtigen Angaben. Ich habe es in der Zeit mindestens 5 mal per Post zugeschickt und jedesmal angerufen um zu fragen, ob es angekommen ist. Jedesmal wurde erwähnt, dass Sie nichts bekamen. Es wurde am Telefon auch, nach einem kurzen Gespräch und langer Wartezeit einfach aufgelegt. Da in dem Vertrag steht, dass die Bearbeitungsdauer 4 Wochen beträgt, vergingen jedesmal die ganzen vier Wochen ohne eine Rückmeldung bis zum Oktober 2015. (In der Sie mich daran erinnerten, nochmal das Formular auszufüllen, wobei ich im Mai gefaxt habe(ohne Sendebestätigung), im September nochmals gefaxt (zweimal) und dann im Oktober2015 vier mal gefaxt(mit Sendebestätigung). Da ich sicher gehen wollte, bin ich in den Shop gegangen und habe es nochmal bei deren Kollegin überwiesen lassen mit einer Bestätigung.

ERST DANN KAM ES KOMISCHERWEISE AN!! Nun aber das nächste Problem:

Vodafone kündigt mich zum 10.09.2016(EIN JAHR) Das heisst ich zahle bei Unitymedia und bei Vodafone gleichzeitig!!! Ich weiß nicht, was ich noch machen kann!!! ich habe eine Bestätigung für den Erhalt des Portierungsformulares erst im September und im Februar wurde mein Vertrag bei UNITYMEDIA abgeschlossen. Das was ich per Post zugeschickt habe, war im Mai, das heißt da wäre es mit der Korrekten Angabe angekommen, ABER ES KAM ANSCHEINEND NACH DEREN ANGABEN NICHT AN!!!!! und ich kann es nicht mehr Beweisen, dass ich es per Post geschickt habe ? und per EMAIL, PER FAX habe ich erst im September nachdem ich die Nase voll hatte mit Bestätigungen für Nachweise gesendet. Aber jetzt wird mir gesagt, dass ich mich nicht gemeldet hätte und daher auch das Geld was die von mir die ganze Zeit abziehen weiterhin abgezogen wird. ICH WÄRE "zuspät" !!!!!

...zur Frage

Voadafone vorzeitige Kündigung wg Nichtzahlung - Wie hoch ist der Schadensersatzanspruch?

Hallo,

ich habe eine Frage. Wegen Nichtzahlung wurde mein Vodafone Vertrag vorzeitig gekündigt, dieser läuft noch etwa 1 Jahr und Vodafone stelle mir die gesamte Grundgebühr für das noch kommende Jahr in Rechnung. Nun habe ich mich etwas informiert und das Gerichtsurteil aus dem Jahre 2012 gefunden, wobei der Kunde auf seinen Vertrag wegen Nichtzahlung gekündigt bekommen hatte:

"Das Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg entschied mit Urteil von Anfang September 2012 (Urteil vom 05.09.2012 – Az.: 24 C 107/12), dass dem Telefonanbieter zwar für die Restlaufzeit ein Schadensersatzanspruch zusteht. Allerdings kann er nicht das gesamte Entgelt verlangen, sondern lediglich 50%. Die anderen 50% muss sich der Anbieter als ersparte Aufwendungen anrechnen lassen."

Das habe ich Vodafone so mitgeteilt und mich auf das entsprechende Gesetzesurteil berufen und Einspruch gegen die Forderung über knapp 220€ eingelegt, sodass ich nur die Ihnen zustehenden 50% zahlen werde. Von Vodafone bekam ich heute folgende Antwort:

"SIe geben an, dass nur 50% des geforderten Schadensersatz zu zahlen und berufen sich auf dem Urteil des Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg vom 05.09.2012 – Az.: 24 C 107/12.

Wie Ihnen bereits mitgeteilt, werden wir Schadenersatz geltend machen, weil der Vertrag von Ihrer Seite nicht erfüllt wurde. Berechnet wird der Schadenersatz aus der Summe der monatlichen Basis- bzw. Paketpreise bis zum Ende der vertraglich vereinbarten Mindestlaufzeit.

Der von Ihnen angegeben Urteilsspruch vom 05.09.2012 – Az.: 24 C 107/12 ist ein spezifisches Urteil eines einzelnen Sachverhalts und kann nicht auf jede Schadessersatzforderung angewandt werden. "

Nun meine Frage, was ist jetzt zu tun? Muss ich die komplette Rechnung zahlen, oder kann man es darauf ankommen lassen, evtl auf Kulanz hoffen, nachdem Vodafone merkt, dass sie damit nicht durch kommen? Oder bin ich damit sogar im Recht, da es dieses Urteil gab? Hat jemand ähnliche Erfahrung oder kennt sich besser mit der Gesetzeslage aus. Vielen Dank schon einmal im voraus!

Mfg nickychen

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?